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Die Notfallkarte

 

Ab sofort  ist die Notfallkarte bei uns bestellbar zum Preis von € 10,-- / Stk. (zuzügl. Postversand)!

 

Alle Daten bleiben natürlich unter Verschluss gemäß der DSGVO und werden nach der Kartenproduktion gelöscht!

 

Einfach Daten an sgb-media@gmx.at mit Betreff „Notfallkarte“ senden – wir senden dann die Rechnung und nach Eingang des Produktionsbeitrages die Karte an Sie.

 

Der Reinerlös kommt der Organisationsplattform

"St. Georgsbund Ostarrichi" zugute, der damit Hilfsprojekte sowie Veranstaltungen finanziert!

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Symbolbild:  (c) E. Weber
Symbolbild: (c) E. Weber

Missbrauch: Kirche verhindert bei Gericht Entschädigungen

 

Entgegen Schönborns Beteuerungen in der Öffentlichkeit wendet Kirche bei Gericht konsequent Verjährung ein

 

Wien (OTS) - Im Fernsehen hat Kardinal Schönborn gegenüber der ehemaligen Nonne Doris Wagner behauptet, die Kirche verzichte im Falle von Gerichtsverfahren auf Verjährung. Dies ist unwahr, denn die Praxis der letzten Jahre zeigt: die Kirche hat in jedem einzelnen Fall Verjährung eingewendet, wenn ein Opfer sich an das Gericht wandte. So wurden in zahlreichen Fällen zivilrechtliche Schadenersatzleistungen verhindert - und das angesichts schwerster Gewaltstraftaten von sadistischer Folter, jahrelangen Schlägen, perversen Vergewaltigungen an Kindern, die Leben zerstört haben.

 

Kirche zahlt Almosen für zerstörte Leben – und ist noch stolz darauf

 

Betroffene, die Klagen einreichen, sehen sich bei Gericht mit einem Verjährungseinwand der Kirche konfrontiert. „Im Zivilverfahren wird die Verjährung nur dann schlagend, wenn der Beklagte diese aktiv einwendet. Der Beklagte könnte natürlich darauf verzichten und den Einwand gar nicht erst erheben, was moralisch jedenfalls angebracht wäre, zumal die Straftaten zuvor erfolgreich vertuscht wurden", erklärt RA Dr. Roman Schiessler, der die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt juristisch berät. In der Folge bleibt dann den Betroffenen nur noch der Gang zur Klasnic-Kommission, die bekanntermaßen nur lächerlich geringe Beträge von 5.000.- bis 15.000.- EUR aus der Handkassa (Stiftung) der Kirche zuspricht - es sind Almosen angesichts zerstörter Leben mit schwerwiegenden Folgewirkungen wie chronischer Krankheit, Sucht und Suizidversuchen. "Im Schnitt bekommen die Betroffenen weniger von Klasnic ausbezahlt, als diese vermutlich monatlich als ehemalige Landeshauptfrau der Steiermark Pension einstreift", ärgert sich Sepp Rothwangl von der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt. "Wie unrühmlich ihr Abgang damals war, wird den Älteren noch bekannt sein."

 

Kirche baut sich eigene Rechtsordnung auf Kosten der Steuerzahler

 

Gemessen an der riesigen Anzahl von Kirchenopfern seien die nun von Waltraud Klasnic feierlich präsentierten Zahlungen kümmerlich und die durchschnittlichen 30 Therapiestunden beschämend gering. Ein Teil der Therapiestunden werde außerdem auf die Krankenkassen und somit auf die Steuerzahlenden abgewälzt. Erklärt wird dies – nachdem es zuvor immer hartnäckig bestritten wurde - damit, dass mit angeblich vielschichtigen Krankheitsbilder, deren Ursachen multikausal seien. https://religion.orf.at/stories/2920029/

 

Dazu RA Schiessler: „Welche konkreten anderen Schadensursachen oder andere Schädiger sollen das sein? Welche Multikausalität liegt hier vor? In solchen Fällen – Vorsatzdelikten - gilt § 1302 ABGB, somit eine solidarische Haftung aller Schädiger, sofern es überhaupt andere Schädiger oder Schadensursachen als die Kirche und deren Angehörige gibt. Wenn es solche weiteren Schädiger überhaupt gibt, dann könnte sich die Kirche aber an diesen regressieren (§ 1302 ABGB). Dann wäre jedoch das Prozess- und vor allem auch das Insolvenzrisiko der Kirche selbst enorm. Deswegen werden solche Prozesse von dir Kirche – mit dem Verjährungseinwand - unter allen Umständen vermieden", analysiert Schiessler.

