Am Mittwochabend wurde eine Western Union Filiale in Favoriten Überfallen

 

Großeinsatz rund um den Columbusplatz und die Favoritenstraße

 

Alle Polizeieinheiten inklusive Libelle waren im Einsatz bis gegen 22:00 Uhr, die Fahndung verlief jedoch negativ.

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Spaziergang am Evangelischen Friedhof

an der Triesterstraße

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Hamster beim Halmandom

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2020

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Wohnungsbrand in Favoriten, Kindergarten evakuiert

 

In der Laxenburgerstraße 93 brannte eine Wohnung aus

 

Gegen 16:45 Uhr fuhren die Feuerwehr und Polizei in der Laxenburgerstraße vor und begann mit der Menschenrettung sowie der Brandbekämpfung.

Wenig später war auch der K Zug der Wiener Rettung vor Ort und nahm die Verletzten zur Weiterversorgung in Empfang! So wurden mehrere Personen in Krankenhäuser eingeliefert, es dürften jedoch keine Schwerverletzten dabei gewesen sein.

 

Im Vorfeld wurde zur Sicherheit auch ein im Vorderhaus befindlicher Kindergarten von den Pädagoginnen evakuiert bei dem die schnell anwesende Polizei behilflich war, so waren die Kinder in Sicherheit bevor sie Angst bekommen konnten!

Dem Vernehmen nach konnte die Wohnung nicht gerettet werden, sie brannte völlig aus.

 

Der Einsatz war gegen 18:30 nahezu beendet nur die Polizei blieb zu weiteren Ermittlungen sowie Sicherungsmaßnahmen vor Ort.

 

E. Weber

 Fotos:  E. Weber  (c) 2020

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So genanntes Herbstfest in der Ankerbrotfabrik

am 10. Oktober

 

Außer Spesen nix gewesen

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Kleinbrand in der Quellenstraße

am 9. Oktober

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Fotos:  E. Weber (c) 2020

Die Gegendemo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Fotos:  D. Muhr (c) 2020

Nach der Demo

Fotos:  E. Weber )c) 2020

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Wahlkampfabschluss Team Strache

am Viktor Adler Markt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Böhmischer Prater & Laaerwald

Anfang Oktober

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Aussichtspunkte

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Tor aus MA 2412 nun auf Aussichtspunkt am Wienerberg

 

Neuer Foto-Point für die 1,2 Mio. BesucherInnen des beliebten Naherholungsgebiets in Favoriten

 

Wien (OTS) - Das aus Film und Fernsehen bekannte Tor am Rande der Stadt fiel heute am Wienerberg erneut ins Schloss: Denn das am Beginn der heiteren ORF-Satire „MA 2412“ stehende modrige Holz-Eisentor wurde von MitarbeiterInnen des Forst- und Landwirtschaftsbetriebs der Stadt Wien liebevoll restauriert und auf einem der schönsten Aussichtsplätze im Erholungsgebiet Wienerberg aufgestellt.

 

„Es freut mich, dass das völlig desolate Tor aus der bekannten österreichischen Sitcom nun einen würdigen Platz gefunden hat, ich bin mir sicher, es wird zu einem begehrten Foto-Point für die über 1 Million Besucherinnen und Besucher des Erholungsgebietes Wienerberg“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Auch die Monica Weinzettl, die in der Serie die legendäre Frau Knackal verkörpert hat, freute sich heute über die Weiterverwendung dieser so berühmten Filmrequisite.

 

„MA 2412 ist eine Kultserie, die wohl insgesamt schon Zehntausende Österreicherinnen und Österreicher zum Lachen und Schmunzeln gebracht hat. Ich begrüße es sehr, dass dieses Tor als ein Stück TV-Geschichte für die Wienerinnen und Wiener, aber auch für die MA 2412-Fans außerhalb Wiens, als beliebtes Fotomotiv hier im 10. Bezirk erhalten bleibt“, so Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal.

 

Aus Drehort in Volksschule wurde Zentrale des Wiener Forstamtes

 

Über die tatsächliche Geschichte dieses Tores weiß man wenig. Wie heißt es doch schon in der Comedy-Serie: „Die wenigen die dort waren, schweigen darüber“. Die von 1998 bis 2003 im Auftrag des ORF von der „MR Film“ produzierte Sitcom unter der Regie von Harald Sicheritz spiegelt auf satirische Weise den Alltag der österreichischen Bürokratie anhand eines fiktiven Wiener Amtes wider. Vier Staffeln mit insgesamt 34 Folgen sollten letztlich bei der allwöchentlichen Ausstrahlung im ORF die ÖsterreicherInnen vor die Fernseher locken. Die Büroaufnahmen zur Sitcom wurden in den Filmstudios am Rosenhügel gedreht. Für die Außenaufnahmen der Satire dienten der Hof der ehemaligen Volksschule in der Triester Straße 114 und das, nun zu neuem Ruhm gelangende, Tor als Kulisse. Das Gebäude wurde umgebaut und ist nun die Zentrale des Wiener Forstamtes.

