Bilder und Berichte zur Corona - Krise



Der nächste Corona Schwachsinn

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Zweite ICI Demo am Ballhausplatz

 

Rund 1000 Gegner der Coronamaßnahmen kamen zur Kundgebung

 

Abermals traf man sich nach dem 1. Mai um Kund zu tun, dass die immer noch vorherrschenden Coronagesetze schwer verfassungswidrig sein, was auch durch einen der Proponenten einem Juristen eindeutig klar gelegt wurde!

 

Auch eine Ärztin sowie ein Arzt machten anhand ihrer wissenschaftlichen und persönlichen Erfahrung  klar, wie schädlich etwa die Schutzmasken sind und welche Auswirkungen diese auf die Gesundheit aber auch Psyche des Menschen haben und haben können.

 

Auch wurde neben der Verfassungswidrigkeit die Logik der Coronaverordnungen und deren Durchsetzung in Frage gestellt, da sich vieles widerspricht und in keinem Falle eine wissenschaftliche Begründung ausreichend vorhanden sei!

 

Dies wurde dann nach der Demo auch durch Presseberichte bestätigt, in dem darüber berichtet wurde, dass erste Strafen durch ein Landesverwaltungsgericht aus rechtswidrig aufgehoben wurden! Das werden wohl nicht die letzten sein, abgesehen davon, dass  zu erwarten ist, das im Juni der Verfassungsgerichtshof wohl große Teil der Coronagesetze & Verordnungen als Verfassungswidrig erkennen wird.

 

Bis dahin wollen viele Coronamaßnahmengegner geschlossen egal ob „rechts“ oder „links“ bis  „mitte“ weiter Demonstrieren um die Bevölkerung aufzurütteln gegen die immer noch geltenden Regeln Vorzugehen und ihre Meinung zahlreich Kund zu tun, damit die Regierung endlich ihren Fehler erkennt und alle Maßnahmen aufhebt!

 

Auch aus unserer Sicht sind die Maßnahmen vom Anfang an überzogen gewesen und haben Österreichs Wirtschaft ruiniert aber auch die unantastbare Würde des Menschen schwer eingeschränkt ebenso wie die Bewegungsfreiheit und vieles mehr, was dem Menschen in der Bundesverfassung garantiert ist sowie in der Menschenrechtskonvention festgeschrieben als unabänderlicher Grundsatz!

 

Daher sagen auch wir: „Weg mit den Coronamaßnahmen und Entschädigung der Wirtschaft wie auch der Bevölkerung.  Strafverfolgung der führenden Regierungsmitglieder auf Grund der verfassungswidrigen Handlungen und auf Grund dessen natürlich Rücktritt der Regierung!“

 

E. Weber

Fotos: E. Weber © 2020

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Vereine und Plattformen werden im Stich gelassen

 

Vielen Organisationen droht das Aus, weil keine Staatshilfe vorgesehen ist

 

Österreich ist ein Land der Vereine ohne diese auch wirtschaftlich kaum was geht, doch genau diese werden jetzt im Stich gelassen!?

Dabei trifft es nicht nur Vereine zur Freizeitgestaltung wie Sportvereine und dergleichen, nein es geht auch um Vereine und Organisationen die etwa helfend tätig sind!

Ebenso um Plattformen die, die Demokratie unterstützen unter anderem mit Medien und vielem mehr, denen jetzt in der Corona - Krise das Aus droht!?

Nach Auskunft der WKO sind sogenannte „Non Profit Organisationen“ nicht zur Förderung vorgesehen!? Ab wann und ob dies ein Mal vorgesehen ist, steht in den Sternen!?

 

Wir sehen darin einen klaren Rechtsbruch, denn wenn Firmen unterstützt werden, so müssen auch Vereine & Organisationen unterstützt werden - nach dem Gleichheitsgrundsatz in der Bundesverfassung!

Dies eben nicht zuletzt, weil die vielen Österreichischen sogenannten „Non Profit Organisationen“ auch die Wirtschaft massiv unterstützen, nicht zuletzt auch durch Konsum.