 

Klasnics Werbeagentur betreibt offizielle „Opferschutz“-Webpage

 

"Die Alt-Landeshauptfrau ist perfekt im verschleiern und beschönigen, weswegen sie ja wohl auch vom Kardinal und später vom ÖSV eingebucht wurde", so Rothwangl weiter: "Gerne betont Klasnic die Ehrenamtlichkeit ihrer Tätigkeit. Dabei verschweigt sie, dass sie bei der Agentur Dreischritt (www.dreischritt.at) beteiligt ist, die wiederum Auftragnehmer der Kirche ist und sogar die Domain www.opfer-schutz.at betreibt“.

 

www.betroffen.at

PURKARTHOFER PR,

info@purkarthofer-pr.at

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An alle Hobbygärtner: Saison-Auftakt für die 48er-Erde "Guter Grund"

 

Frisch produzierte Erde der MA 48 wieder auf allen Wiener Mistplätzen und im 48er-Tandler erhältlich

 

Wien (OTS) - Salatblätter, Bananenschalen, Grünschnitt: Ausgangsmaterial für die Blumenerde "Guter Grund" sind die rund 100.000 Tonnen an Bioabfällen, die die MA 48 in den rund 80.000 Biotonnen im Grüngürtel der Stadt und über die Mistplätze sammelt. Zusätzlich kommt der kostbare Ausgangstoff auch von einigen Liegenschaften der Stadt Wien, wie etwa den Wiener Gärten (MA 42). Die Erde aus der Wiener Biotonne kann für sämtliche Bepflanzungen im Haus und Gartenbereich verwendet werden und wird - aufgrund seiner hervorragenden Qualität - sogar in der biologischen Landwirtschaft eingesetzt.

 

Verkauft wird die torffreie Blumen- und Gartenerde auf allen Wiener Mistplätzen. Ein 18 Liter-Sack kostet 3 Euro, 40 Liter-Säcke 5 Euro. Den kleinen Sack gibt es auch im 48er-Tandler in Wien Margareten.

 

Europäisches Kompostgütezeichen, Österreichisches Umweltzeichen

 

Im größten offenen Kompostwerk Europas in der Lobau werden aus getrennt gesammelten Bioabfällen jährlich zwischen 40.000 und 45.000 Tonnen Kompost höchster Qualität gewonnen. Im Kompostwerk Lobau werden ausschließlich pflanzliche Abfälle aus Küche, Haushalt und Garten behandelt (zerkleinert, gesiebt, homogenisiert, mit Wasser angereichert und kompostiert). Nach acht bis zehn Wochen ist das Kompostmaterial ausreichend gereift und kann zur Produktion der torffreien Erde „Guter Grund“ verwendet oder als natürlicher Dünger im biologischen Landbau oder in den Wiener Gärten eingesetzt werden. Als erstes Kompostwerk wurde dem Kompostwerk Lobau 2015 das Europäische Kompostgütezeichen ECN-QAS überreicht. Die torffreie Erde „Guter Grund“ entspricht auch den strengen Vorgaben des Österreichischen Umweltzeichens, welche durch unabhängige Gutachter jedes Jahr überprüft werden.

 

Aktiver Beitrag zum Klimaschutz

 

Die Erde der MA 48 trägt wesentlich zum Naturschutz bei. Die Blumen- und Gartenerde enthält neben Wiener Kompost auch einen ausgereiften und stickstoffstabilisierten Rindenhumus, eine weitere wichtige Komponente sind entsprechend vorbereitete (thermisch druckimprägnierte) Holzfasern. Diese Zusammensetzung gewährleistet eine lockere und leichte Konsistenz. Ergänzende Nährstoffe werden ausschließlich in Form von organischen Düngemitteln hinzugefügt. Die Erde besteht somit zu 100 Prozent aus natürlichen Bestandteilen und ist zum Schutz der Moore garantiert torffrei.

