Bilder und Berichte von der Coronakrise

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Am Samstagvormittag gingen mehr als 30 000 Menschen gegen die Coronmaßnahmen in Wien auf die Straße

 

Zahlreiche Prominente und Politiker nahmen an der Kundgebung unter anderem dem Motto „es Reicht Herr Kurz“ und „die Regierung muss weg“ teil

 

Das Volk ist wütend und Enttäuscht von der Regierung welche sie vor über einem Jahr wählte und nun nicht los wird, was irgendwie an den Film „die Geister die ich rief“ erinnert, so ein Teilnehmer der Demo.

 

Begonnen hat die Demo ob nun genehmigt oder nicht, das konnte nicht von uns heraus-gefunden werden, gegen 11:00 am Maria Theresienplatz und gegen 13:00 Uhr am Heldenplatz. Redner schworen die Teilnehmer auf das gemeinsame Motto „Kurz muss weg“ und „die Regierung muss weg“ ein, erklärten dabei auch die Beweggründe dafür wie eben ein Lockdown nach dem anderen, Einschränkung der Freiheitsrechte, Maskenpflicht bis hin zur Zwangsimpfung egal ob nun offiziell oder auf Basis des „freiwilligen Zwanges“!

 

Sicher gab es bei den Rednern sowie bei einigen Plakaten einiges an Verschwörungstheorie, doch das Urteil darüber wollen wir dem geneigten Leser Überlassen. Ebenso steht es mit den Kundgebungsbesuchern aus der Politik aber auch dem öffentlichem Leben sowie vielleicht der einen oder anderen extremeren Gruppierung womöglich aus dem rechten Lager …

Weshalb wir hier auch keine Rednertexte auszugsweise Zitieren wollen!

 

Auf jeden Fall ging die Demo gesittet und friedlich, so wie im Vorfelde von den mindestens 4 Organisatoren versprochen von statten und nur von einer Gegendemo ging Gewaltpotenzial aus, sodass sogar die WEGA zum Einsatz kommen musste.

Am Ring zwischen Weihburggasse und Wollzeile wurden zwei Sitzblockaden sowie zahlreiche Sachbeschädigungen begangen, wie aus Polizeikreisen zu Erfahren war! Unter anderem wurden Bänke im Stadtpark als Barrikade sowie Bauzäune als Sperren gegen die Polizei verwendet und die Beamten mit Steinen beworfen!?

 

Auch der Demozug wurde bei der Oper von Unbekannten mit Krachern beworfen, doch verletzt wurde zum Glück niemand bei dem feigen Anschlag, ebenso wenig wie dem Vernehmen nach bei der Polizei und deren Räumungstätigkeit kein Beamter verletzt wurde.

Anders war es bei den vorwiegend linken Gegendemonstranten wo es wie wir aus Kreisen der Polizei erfuhren mindesten 3 Verletzte gab. Es hieß, dass die Leute sich beim Bau der Barrikaden und der Flucht vor der Polizei verletzt hätten, nicht zuletzt da es am Vormittag stark geschneit hatte und die Straßen teilweise recht rutschig waren!

 

Weiters gab es im Rahmen der Gegendemo auch mehrere Festnahmen wegen des Wiederstandes gegen die Staatsgewalt, doch der Ordnung halber muss man auch Anmerken, dass es eine Festnahme bei den Coronamaßnahmengegnern gab, ebenfalls wegen des Widerstandes gegen die Staatsgewalt, welche vermutlich auch gerechtfertigt war. Doch wie die Festnahme ablief war ganz und gar nicht gerechtfertigt, denn diese konnte von 4 Ordnern beobachtet werden, darunter die drei Einsatzleiter!

 

So beobachteten diese, dass der Mann in den Arrestantenwagen gezerrt wurde, wo er dann begann gegen die Wände zu Schlagen und zu Schreien, was doch legitim erscheint insbes. unter offensichtlichem Alkoholeinfluss. Doch die Beamten der Ordnungsdienstlichen Einheit (ODE) nahmen das zum Anlass offenbar auf den Mann in der kleinen Zelle des Wagens einzuprügeln, wie aus dem Schaukeln und den Rufen des Mannes zu Entnehmen war!?