Doch auch wie erwähnt durch Hilfstätigkeiten und Förderung der medialen Vielfalt sowie Unterstützung durch soziale Tätigkeit.

 

Wie in der ganzen Corona – Krise hat die Bundesregierung keine Nägel mit Köpfen gemacht und so die wirtschaftliche Krise unnötig verschärft, auch was eben die für das Land unerlässlichen „Non Profit Organisationen“ betrifft!?

 

So ist ein dringendes Handeln der Bundesregierung notwendig!!

 

E. Weber

 

Anm. des CR:

 

Auch uns betrifft als sogenannte „Non Profit Organisation“ diese aus unserer Sicht rechtswidrige Regelung.

 

Auch wir kämpfen um das Überleben, da wir für unsere Webseiten (welche wir schon teilweise Opfern mussten!) nur über Werbung finanzieren ebenso wie die Aufwandsentschädigungen für unsere Mitarbeiter!

 

Sind wir doch eine Medienplattform und fördern so die Österreichische Medienvielfalt ohne dabei eben Profit zu machen!

 

Der Chefredakteur & Herausgeber

 

E. Weber

 Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Verbotene Coronademo in der Wiener Innenstadt

 

Am Freitagnachmittag trafen sich mehr als 200 Demoteilnehmer bei der Albertina

 

Um 15:00 Uhr trafen sich trotz Verbotes die Demoteilnehmer um gegen die Coronaverordnungen zu Demonstrieren.

Links, Rechts und andere Gesinnungen waren friedlich vereint, selbst als der Identitärenchef Martin Sellner auftauchte um Interviews zu geben tangierte das kaum wen!

Auch die Ansagen der Polizei von wegen Sicherheitsabstand interessierten die Demo-teilnehmer nicht, ebenso wenig wie die spätere Aufforderungen die Kundgebung aufzulösen.

Stattdessen wurde gerufen: „Wir sind das Volk“ und „Grundrechte“ insbesondere als angekündigt wurde, dass die verbliebenen Demoteilnehmer sich auf Aufforderung auszuweisen haben.

 

Dabei begingen die Polizisten wenn man sich nach den fragwürdigen Coronaverordnungen richtet selbst strafbare Handlungen, in dem sie den von ihnen geforderten Sicherheitsabstand von mindestens einem Meter nicht einhielten und das dann insbesondere bei der späteren Festnahme eines Mannes!

Die wenigen Kontrollen gingen eigentlich auch problemlos von statten, nur eine Dame weigerte sich anfangs, wobei sich ein älterer Herr einmischte und die kontrollierenden Polizisten unter Führung eines jungen Abteilungsinspektors die Nerven verloren!?

 

Der Mann wurde von drei Beamten (!) zu Boden gebracht obwohl er nur forderte, dass man die Frau in Ruhe lassen solle, da sie ohnehin Nachhausegehen wollte.

Da der Mann direkt hinter der Frau stand wurde das wohl als Widerstand oder versuchter Widerstand gewertet und der Mann ohne Vorwarnung zu Boden gerissen und von drei beamten festgehalten obwohl er sofort angab Herzprobleme zu haben!

 

Er leistete keinen nennenswerten Widerstand, versuchte nur Luft zu bekommen und seine Panik vor den Herzproblemen und der Atemnot in den Griff zu bekommen!

Wenigstens wurde während der unverhältnismäßigen Festnahme auch der Rettungsdienst verständigt, welchen der Mann dann auch übergeben wurde, jedoch mit Handschellen an!?

Selbst die Handschellen waren schon mehr als fragwürdig, da eben der Mann wie erwähnt keinen nennenswerten Widerstand leistete!

 

Erst nach mehrmaliger Aufforderung der Sanitäter und ebenso mehrmaliger Nachfrage der begleitenden jungen Beamten beim Zugskommandanten, eben dem erwähnten Abteilungs-inspektor, nahm der dem Festgenommenen die Handschellen ab. Erst dann war eine ordnungsgemäße Versorgung des Patienten unter Aufsicht der Polizei möglich!?