 

Abgesehen davon ist Torf eine wichtige „Kohlenstoffsenke im Boden“. Einmal abgebaut verwittert er zu CO2, was natürlich das Klima zusätzlich belastet. Auch weite Transportwege für den Import nach Österreich können eingespart werden, sämtliche Produktionsschritte erfolgen in Wien. Die Wiener Blumen- und Gartenerde ist damit auch ein "Guter Grund" die Biotonne zu nützen und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

 

Die Blumenerde ist für alle Balkon-, Terrassen- und Gartenpflanzen mit mittlerem bis höherem Nährstoffbedarf (außer Moorbeetpflanzen) geeignet

 

Hier gibt es die Erde zu kaufen:

 

  • Verkauf bei allen Mistplätzen der MA 48: Montag bis Samstag, 7-18 Uhr. Der Mistplatz Rinterzelt, 22., Percostraße 4 hat zusätzlich auch an Sonntagen von 7 bis 18 Uhr geöffnet, ausgenommen Feiertage
  • Verkauf der kleinen 18-Liter-Säcke auch im 48er-Tandler: 5., Siebenbrunnenfeldgasse 3, Mittwoch bis Samstag, 10-18 Uhr

 

Ulrike Volk
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit MA 48
Telefon: 01 58817-48014
E-Mail:
ulrike.volk@wien.gv.at

 

Foto:  (c) PID

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In Emmenbrücke (LU) ist ein Auto in den Außenbereich eines Cafés gekracht. Der Unfallfahrer war schwer alkoholisiert: «Er konnte kaum noch gehen», berichtet eine eine Zeugin.

 

https://va.news-republic.com/a/6659656685033882117?user_id=6618127985278435334&language=de&region=at&app_id=1239&impr_id=6659804856947067142&gid=6659656685033882117&c=sys

 

Ein Artikel eines befreundeten Mediums

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Mann fotografiert Begegnung seines Labradors mit Wolf

 

Im Jahr 2003 machte der Naturfotograf Nick Jans aus Juneau, Alaska, gerade seinen alltäglichen Spaziergang mit seinem Labradorrüden, als er auf einem gefrorenen See plötzlich etwas entdeckte, was sein Herz für kurze Zeit stillstehen ließ:

 

Umso mehr erschrak er, als sein Labrador auf das wilde Tier zulief – und zu seiner Überraschung mit ihm spielte! Schnell machte Nick ein wunderschönes Foto. Nach einer Zeit verschwand der Wolf wieder in die Wildnis, doch nicht für lange Zeit. Immer wieder tauchte das Tier auf. Das Besondere daran: Niemals zeigte der kräftige Geselle ein aggressives oder gar gefährliches Verhalten. Es schien, als komme er immer mal wieder vorbei, um kurz „Hallo“ zu sagen.

 

Nick verbrachte seine freie Zeit damit, das Verhalten des einsamen Wolfes, den es immer wieder in die Menschen-Stadt zog, zu dokumentieren

 

Er gab dem eleganten Tier den Namen „Romeo“. Die Stadtbewohner waren zunächst skeptisch und befürchteten, dass der Wolf eines Tages doch einmal ein Kind oder ein Haustier angreifen könnte. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbrachten, desto sicherer waren sie sich, dass Romeo nur die besten Absichten hatte. Da er kein Rudel hatte, schien er schlicht nach etwas Gesellschaft zu suchen.

 

Die Einwohner begaben sich sogar bewusst zum „Mendenhall Glacier Park“, in dem sich Romeo die meiste Zeit aufhielt, damit ihre Hunde den Gast kennenlernen konnten. Niemals gab es eine Auseinandersetzung zwischen Vor- und Nachfahre, nur liebevolles Spielen.

 

Sogar mit den Herrchen begann Romeo zu interagieren. Wenn man einen Stock warf, brachte er ihn zurück.

