Heute wurde Recht gesprochen im Landesgericht für Strafsachen Wien

 

In einem umstrittenen Verfahren rund um die Vortäuschung einer Straftat erging ein Freispruch

 

Gegen einen Kollegen wurde im Juni ein Verfahren wegen der Vortäuschung einer Straftat  eingeleitet, gleichzeitig wurden von uns mehrere Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft Wien gesendet.

 

Beim Heutigen Prozess verwickelten sich sowohl der erst vernehmende Polizist aus Kagran wie auch der Schlüsseldienstbetreiber in Wiedersprüche, wodurch dem Gericht nichts anderes übrig blieb als unseren Kollegen freizusprechen!

 

Zur Vorgeschichte:

 

Im Juni dieses Jahres wollte an einem Samstagnachmittag unser Kollege seine Wohnungstüre aufsperren, doch das Schloss versagte. So blieb ihm in seiner Not nichts anderes übrig als einen Schlüsseldienst zur Hilfe zu rufen.

 

Der Mann erschien und tauschte den Zylinder unter Geheimhaltung der Technik (?) aus und verlangte dafür mehr als € 600,--!?

 

Dazu musste unser Kollege auch noch einen teuren Zylinder kaufen, denn einen Anderen hatte der Schlüsseldienst nach eigenen Angaben nicht mit (?), also was sollte da unser Kollege machen ….?

 

Die Haushaltsversicherung verweigerte anfänglich die Begleichung der Kosten und fragte durch deren Vertreter nach ob es sich um einen Einbruch gehandelt habe?

 

Unser Kollege, der kein Fachmann in Sachen Schlösser ist teilte mit, dass er das nicht wisse, doch einige Spuren drauf hinweisen würden!

 

So riet der Versicherungsvertreter dazu den Fall zur Anzeige zu bringen, also ging unser Kollege auf die nahe gelegene Polizeiinspektion Wagramerstraße und erstattete Anzeige gegen Unbekannt.

 

Der dort diensthabende Gruppeninspektor war nach Angaben unseres Kollegen unfreundlich und ungehalten, beschuldigte gleich mal unseren Kollegen des „Versicherungsbetruges“ ….!?

 

Selbst die Versicherung war daraufhin der Meinung, dass sowas nicht geht und wir legten umgehend Strafanzeige gegen den Beamten wegen Amtsmissbrauchs & übler Nachrede (es gilt die Unschuldsvermutung).

 

Daraufhin übernahm das Kriminalkommisariat Mitte des LKA Wien  den Fall und versuchte mit Einschüchterungstaktik unseren Kollegen dazu zu bringen den Versicherungsbetrug zu Gestehen …!?

 

Unser Kollege ließ sich nicht einschüchtern und ging auch erst nach massiver Androhung der Abholung durch lokale Polizeibehörden zur Vernehmung in die Leopoldstadt (Leopoldsgasse).

 

Dort wurde er für Stunden angehalten und auf ihn wie berichtet  Druck ausgeübt, doch er ließ sich nicht einschüchtern!

 

Wir legten wieder umgehend Strafanzeige und so übernahm das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung den Fall – das Verfahren ist noch anhängig und daher gilt die Unschuldsvermutung.

 

Jedenfalls zeigten wir die Beharrliche Verfolgung, den Amtsmissbrauchs, der üblen Nachrede wie auch der schweren Nötigung an, äußerten auch den Verdacht der Korruption!

 

Die Protokolle der beiden Beamten des KK Mitte wurden Heute offenbar ausgeschlossen, sie wurden auch nicht als Zeugen geladen , da sie ja als befangen galten.

 

Deshalb haben wir Heute auch den Prozess so laufen lassen ohne zu intervenieren, da schon zu erwarten war, dass auf Grund der klaren Sachlage nichts raus kommen wird!

 

Dies bestätigte sich dann wie berichtet auch bei den schwammigen Zeugenaussagen des Polizisten und des Schlüsseldienstes.

 

Selbst der Staatsanwalt musste eingestehen, dass hier nichts vorlag und teilte das auch so dem Gericht mit, worauf dieses nur einen Freispruch fällen konnte!

 

Wir werden trotzdem gegen den Mann des Schlüsseldienstes eine weitere Anzeige legen und zwar wegen Falschaussage vor Gericht, neben den Anderen (gewerbsmäßiger Betrug, Beweismittelunterschlagung, Nötigung, …) die gegen den Mann schon laufen, auch hier gilt die Unschuldsvermutung.

 

Heute siegte der Rechtsstaat und es wurde zu Recht zu Gunsten eines zu Unrecht Beschuldigten geurteilt! Jetzt bleibt abzuwarten was bei den restlichen Verfahren gegen Polizisten & Schlüsseldienst herauskommt.