Wobei die Sanitäter der Wiener Berufsrettung auch das für unnötig und unverhältnismäßig beanstandeten.

 

Unser Chefredakteur war die ganze Zeit vor Ort und in unmittelbarer Nähe der Amtshandlung, sodass er das Ganze gut dokumentieren konnte und der Staatsanwaltschaft als Zeuge zur Verfügung steht, da wir den Sachverhalt an diese weiterleiteten.

Ebenso waren andere Medien nahe am Geschehen sowie unzählige Demoteilnehmer mit Handys, die wohl auch Großteils als Zeugen zur Verfügung stehen werden!

 

Noch während dieser Amtshandlung zogen sich die restlichen Beamten der WEGA und auch der Diensthundeabteilung zurück. Auch die Bereitschaftseinheit welche für die aus unserer Sicht illegalen Festnahme verantwortlich war bezog eher im Hintergrund Stellung beziehungsweise postierten sich in der Nähe des Identitärenchefs, da es nun doch zu vereinzelten Unmutsäußerungen über dessen Anwesenheit gekommen war.

 

Nachdem dieser dann auch das Weite suchte, zog sich auch die Polizei ganz zurück ohne weitere Kontrollen, wohl um deeskalierend zu wirken ….

So verblieben bis zum geplanten Demoende um 18:00 rund 50 Personen vor Ort, beobachtet von einzelnen Polizisten, die sich hinter der Albertina aufhielten.

 So ging die Demo relativ friedlich wenn auch öfter Mal lauter und aufgeheizter zu Ende.

 

Ziel der Demo war die „Coronagesetze“ welche auch aus unserer Sicht Verfassungswidrig  sind anzuprangern und der Regierung nahe zu legen die Entmündigung der Bevölkerung sofort einzustellen! Wir als Medium Unterstützen das auch, schon aus wirtschaftlichen Gründen, aber auch aus verfassungsrechtlichen Gründen!

 

E. Weber

Fotos:  O. Kovatcs (c) 2020

Mehr Fotos finden Sie hier

 

Abstandsverletzungen der Polizei

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Die Stadt erwacht aus dem Coronaschlaf

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Benachteiligung bei McDonalds

 

Ein Kurzbericht eines Lesers

 

Screenshot: E. Weber (c) 2020

Symbolfoto:  E. Weber (c) 2020

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Reporter ohne Grenzen: Regierung missbraucht Krise

 

Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" kritisiert den Umgang der Regierungen mit Journalisten während der Coronakrise. Auch Österreich ist dabei von Kritik nicht aus-geschlossen.

 

https://www.vienna.at/reporter-ohne-grenzen-regierung-missbraucht-krise/6594917

 

Foto:  APA / Vienna.at © 2020

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Bundesheer: Freie Fahrt für „Rot-Weiß-Rot“

 

Tanner: „Noch nie da gewesenes Zeichen der Solidarität und Anerkennung für unsere Soldatinnen und Soldaten im Einsatz“

 

Wien (OTS) - Ab sofort ist für alle Soldatinnen und Soldaten, die im Einsatz stehen, die Fahrt mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln Österreichs unentgeltlich (Freifahrt). Als „Fahrschein“ gilt das Tragen der Uniform in Verbindung mit einer Bestätigung des vorgesetzten Kommandos; es sind sonst keine zusätzlichen Dokumente notwendig. Wenn es der Einsatz erfordert, kann auch die gesicherte Dienstwaffe - Pistole oder Sturmgewehr - mitgeführt werden.