 

6 Jahre lang lebte der wilde Wolf ganz nah mit den Menschen und ihren Hunden quasi zusammen. Als Romeo verstarb, gedachten die Dorfbewohner ihres Freundes mit einer Gedenktafel und trauerten um ihn.

 

Niemals werden sie den wunderschönen, klugen und sanften Wolf vergessen, der eines Tages so plötzlich auftauchte und ihr Leben veränderte.

 

© Heftig 2019 via News Republic inkl. aller Bilder

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Skandal um Schweizer Friedhof

 

Trauernde dürfen keine Blumen mehr niederlegen

 

Blumen oder persönliche Gegenstände niederlegen und eine Kerze anzünden. Zu Tausenden pflegen Angehörige die Gräber ihrer Liebsten, auch auf dem Friedhof in Grenchen. Auf der Wiese des alten Gemeinschaftsgrabs wurden dort Gegenstände abgelegt, um der Liebsten zu gedenken. Doch damit soll nun Schluss sein: Im Grabmal-Reglement ist nämlich das Ablegen von Blumen- oder Grabschmuck auf der Wiese verboten, wie die «Solothurner Zeitung» am Freitag schreibt.

 

«Das ist eine traurige Sache»

 

Das Verbot löst auf Social Media eine Debatte aus. «Das kann ich wirklich nicht verstehen!» oder «Das ist eine traurige Sache, dass man nicht einmal mehr ein Lichtlein niederlegen darf» ist dort zu lesen. Unterstützung erhalten die Besucher des Friedhofs auch von Gemeinderätin Nicole Hirt. Diese gibt zu: «Die Annahme des Reglements in dieser Form war ein Fehler.» Jedes Reglement könne man aber ändern.

 

Mit einem eingereichten Vorstoß möchte sie erreichen, dass Grabschmuck in Zukunft während den Wintermonaten und an Feiertagen auf der Wiese abgelegt werden darf. «Trauer ist ein sehr emotionales Thema und sehr individuell. Dem sollte mit dem nötigen Feingefühl begegnet werden», sagt Hirt.

 

Stadt signalisiert Entgegenkommen

 

Für den Friedhof ist bei der Stadt die Baudirektion verantwortlich. «Wir haben aufgrund der Rückmeldungen der Bevölkerung entschieden, das Reglement praktisch umzusetzen», erklärt Stadtbaumeister Aquil Briggen. Das Verbot, Blumen nicht mehr niederzulegen, werde an Feiertagen nicht mehr durchgesetzt. Den Vorstoß von Nicole Hirt werde man beantworten und vermutlich eine Anpassung des Reglements vorschlagen.

 

© NewsRepublic

 

http://www.grenchen.ch/de/verwaltung/aemter/welcome.php?amt_id=5629

 

https://www.grenchnertagblatt.ch/solothurn/grenchen/blumenverbot-auf-dem-gemeinschaftsgrab-ein-reglement-sorgt-fuer-empoerung-134031695

 

Kommentar des CR:

 

Aus meiner Sicht eine Riesen Schweinerei, sowas geht gar nicht!

Da hat die Bürokratie unüberlegt zugeschlagen, etwas was man sonst aus der Schweiz nicht gewöhnt ist, schon durch die direkte Demokratie dort.

Um so mehr erschüttert diese Entscheidung der Gemeinde offenbar über den Kopf hinweg der Bürger!?

 

E. Weber

 

Foto: © Oliver Menge & © Facebook

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Tierische Schnappschüsse aus dem Netz

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Foto: Wienholding (c) 2019
Foto: Wienholding (c) 2019

Neuer Twin City Liner hat österreichische Gewässer erreicht

 

Schnellkatamaran hat Schleuse Jochenstein passiert

 

Wien (OTS/RK) - Der neue, größere und modernere Twin City Liner der Central Danube, an der auch die Wien Holding beteiligt ist, hat am 23. Jänner 2019 die Schleuse Jochenstein durchfahren und damit erstmals die deutsch-österreichische Grenze passiert. Damit befindet sich der neue Schnellkatamaran auf der letzten Etappe seiner Reise nach Wien.