 

Entrüstet machten die Männer dann auch beim Einsatzleiter der Polizei dem Abteilungs-kommandanten der Inneren Stadt Meldung, der zur Anzeigenlegung durch den Demoveranstalter riet, zumal es 4 Leute mitbekommen hatten und auch ein Video davon vorhanden ist, wenngleich dieses nur das leichte Schaukeln des großen Wagens dokumentiert ebenso wie die Einheitsnummern der beteiligten Beamten, weshalb die Ausfindigmachung auch kein Problem sein wird, so der Oberstleutnant zu den Zeugen.

 

Weiters schlug kurz vor dem Zwangsende der Demo die ODE abermals zu und kontrollierte mutmaßliche Coronamaßnahmensünder, nachdem schon kurz vor Ende des Umzuges um den Ring am Schottenring einige Leute offenbar angezeigt wurden. Dabei wurden sogar zwei Ordner zur Identitätsfeststellung abgeführt, wer weis wohin!?

Die Intervention durch die Einsatzleitung des Ordnerdienstes konnte auch kein Licht ins Dunkel bringen, da der Oberstleutnant keine Bestätigungen oder sonst irgendwelche Infos bekam von der Funkstelle!?

 

Nun bleibt abzuwarten, ob es Anzeigen gab insbesondere gegen die beiden Ordner, denn dann wird der Einsatzleiter des Ordnerdienstes Erich W. sofort eine Gegenanzeige legen und für Veröffentlichung der Namen der dafür verantwortlichen Sorgen, wie er uns mitteilte, „um dem Coronaanzeigenwahnsinn endlich ein Ende zu setzen“, wie er meinte!

 

Was die beiden Demos betrifft, so schlossen sie sich gegen 14:30 zum großen Demozug zusammen, rund 30 000 Menschen machten ihrem Unmut Verbal und mit Transparenten sowie Trillerpfeifen Luft. Zwei Mal mussten sie Anhalten eben wegen der erwähnten Blockaden der Gegendemos bis sie gegen 16:00 an den Gegendemonstranten geschützt von Polizisten und Ordnern vorbeigeschleust wurden, der Objektivität geschuldet ist zu Erwähnen, dass es von beiden Seiten dabei Provokationen gab ebenso wie zuvor durch einige vermutlich rechte Aktivisten am Parkring auch, wobei ein bekannter linker Fotograf geohrfeigt wurde ehe die WEGA unter der Führung des Kommandanten Oberst Ernst A. die kleine Gruppe mit einem beherzten „Schleichts Euch“ vertrieb und darüber hinaus die Täter stellte und deren Daten festhielt! 

 

Weitere Zwischenfälle gab es keine mehr, wohl auch Dank des großen Aufgebotes der Polizei und der wachsamen Augen des Ordnerdienstes, welche einige suspekte Personen später am Schottenring feststellte, welche dem Vernehmen nach auch zuvor einen alten Mann dort verletzt haben sollen. Dies wurde dem Einsatzleiter der Polizei gemeldet und der schickte den Flüchtenden eine Gruppe der Einsatzeinheit entgegen. Diese konnte die Gruppe offenbar auch beim Schottentor Stellen und mindestens 3 von ihnen Festnehmen, wobei es offenbar auch mindestens einen Verletzten gab.

Abschließend ist festzustellen, dass die Kundgebung friedlich war und nur vermutlich linke Aktivisten sowie Polizisten der ODE für Unruhe sorgten!

 

Am Sonntag wurde dann bekannt, dass die Regierung den Lockdown verlängert und weitere Verschärfungen der ohnehin rechtlich fragwürdigen Maßnahmen verordnet hat, was bei den Organisatoren der Kundgebungen in ganz Österreich für Empörung sorgte und man so weitere Proteste Organisieren werde, beginnend schon in der nächsten Woche und mündend in eine neuerliche Großdemo am 30. Jänner in Wien, bei der man dann bis zu 100 000 Teilnehmer erwartet!  Das wird wohl die Regierung nicht mehr Ignorieren können, zumal seit der letzten Großdemo am Samstag auch politische Parteien die Proteste Unterstützen ebenso wie Personen aus dem öffentlichen Leben, wie aus Insiderkreisen zu Erfahren war!