 

E. Weber

 

Symbolbild. © APA

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Schnappschüsse

Fotos:  E. Weber (c) 2018

 

Am Leopoldifest in Klosterneuburg

 

Über dem Prater

Bei einem Optiker in Wels

:-)

Im Donauzentrum

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Der Weihnachtsbaum für den Rathausplatz ist am Weg nach Wien

 

In drei Tagen, am Dienstag um 10 Uhr, wird der Baum am Rathausplatz aufgestellt

 

Wien (OTS/RK) - Der Wiener Weihnachtsbaum für den Rathausplatz kommt dieses Jahr aus Kärnten. Am Freitag wurde die 28 Meter hohe und 150 Jahre alte Fichte in einem Wald des Bistums Gurk in der 2.000-EinwohnerInnen-Gemeinde Metnitz von Forstarbeitern gefällt und für den Transport nach Wien verladen.

 

Knapp dreieinhalb Stunden waren drei Forstarbeiter und zehn Mann der Freiwilligen Feuerwehr Metnitz mit dem Fällen und Verladen des Baums beschäftigt. „Das Wichtigste war, dass der Baum möglichst sanft auf den Anhänger für den Abtransport gelegt wird“, sagt Oberförster Paul Brandstätter von den Kirchenforsten Gurk. Aus seinem Revier Flattnitz stammt die Fichte, die ab Dienstag am Rathausplatz stehen wird. Damit die Fichte nach dem Umschneiden nicht einfach umfällt, wurde der 28 Meter hohe Baum mit einem Spezialkran gesichert. Für das 70 Tonnen schwere Gerät wurde extra eine Brücke auf der Forststraße zum Wald erneuert. „Der Baum stand zehn Meter von der Straße entfernt. Damit wir mit dem Sattelschlepper und Kran näher dran konnten, mussten wir am Tag zuvor noch die Straße etwas verbreitern“, erklärt Förster Brandstätter. Nachdem die Fichte auf der Ladefläche des Spezialtransporters festgezurrt war, ging es sieben Kilometer auf der Forststraße ins Tal. Nach dem Abtransport aus dem Wald machte sich der Baum auf einem Sattelschlepper auf den 337 Kilometer langen Weg nach Wien.

 

In drei Tagen, am Dienstag dem 6. November, kommt der Schwertransport mit dem Weihnachtsbaum in den Morgenstunden in Wien an. Ab 10 Uhr wird der Baum von zwei Kränen am Rathausplatz aufgestellt. Anschließend dekorieren die StadtgärtnerInnen der MA 42 die Fichte mit 2.000 energiesparenden LED-Lichtern. Am Samstag, 17. November, wird der Weihnachtsbaum dann von Bürgermeister Michael Ludwig und Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser feierlich erleuchtet.

 

Der Weihnachtsbaum für den Rathausplatz kommt jedes Jahr aus einem anderen Bundesland. Begonnen wurde mit der Tradition 1959. Den Baum für die Hauptstadt sucht das Forstamt des jeweiligen Bundeslandes aus.

 

PID-Rathauskorrespondenz
Stadtredaktion

 

Foto: PID (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Der Hermes Wirtschaftspreis 2018

 

Der HERMES.Wirtschafts.Preis ist die jährliche Auszeichnung für das großartige Unternehmertum in Österreich.

 

Das Medienhaus KURIER mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Leitbetriebe Austria, Reed Exhibition Österreich und Wirtschaftskammer Österreich wollen damit die wirtschaftlichen Leistungen der österreichischen Unternehmen in den Kategorien: Dienstleistungs-, Familien-, Handels-, Industrie-, Logistik-, Tourismus- und Frauen geführte Unternehmen, sowie die erfolgreiche Exportwirtschaft mit der Kategorie International in die Öffentlichkeit tragen und zum Ansehen des Wirtschaftsstandort Österreich beitragen.

 

Die Partner des HERMES.Wirtschafts.Preis sind ein Kreis von Menschen und Unternehmen, die sich dafür einsetzen, Spitzenleistungen in der österreichischen Wirtschaft und ihre Macher auszuzeichnen. Sie verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Ansehen der österreichischen Wirtschaft in der Öffentlichkeit zu stärken und die hervorragenden Wirtschaftsleistungen zu zeigen.

 

Gerhard Schlögel mediaprojekte KG

 

Fotos: M. Sebek (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Es hat geschneit :-)

 

Auf der Mariahilfer Straße

hat's Blätter "geschneit",

bis zu 4 / 5cm hoch

 

Foto: E. Weber (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0