 

„Das ist ein noch nie da gewesenes Zeichen der Solidarität und Anerkennung für unsere Soldatinnen und Soldaten im Einsatz. Ich möchte den ÖBB und den Verkehrsverbünden Österreichs meinen aufrichtigen Dank für diese Wertschätzung aussprechen. Durch diese Maßnahme ermöglichen sie unseren eingesetzten Kräften die größtmögliche Bewegungsfreiheit zur Auftragserfüllung. Gemeinsam schaffen wir das – vielen Dank“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

 

„Die ÖBB unterstützen das Land bei allen Maßnahmen, die eine rasche Wiederherstellung eines uns gewohnten Lebensumfeldes hilfreich sind. Als größtes Mobilitätsunternehmen Österreichs bieten wir gemeinsam mit den sieben österreichischen Verkehrsverbünden den österreichischen Soldatinnen und Soldaten ein unkompliziertes Angebot der Freifahrt, um sicher an ihren Einsatzort zu gelangen,“ so Michaela Huber, Vorständin der ÖBB-Personenverkehr AG.

 

Die Vereinbarung zwischen dem Bundesministerium für Landesverteidigung und den Verkehrsverbünden Österreichs (OÖ Verkehrsverbund-Organisations GmbH Nfg. & Co KG, Salzburger Verkehrsverbund GmbH, Verkehrsverbund Kärnten GmbH, Verkehrsverbund Steiermark GmbH, Verkehrsverbund Tirol GmbH, Verkehrsverbund Vorarlberg GmbH und Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) GmbH) ermöglicht die unentgeltliche Beförderung aller Soldaten im Einsatz in den wichtigsten öffentlichen Verkehrsmitteln; dem Bundesheer entstehen keine Transportkosten (entgeltfrei). Im lokalen Netz der Verbünde sind auch die ÖBB-PV AG inkludiert, wobei es für den Fernverkehr eine gesonderte Regelung gibt.

 

Diese „rot-weiß-roten Freifahrten“ garantieren den eingesetzten Soldaten eine möglichst große Bewegungsfreiheit; sie sind vorläufig bis Ende Mai begrenzt; Mitte Mai erfolgt eine Neubeurteilung und gegebenenfalls eine Verlängerung.

 

Bundesministerium für Landesverteidigung
Information & Öffentlichkeitsarbeit / Presse

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Wiedereröffnung Parndorf Outletcenter

 

 Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Nach der Bundesparköffnung

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

 

Volksgarten

 Schönbrunn

 

Augarten

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Es scheint als ginge es aufwärts

 

Einige Einschränkungen sollen fallen für Wirtschaft und Volk

 

Andere Einschränkungen über die man streiten mag kommen dafür, doch was tut man nicht alles für ein wenig „mehr Normalität“!?

In den Öffis muss ab nach Ostern Mund- & Nasenschutz getragen werden, wie jetzt schon in den offenen Geschäften auch.

Diese Regelung scheint unbegrenzt zu sein, was wohl je wärmer es wird um so weniger Akzeptanz beim Volk finden wird!

 

Darüber hinaus ist gar nicht sicher, ob die Masken überhaupt was nützen und nicht eher in falscher Sicherheit wiegen wie die WHO kundtat?!

Führende Spezialisten sind uneins über diese und weitere Maßnahmen 

Nach einer Umfrage von Medien in den Kalenderwochen 14 / 15 hat dies auch bestätigt, demnach sind nur noch 38% der Bevölkerung für die „Coronamaßnahmen“!

 

Wirtschaftlich sind auf jeden Fall die Maßnahmen eine Katastrophe, zahlreiche Betriebe, allen voran Kleinbetriebe und Einzelunternehmen stehen vor dem Aus oder haben schon Konkurs angemeldet,  viele weitere werden wohl noch folgen trotz der Öffnung von Geschäften und Betrieben, auch weil es keine ausreichende Staatshilfe gibt.

 

Auch SGB Media versucht sich über Wasser zu halten, doch durch die Beschränkungen und der für uns als Medienplattform mit freien Mitarbeitern nicht vorgesehenen Staatshilfen (Stand 12. April) wissen wir auch nicht wie lange es noch gehen wird!?

Wir lassen uns nicht Unterkriegen und werden auch dafür Weiterkämpfen, dass die auch nach Ansicht von Verfassungsrechtlern rechtswidrigen Einschränkungen so bald als möglich aufgehoben werden.