 

Bleibt jetzt abzuwarten, wie sich die Dinge Entwickeln, zumal der Innenminister den Demos den Kampf ansagt, doch rechtlich wird ihm das laut Juristen nichts Bringen, denn die Versammlungsfreiheit ist in der Bundesverfassung verankert und das ohne Wenn & Aber!

Zumal der VfGh im Juni unmissverständlich feststellte, dass keine Coronamaßnahme ausreicht um das hohe Gut der Versammlungsfreiheit einzuschränken!!

 

Es sind auch schon wieder einige Beschwerden nach Kundgebungsabbrüchen durch die Polizei beim VfGh anhängig ebenso wie Strafanzeigen gegen die dafür verantwortlichen, wie ebenso aus Insiderkreisen zu Erfahren war.

Selbiges gilt für die Minister und den Bundeskanzler sowie dem Bundespräsidenten, dem Vernehmen nach gibt es sogar viele Privatklagen gegen die Selben.

Was dabei rauskommt bleibt allerdings abzuwarten, schon wegen der Immunität als Nationalratsabgeordnete & Minister bzw. Bundespräsident, wobei bei Privatklagen angeblich keine Immunität gilt.

 

Wir werden weiterhin von den Geschehnissen Berichten, bleiben also ganz nah dran!

 

E. Weber

Fotos:  D. Muhr (c) 2021

Fotos:  E. Weber (c) 2021

Fotos:  O. Kovacs (c) 2021

Fotos:  M. Sebek (c) 2021

Nach der Demo auf der Strecke

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

Die Gegendemos

 

Fotos:  O. Kovacs / E. Weber (c) 2021

Nach der Gegendemo an den Strecken

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

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Große Demo gegen die Coronamaßnahmen und Repressalien für Testgegner

 

Am Heldenplatz trafen sich wieder rund 2500 Personen um gegen die Vorgehensweise der Regierung zu Demonstrieren

 

Schon im Vorfelde wurden die Veranstalter und Ordner von der Polizei gewarnt, dass die Auflagen einzuhalten sind, also Abstände und Maskenpflicht und das bei einer Demo gegen genau diese Dinge!?

 

Dabei sind diese Maßnahmen längst Geschichte, da der VfGh im November und davor schon im Juni den Großteil der Coronarepressalien als Gesetzwidrig aufhob!!!

Nach gut einer Stunde wurde die Versammlung, welche ordnungsgemäß angemeldet war aufgelöst mittels Mitteilung an die Veranstalter, die das anschließend an die Demoteilnehmer weitergab, in dem man den Wunsch der Polizei durchsagte.

 

Daraufhin gingen rund 2000 Menschen auf den Ring und machten ihrem Ärger Luft über die abermals rechtswidrig aufgelöste Demo!

Weitere 500 Leute marschierten durch die Innenstadt und vereinigten sich bei der Oper  wieder mit dem großen Demozug um lautstark zurück zum Heldenplatz zu Ziehen!

Erst dort löste sich gegen 17:00 die Demo endgültig auf, nicht aber ohne dem versprechen Wiederzukommen und das spätestens am 16 Jänner.

 

Der Einsatzleiter des Ordnerdienstes hat dem Einsatzleiter der Polizei gegenüber dann kundgetan, dass er gegen die ganz offensichtlich rechtswidrige Auflösung rechtlich vorgehen werde, da er sich persönlich durch die Maßnahme angegriffen fühlte!

Die Ordner hatten dafür gesorgt, dass die Abstände so gut es ging eingehalten wurden und sie selbst trugen fast alle Mund- Nasenschutz, sofern nicht davon befreit, so wie von der Polizei im Vorfelde gefordert.

Daher sah er keinen Grund für die Demoauflösung und tat dem wie erwähnt auch sowohl gleich nach der Bekanntgabe der Auflösung gegenüber der Polizei kund als auch nach dem Demozug erst Recht!

 

Inzwischen hat der Einsatzleiter die Sache zur Anzeige gebracht und den Behördenvertreter sowie den Verantwortlichen in der LPD Wien zur Verantwortung gezogen, darüber hinaus wurde eine Verfassungsbeschwerde eingebracht, so der SGB Ordnungsdienst der Presse gegenüber.