 

Reise quer durch Österreich

 

Die Schleuse Jochenstein liegt an der deutsch-österreichischen Grenze. Hier hat der neue Twin City Liner erstmals die Grenze zwischen Bayern und dem oberösterreichischen Innviertel passiert. Rund 12 Tage ist der Schnellkatamaran bereits unterwegs und hat dabei bereits den Ärmelkanal, zwei Länder sowie 55 Schleusen entlang des Binnenwasserstraßennetzes überwunden. Acht weitere Schleusen und circa 270 km auf der Donau liegen noch vor ihm, bevor er den sicheren Hafen in Wien erreicht. Vorbei an Engelhartszell in Oberösterreich, ist der neue Twin City Liner nun erstmals in österreichischen Gewässern unterwegs. Auf Donauwellen geht es nun über Linz, Enns, Melk und Spitz weiter bis zur finalen Schleuse in Freudenau. Wenn das neue Schiff an seinem Ziel im Hafen Wien ankommt, wird es bereits rund 270 Seemeilen (500 Kilometer) am Meer und etwa 1.600 km im Binnenwassernetz zurückgelegt haben. Die Zeit bis zum Saisonbeginn am 29. März wird dann für letzte kleinere Arbeiten und vor allem für Trainingsfahrten auf der Heimstrecke des neuen Twin City Liners am Donaukanal und der Donau bis Bratislava genutzt.

 

Von Südengland bis nach Wien

 

Am 11. Jänner hieß es im Hafen Cowes auf der britischen Isle of Wight „Leinen los“ für den neue Twin City Liner. Die größte Bewährungsprobe musste das Schiff gleich zu Beginn seiner Reise absolvieren: Die Überquerung des Ärmelkanals. Dafür benötigte der neue Schnellkatamaran weniger als 1 Stunde. Nach der Ankunft in Rotterdam ging es für den neuen Twin City Liner auf dem Binnenwasserstraßennetz weiter, quer durch die Niederlande und Deutschland bis nach Österreich.

 

Rund 7 Millionen Euro investiert

 

Bereits im Oktober 2017 hat die Central Danube, ein Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, den Bau des neuen Twin City Liner in Auftrag gegeben. Rund 7 Millionen Euro wurden in das neue Schiff investiert. Die spezialisierten Fachkräfte der Werft haben den neuen Schnellkatamaran in rund 62.000 Arbeitsstunden fix und fertig gebaut. Dazu wurden 25 Tonnen Aluminium verarbeitet und 60 Quadratmeter Fensterglas eingesetzt. Die Übernahme des neuen Schiffes durch die Central Danube erfolgte in Rotterdam.

 

Der Twin City Liner verbindet seit 2006 die beiden Donaumetropolen Wien und Bratislava auf dem Wasserweg miteinander. Bis dato waren mit dem Twin City Liner mehr als 1,7 Millionen Passagiere in mehr als zwölf Jahren unterwegs. 2018 wurden rund 145.000 Passagiere befördert.

 

Der Twin City Liner wird von der Central Danube betrieben, einer gemeinsamen Gesellschaft der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Verantwortlich für Design und Bau des neuen Schiffes sind das australische Unternehmen Incat Crowther, das auf das Design von Schnellkatamaranen mit äußerst niedrigem Wellenbild spezialisiert ist, sowie die Werft Wight Shipyard auf der Isle of Wight in Großbritannien.

 

Tickets für den neuen Twin City Liner jetzt schon buchen

 

Mit dem Saisonstart am 29. März 2019 wird der neue, größere und modernere Twin City Liner zwischen Wien und Bratislava unterwegs sein. Tickets für den neuen Twin City Liner können jetzt gebucht werden: telefonisch unter +43 (0)1 904 88 80, per Mail an booking@twincityliner.com oder online unter www.twincityliner.com. Bei einer Fahrzeit von rund 75 Minuten fährt der Twin City Liner täglich von der Schiffstation City am Schwedenplatz Richtung Bratislava ab.