 

Nach Medienberichten liegen bereits mehr als 20 Verfassungsklagen dem VfGh vor und hunderte Strafanzeigen gegen Behördenmitarbeiter wie auch Regierungsmitgliedern vor; unter anderem auch von mir! Darüber hinaus tausende Einsprüche gegen Strafverfügungen inklusive Klagsdrohung.

 

Bedauernswert sind nur die Polizisten, welche den Mist der Regierung Ausbaden müssen und vermutlich dafür auch noch als Bauernopfer dastehen werden …

Notfalls werden wir als Medium uns auch auf die Seite der armen Exekutivbeamten „schlagen“ und gegebenenfalls auch medial über eventuelle Verfahren berichten, damit es so wenig Bauernopfer der Regierung wie möglich geben wird!

 

Bleibt abzuwarten wie der Verfassunngsgerichtshof Urteilt und ob diese Urteile ernst zu nehmen sind oder vor den EuGh respektive den Menschenrechtsgerichtshof der UNO landen!?

 

E. Weber

 

Quellen:

Kommentare der WHO in Presseaussendungen und Presseartikel

Presseartikel und Kommentare in sozialen Medien

Diskussionen in Radio & TV

Videobotschaften

Presseaussendungen politischer Parteien

Medienberichte

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Corona - Krise und Wirtschaft,

ein Kommentar von Erich Weber

 

Durch die Krise wird die Österreichische Wirtschaft ruiniert

 

Durch die ohne wirtschaftliches Denken veranlassten „Corona – Gesetze“ steht Österreichs Wirtschaft am Abgrund!

 

Vor allem Einzelunternehmen und Kleinunternehmen bis hin zu Mittleren Unternehmen droht die Pleite, wenn sie nicht schon nach fast drei Wochen Stillstand und laufenden Kosten eingetreten ist.

 

Dir Regierung verspricht Hilfe, doch wie sich herausstellte nur für größere Betriebe oder Einzelunternehmen, doch für Personen welche mehrere selbstständige Jobs haben oder nur im „Nebenerwerb“ tätig sind fällt diese Hilfe aus!?

 

So trifft es viele Kolleginnen & Kollegen in der Medienbranche besonders hart aber auch in vielen anderen Branchen nagt man am Hungertuch, weil die Regierung es nicht schafft mit Maßgabe Gesetze zu erlassen!

 

Als erstes müsste der Hilfsfonds umgestellt werden, dass wirklich jeder der mit und ohne Gewerbeschein (also auch Freiberufler &Vereine udgl.) Hilfe bekommt und zwar ausreichend!

 

Außerdem wär es so einfach, in dem man Sicherheitsregeln erlässt, wie etwa Plexiglas Scheiben an den Kassen und Terminals, Desinfektionsmittelspender  bei den Eingängen und ggf. auch noch Einweghandschuhe …

 

Außerdem eben Hinweistafeln und ggf. auch Kontrollorgane  (Wachdienst) die ggf. die Besucherzahl gering halten.

 

Bei kleinere Unternehmen gibt es nach unseren Recherchen ohnehin keine Probleme, da klappt es mit Sicherheitsabstand und  Übergaberegeln sowieso hervorragend ebenso wie in den Logistikunternehmen sowie großen Legern, wie etwa den Lebensmittelkonzernen …

 

Also sollte es in Baumärkten udgl. auch keine Probleme geben, da meist ähnlich aufgebaut wie große Lager, der Rest ist eben mit Plexiglas und Desinfektion in den Griff zu bekommen!

 

Darüber hinaus bezweifeln Experten aus dem In - & Ausland sowie die WHO die Wirksamkeit der verhängten Einschränkungen und weisen auch auf die unverantwortlichen wirtschaftlichen Folgen hin, welche die Einschränkungen bringen und dessen Auswirkungen schon stark wahrzunehmen sind etwa durch erste Firmenpleiten!