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2021

Fotos:  M. Sebek (c) 2021

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Demo für Freiheit und Grundrechte Linz Hauptplatz

am 1. Jänner 2021

 

1200 Teilnehmer konnten am Freitag zum Fest der Freiheit begrüßt werden

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

Fotos:  M. Sebek (c) 2021

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2020


Nach den Demos, Zug durch die Innenstadt bis zur Rossauerkaserne

dort wurde die Demo aufgelöst

Schweigemarsch durch Neubau

Demo gegen die Coronadiktatur am Heldenplatz

Anfangsdemo"Schützt die Kinder vor den Coronamaßnahmen " am Stephansplstz

und späterer Übergriff auf die Aktivisten durch WVB Mitarbeiter

Spuren nach den Demos

Fotos: 

M. Sebek / Robin O. / E. Weber

(c) SGB Media 2020

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Schwerpunkt von Freitag auf Samstag in Wien

Beifahrer trugen keine Schutzmasken im Auto


Bei den Kontrollen bekamen gleich sieben Personen Corona-Strafen in der Höhe von 40 Euro. Sie trugen keinen Mund-Nasen-Schutz und zeigten sich gegenüber den Beamten laut Polizei völlig uneinsichtig, diesen aufzusetzen. In den strengen Lockdown-Regeln müssen nämlich Personen, die nicht im selben Haushalt leben, allerdings in einem Auto sitzen, Schutzmasken tragen.

MÖCHT ICH SEHEN
Der Polizist kann danach seinen Job vergessen!

Warum:
Anfang Nov. hat der VfGh abermals zu Recht erkannt, dass die Maskenpflicht sowieso rechtswidrig ist, da die persönlicher Freiheit und die Gesundheit gefährdet ist und die Regierung den Sinn der Maskenpflicht nicht belegen kann!

 

E. Weber

 

Foto:  (c) E. Weber

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 Coronamaßnahmengegner gingen mal wieder auf die Straße

 

Am Samstagnachmittag gingen rund 50 Personen als „Coronasklaven“ Demonstrieren

 

Weißgekleidete Gestalten, die sich seltsam Bewegen und „normale Menschen“, Symbol für „Coronasklaven“ und „angepasste Menschen“. So wollte man Aufzeigen, dass die Gesellschaft in zwei „Arten“ geteilt wird zwischen den Personen, welche sich „Anpassen“, sich Testen & Impfen lassen, brav Maske tragen und jene die sich Wehren und so „versklavt werden“ und darüber hinaus aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden!

 

Die Demo war nicht angemeldet und das aus gutem Grund, denn so kann niemand dafür verantwortlich gemacht werden, wenn die so genannten Coronagesetze nicht eingehalten werden oder einfach die Demo von den Behörden kontrolliert und bevormundet werden kann.

So wurde Mundpropaganda betrieben, die eben rund 40 Personen erreichte und weitere rund 10 Personen sich dem kleinen Demozug anschlossen!

 

Die Polizei sah ab dem Michaelerplatz zu und zog ab dem Stephansplatz Kräfte zusammen inklusive COBRA Einheiten, was wohl „der Umgebung“ geschuldet war, ging es doch in Richtung Bermudadreieck und damit an einen heiklen Punkt in der City.

 

Daran vorbei am Schwedenplatz löste sich die kleine Demo auf unter Beobachtung von inzwischen mehr als 20 Polizeibeamten unter der Führung von Obstlt. Rudolf H. von der Einsatzeinheit Wien.

Zwei Beamte des Landesamtes für Verfassungsschutz & Terrorismusbekämpfung haben dem Vernehmen nach dann gefordert einen Verantwortlichen für die Demo „Dingfest zu machen“!?

 

So wurde die Gruppe von Polizisten in die U Bahn „verfolgt“ und dort dann eine Kontrolle angeleiert, doch nur mit mäßigem Erfolg, da die Personen ohne MNS alle ein ärztliches Attest hatten und der Rest nahezu sofort eine Maske aufsetzte und so keine Datenaufnahme möglich war! Sodass war auch kein Verantwortlicher für die Demo ausfindig zu machen, den es im übrigen auch nicht gab, da man sich eben zum Spazieren gehen traf!

So war man rund eine Stunde in der City unterwegs und machte damit auf die schwierige Lage in Zeiten von Corona aufmerksam sowie den damit verbundenen Ängsten und Gefahren!

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber © 2020

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