 

Wolfgang Gatschnegg
Wien Holding - Konzernsprecher

 

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Foto: Netzwerk Kinderrechte (c) 2012
Foto: Netzwerk Kinderrechte (c) 2012

Netzwerk Kinderrechte protestiert gegen Verletzung der Kinderrechte in Sozialhilfe-Grundsatzgesetz

 

Österreichs schlechte Position bei der Armutsgefährdung von Kindern wird dadurch nur weiter verschärft

 

Der Gesetzesentwurf nimmt die damit verbundene Verletzung des Art. 27 der UN-Kinderrechtskonvention und des Artikel 1 des österreichischen Bundesverfassungsgesetzes Kinderrechte („Jedes Kind hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für sein Wohlergehen notwendig sind…“) in Kauf. Das Netzwerk Kinderrechte Österreich lehnt daher den Gesetzesentwurf ab und protestiert gegen die Verletzung der Kinderrechte.

 

Netzwerk Kinderrechte Österreich

 

Wien (OTS) - Das Netzwerk Kinderrechte Österreich teilt aus kinderrechtlicher Perspektive die von mehreren seiner 43 Mitgliedsorganisationen zum Ausdruck gebrachten Bedenken und verweist auf diese Stellungnahmen - alle auf http://kinderhabenrechte.at

 

1) Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs
2) Bundesjugendvertretung
3) SOS-Kinderdorf
4) Österreichische Kinderfreunde
5) Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit
6) Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

 

Das Problem der Armutsgefährdung von Kindern, das durch die im §5 des Entwurfes aufgezählten Maßnahmen verschärft werden wird, steht im Mittelpunkt der Bedenken. Österreich nimmt bereits jetzt in diesem Bereich eine schlechte Position ein: Zwischen 2007 und 2014 hat sich (laut OECD-Bericht „Poor children in rich countries“ Oktober 2018) das Einkommen von Ein-Eltern-Familien um etwa 10% vermindert (Österreich liegt hinter Italien, Ungarn und Irland auf dem unrühmlichen 4.-schlechtesten Platz.), während es in zahlreichen anderen Ländern (zum Beispiel Dänemark, Deutschland, Tschechien) im selben Zeitraum angestiegen ist.

 

Der Gesetzesentwurf nimmt die damit verbundene Verletzung des Art. 27 der UN-Kinderrechtskonvention und des Artikel 1 des österreichischen Bundesverfassungsgesetzes Kinderrechte („Jedes Kind hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge, die für sein Wohlergehen notwendig sind…“) in Kauf. Das Netzwerk Kinderrechte Österreich lehnt daher den Gesetzesentwurf ab und protestiert gegen die Verletzung der Kinderrechte.

Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez

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Ein Leben für den Journalismus

 

Eva Twaroch verstorben

 

Eva, die für den ORF in Frankreich als Korespontentin tätig war verstarb laut ORF im Alter von 55 Jahren in Paris!

 

Via Facebook haben auch wir Informationen und so manches privates ausgetauscht, weshalb auch wir uns betroffen zeigen vom Ableben unserer lieben Kollegin.

 

Unser Mitgefühl gilt neben den Kolleginnen & Kollegen die mit Eva gearbeitet haben, besonders der Familie und den Angehörigen!

 

E. Weber CR

 

Bild: © ORF

 

ttps://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181230_OTS0016/orf-trauert-um-eva-twaroch

 

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Heute wurde Recht gesprochen im Landesgericht für Strafsachen Wien

 

In einem umstrittenen Verfahren rund um die Vortäuschung einer Straftat erging ein Freispruch

 

Gegen einen Kollegen wurde im Juni ein Verfahren wegen der Vortäuschung einer Straftat  eingeleitet, gleichzeitig wurden von uns mehrere Sachverhaltsdarstellungen an die Staatsanwaltschaft Wien gesendet.

 

Beim Heutigen Prozess verwickelten sich sowohl der erst vernehmende Polizist aus Kagran wie auch der Schlüsseldienstbetreiber in Wiedersprüche, wodurch dem Gericht nichts anderes übrig blieb als unseren Kollegen freizusprechen!

 

Zur Vorgeschichte:

 

Im Juni dieses Jahres wollte an einem Samstagnachmittag unser Kollege seine Wohnungstüre aufsperren, doch das Schloss versagte. So blieb ihm in seiner Not nichts anderes übrig als einen Schlüsseldienst zur Hilfe zu rufen.

 

Der Mann erschien und tauschte den Zylinder unter Geheimhaltung der Technik (?) aus und verlangte dafür mehr als € 600,--!?