 

Zuletzt wie etwa Prof. DrDr. Martin Heditsch – Facharzt für Mikrobiologie, Virologie  und Infektionsepidemiologie auf die Riesen Problematik der überzogenen Einschränkungen in der Wirtschaft aber auch im Menschlichen zusammenleben in einer Videobotschaft (https://www.facebook.com/100001629008407/posts/3052086484855622/?sfnsn=mo) hin.

 

In den letzten Tagen haben darüber hinaus Anwälte erste Klagen eingebracht gegen die Einschränkungen sowie vor allem deren Auswüchse wie Bestrafungen; Darüber hinaus hat ein Tiroler Anwalt eine Verfassungsklage gegen die Beschränkungen eingebracht und auch der Chefredakteur von SGB Media wird auf Grund der offensichtlichen Verfassungsbrüche durch Regierung und Exekutive Strafanzeige legen!

 

Denn es kann nicht sein, dass die Verfassung und insbesondere die Teile welche die Menschenrechte betreffen einfach außer Kraft gesetzt werden, zumal dies gar nicht möglich ist, außer man benimmt sich wie eine Bananenrepublik …

 

Die Menschenrechte sind ein Gut, dass einfach nicht außer Kraft gesetzt werden kann!!

 

Eine Ausnahme wäre die unmittelbare Gefährdung für Leib und Leben wie es im Amtsdeutsch heißt. Dies wiederum gäbe es nur im Kriegsfall oder bei einem Chemieunfall und auch da nur in bestimmten Gebieten und nicht für das gesamte Bundesgebiet.

 

Darüber hinaus kann so eine Maßnahme nur für tage und nicht für Wochen oder gar Monate getroffen werden, das widerspricht jeder Rechtsstaatlichkeit!

 

Daher müssen sofort die Einschränkungen zumindest schrittweise aufgehoben werden.

Als erstes Ankurbeln der Wirtschaft durch Wiederinbetriebnahme der Firmen, welche geschlossen wurden oder / und in Kurzarbeit sind, weiters Öffnung der Geschäfte unter Maßgabe von Sicherheitsvorkehrungen, sofortige Öffnung von Parks & Spielplätzen und Aufhebung der sinnlosen „Schutzmaskenverordnung“, da damit nur falsche Sicherheit vorgegaukelt wird wie Experten der WHO betonen!

 

Und zuletzt die Zulassung von Veranstaltungen unter Maßgabe von Schutzvorkehrungen wie etwa Mindestabstand und Schutzscheiben und dergleichen, wobei wohl Großveranstaltungen wie etwa das Donauinselfest da weiterhin Unterbleiben müssen für die nächste Zeit.

 

Ausbau des Gesundheitswesens durch Abstellung der Bürokratie und Einschränkungen bei den Krankenkassen und Anschaffung von Beatmungsgeräten, bei Bedarf rasche Schaffung von Lazaretten in Zusammenarbeit mit den Rettungsorganisationen und dem Bundesheer, wie es etwa schon bei der Messe Wien & Salzburg geschah!

 

So kann man die sogenannte „Herdendurchsäuchung“ zulassen und so auch schnell eine Immunisierung der Bevölkerung erreichen.

 

Risikogruppen wie Ältere und Vorbelastete Personen sind hoffentlich so gescheit, dass sie die Öffentlichkeit nach Möglichkeit meiden bzw. ggf. entsprechende Schutzmaßnahmen treffen.

 

So bleibt Österreichs Wirtschaft am Leben und auch Einzel. – und Kleinunternehmen sowie Freiberufler und Vereine können Überleben!!

 

E. Weber

 

Quellen: 

Kommentare der WHO in Presseaussendungen und Presseartikel

Presseartikel und Kommentare in sozialen Medien

Diskussionen in Radio & TV

Videobotschaften

Presseaussendungen politischer Parteien

Medienberichte

 

 

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2. April

1. April

 

 

 

   Aufschubpräsenzdienst für 2.316 Soldaten startet

 

Symbolfoto:  APA (c) 2020

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26. März

Hamsterkäufe in Floridsdorf

am 20. März

 

Fotos:  D. Ankele (c) 2020

19. März

18. März

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