 

Dazu musste unser Kollege auch noch einen teuren Zylinder kaufen, denn einen Anderen hatte der Schlüsseldienst nach eigenen Angaben nicht mit (?), also was sollte da unser Kollege machen ….?

 

Die Haushaltsversicherung verweigerte anfänglich die Begleichung der Kosten und fragte durch deren Vertreter nach ob es sich um einen Einbruch gehandelt habe?

 

Unser Kollege, der kein Fachmann in Sachen Schlösser ist teilte mit, dass er das nicht wisse, doch einige Spuren drauf hinweisen würden!

 

So riet der Versicherungsvertreter dazu den Fall zur Anzeige zu bringen, also ging unser Kollege auf die nahe gelegene Polizeiinspektion Wagramerstraße und erstattete Anzeige gegen Unbekannt.

 

Der dort diensthabende Gruppeninspektor war nach Angaben unseres Kollegen unfreundlich und ungehalten, beschuldigte gleich mal unseren Kollegen des „Versicherungsbetruges“ ….!?

 

Selbst die Versicherung war daraufhin der Meinung, dass sowas nicht geht und wir legten umgehend Strafanzeige gegen den Beamten wegen Amtsmissbrauchs & übler Nachrede (es gilt die Unschuldsvermutung).

 

Daraufhin übernahm das Kriminalkommisariat Mitte des LKA Wien  den Fall und versuchte mit Einschüchterungstaktik unseren Kollegen dazu zu bringen den Versicherungsbetrug zu Gestehen …!?

 

Unser Kollege ließ sich nicht einschüchtern und ging auch erst nach massiver Androhung der Abholung durch lokale Polizeibehörden zur Vernehmung in die Leopoldstadt (Leopoldsgasse).

 

Dort wurde er für Stunden angehalten und auf ihn wie berichtet  Druck ausgeübt, doch er ließ sich nicht einschüchtern!

 

Wir legten wieder umgehend Strafanzeige und so übernahm das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung den Fall – das Verfahren ist noch anhängig und daher gilt die Unschuldsvermutung.

 

Jedenfalls zeigten wir die Beharrliche Verfolgung, den Amtsmissbrauchs, der üblen Nachrede wie auch der schweren Nötigung an, äußerten auch den Verdacht der Korruption!

 

Die Protokolle der beiden Beamten des KK Mitte wurden Heute offenbar ausgeschlossen, sie wurden auch nicht als Zeugen geladen , da sie ja als befangen galten.

 

Deshalb haben wir Heute auch den Prozess so laufen lassen ohne zu intervenieren, da schon zu erwarten war, dass auf Grund der klaren Sachlage nichts raus kommen wird!

 

Dies bestätigte sich dann wie berichtet auch bei den schwammigen Zeugenaussagen des Polizisten und des Schlüsseldienstes.

 

Selbst der Staatsanwalt musste eingestehen, dass hier nichts vorlag und teilte das auch so dem Gericht mit, worauf dieses nur einen Freispruch fällen konnte!

 

Wir werden trotzdem gegen den Mann des Schlüsseldienstes eine weitere Anzeige legen und zwar wegen Falschaussage vor Gericht, neben den Anderen (gewerbsmäßiger Betrug, Beweismittelunterschlagung, Nötigung, …) die gegen den Mann schon laufen, auch hier gilt die Unschuldsvermutung.

 

Heute siegte der Rechtsstaat und es wurde zu Recht zu Gunsten eines zu Unrecht Beschuldigten geurteilt! Jetzt bleibt abzuwarten was bei den restlichen Verfahren gegen Polizisten & Schlüsseldienst herauskommt.

 

E. Weber

 

Symbolbild. © APA

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Schnappschüsse

Fotos:  E. Weber (c) 2018

 

Am Leopoldifest in Klosterneuburg

 

Über dem Prater

Bei einem Optiker in Wels

:-)

Im Donauzentrum

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Der Weihnachtsbaum für den Rathausplatz ist am Weg nach Wien

 

In drei Tagen, am Dienstag um 10 Uhr, wird der Baum am Rathausplatz aufgestellt

 

Wien (OTS/RK) - Der Wiener Weihnachtsbaum für den Rathausplatz kommt dieses Jahr aus Kärnten. Am Freitag wurde die 28 Meter hohe und 150 Jahre alte Fichte in einem Wald des Bistums Gurk in der 2.000-EinwohnerInnen-Gemeinde Metnitz von Forstarbeitern gefällt und für den Transport nach Wien verladen.

 

Knapp dreieinhalb Stunden waren drei Forstarbeiter und zehn Mann der Freiwilligen Feuerwehr Metnitz mit dem Fällen und Verladen des Baums beschäftigt. „Das Wichtigste war, dass der Baum möglichst sanft auf den Anhänger für den Abtransport gelegt wird“, sagt Oberförster Paul Brandstätter von den Kirchenforsten Gurk. Aus seinem Revier Flattnitz stammt die Fichte, die ab Dienstag am Rathausplatz stehen wird. Damit die Fichte nach dem Umschneiden nicht einfach umfällt, wurde der 28 Meter hohe Baum mit einem Spezialkran gesichert. Für das 70 Tonnen schwere Gerät wurde extra eine Brücke auf der Forststraße zum Wald erneuert. „Der Baum stand zehn Meter von der Straße entfernt. Damit wir mit dem Sattelschlepper und Kran näher dran konnten, mussten wir am Tag zuvor noch die Straße etwas verbreitern“, erklärt Förster Brandstätter. Nachdem die Fichte auf der Ladefläche des Spezialtransporters festgezurrt war, ging es sieben Kilometer auf der Forststraße ins Tal. Nach dem Abtransport aus dem Wald machte sich der Baum auf einem Sattelschlepper auf den 337 Kilometer langen Weg nach Wien.

 

In drei Tagen, am Dienstag dem 6. November, kommt der Schwertransport mit dem Weihnachtsbaum in den Morgenstunden in Wien an. Ab 10 Uhr wird der Baum von zwei Kränen am Rathausplatz aufgestellt. Anschließend dekorieren die StadtgärtnerInnen der MA 42 die Fichte mit 2.000 energiesparenden LED-Lichtern. Am Samstag, 17. November, wird der Weihnachtsbaum dann von Bürgermeister Michael Ludwig und Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser feierlich erleuchtet.

 

Der Weihnachtsbaum für den Rathausplatz kommt jedes Jahr aus einem anderen Bundesland. Begonnen wurde mit der Tradition 1959. Den Baum für die Hauptstadt sucht das Forstamt des jeweiligen Bundeslandes aus.

 

PID-Rathauskorrespondenz
Stadtredaktion

 

Foto: PID (c) 2018

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Der Hermes Wirtschaftspreis 2018

 

Der HERMES.Wirtschafts.Preis ist die jährliche Auszeichnung für das großartige Unternehmertum in Österreich.

 

Das Medienhaus KURIER mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Leitbetriebe Austria, Reed Exhibition Österreich und Wirtschaftskammer Österreich wollen damit die wirtschaftlichen Leistungen der österreichischen Unternehmen in den Kategorien: Dienstleistungs-, Familien-, Handels-, Industrie-, Logistik-, Tourismus- und Frauen geführte Unternehmen, sowie die erfolgreiche Exportwirtschaft mit der Kategorie International in die Öffentlichkeit tragen und zum Ansehen des Wirtschaftsstandort Österreich beitragen.

 

Die Partner des HERMES.Wirtschafts.Preis sind ein Kreis von Menschen und Unternehmen, die sich dafür einsetzen, Spitzenleistungen in der österreichischen Wirtschaft und ihre Macher auszuzeichnen. Sie verfolgen ein gemeinsames Ziel: das Ansehen der österreichischen Wirtschaft in der Öffentlichkeit zu stärken und die hervorragenden Wirtschaftsleistungen zu zeigen.

 

Gerhard Schlögel mediaprojekte KG

 

Fotos: M. Sebek (c) 2018

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Es hat geschneit :-)

 

Auf der Mariahilfer Straße

hat's Blätter "geschneit",

bis zu 4 / 5cm hoch

 

Foto: E. Weber (c) 2018

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