 

Film-Tor bei Sanierungsarbeiten wiederentdeckt

 

„Bei der Renovierung des Gebäudes wurde das berühmte Tor in äußerst desolatem Zustand in einem Wäldchen neben dem Gebäude wiederentdeckt. Für mich war sofort klar, dass dieses Tor für die Wienerinnen und Wiener erhalten werden muss. Es ist schließlich ein Stück Wiener Filmgeschichte, das man nicht einfach mit dem Bauschutt entsorgt“, erinnert sich Forstdirektor Andreas Januskovecz an den Fund des Tores.

 

Die Stadt Wien hatte damals das Schulgebäude zum Amtshaus mit zeitgemäßen, modern ausgestatteten Büroräumlichkeiten umgebaut. Ein wesentlicher Punkt bei der Sanierung war die Verbesserung des baulichen Brandschutzes. Ein besonderes Naturschutzprojekt ist ebenfalls in die Bauphase mit eingeflossen. An der Dachkante wurden über 30 Nistmöglichkeiten für Mauersegler sowie 10 Tagesquartiere für Fledermäuse im Zwischendach errichtet.

 

Das denkmalgeschützte Gebäude am Fuße des Wienerbergs, dessen Geschichte bis 1912 zurückreicht, gilt als der letzte Rest der ehemaligen Ziegelfabriken am Wienerberg. Das ursprüngliche Erscheinungsbild des Bestandstrakts blieb bei den Sanierungsarbeiten bewahrt. Darauf wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt geachtet.

 

Vom Lehmabbaugebiet zum Landschaftsschutzgebiet

 

Bis in die 1960er Jahre galt der Wienerberg als Rohstofflieferant für die Ziegelfabriken. Danach wurde das Brachland mit den aufgelassenen Lehmgruben zur Schuttablagerung genutzt. Ende der 1970er Jahre sollte ein städtebaulicher Ideenwettbewerb den Auftakt für die Gestaltung des heutigen Erholungsgebietes, nach Plänen des Landschaftsarchitekten Wilfried Kirchner, realisieren. Rund 300.000 Kubikmeter Erde (Aushubmaterial vom U-Bahn-Bau) wurden damals für die Aufforstung von 170.000 Bäumen und Sträucher verarbeitet. 1995 wurde das Erholungsgebiet zum Landschaftsschutzgebiet erklärt. Jahr für Jahr besuchen ca. 1,2 Millionen WienerInnen den Wienerberg. Hier wird ihnen ein umfangreiches Freizeitangebot mit Waldspielplätzen, rund 14 Kilometer Rad- und Gehwegen, drei Hundeauslaufzonen, Ballspielplätze, mehrere Lagerwiesen und vor allem Erholung geboten.

 

Sowohl die damalige Aufforstung als auch die heutige Pflege und Erhaltung des Erholungsgebietes inklusive Freizeitangebote liegen im Verwaltungsbereich des Forst- und Landwirtschaftsbetriebes der Stadt Wien. Am Wienerberg wurde für die effiziente Verwaltung des 123 Hektar großen Gebietes ein eigener Revierstützpunkt eingerichtet.

 

Martina Billing
Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien

 

Fotos:  M. Sebek © 2020

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Der neue Reumannplatz

 

Außer Beton kaum neues, keine Glanzleistung der Stadt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Die Bundesministerin besuchte die Miliz

 

Fotos:  BMfLV (c) 2020

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Hubschrauber über den Twintowers

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2020

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Fehlalarm im Sonnwendviertel

 

Feuerwehr rückte wegen Brandmelderalarms aus

 

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

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6 Jahre Hauptbahnhof Wien

 

Seit  Oktober 2014 ist nun der Wiener Hauptbahnhof in Betrieb

 

Nach anfänglichen "Kinderkrankheiten" läuft Heute der Betrieb reibungslos und der neue Bahnhof hat seinen Platz im Herzen Wiens gefunden.

 

Wir nahmen das als Anlass die Fotos von der Eröffnung noch ein Mal zu Veröffentlichen!

 

E. Weber

 

Mitarbeit:  H. Dohnal

Fotos:  E. Weber (c) 2014

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Die Neue "5G Lok am Railjet aus Salzburg

 

Bisher nur auf der Tiroler Bahn unterwegs, jetzt auch durch Österreich

 

Fotos:  O. Kovats (c) 2020

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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2019


Bei der Wahlkampabschlusskundgebung der FPÖ im September

am Victor Adler Markt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

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Das Derby Austria vs. Rapid in angespannter Stimmung

 

Derbe Sprüche sowie Bengalos und Rauchbomben schon beim Spiel auf beiden Seiten

 

Die Stimmung wurde seitens der Austriafans immer angespannter als sich abzeichnete, dass die Wiener Austria das Derby Verlieren würde, was dann auch mit dem Endstand von 1.3 besiegelt wurde.

 

Die "Austrianer" rissen das Wurfschutznetz von ihrer Tribüne und zogen es aus dem Stadion wo sie die Polizei daran hinderte es "zum Fangen der Rapidfans" zu benutzen! Die ersten Identitätsfeststellungen wegen Sachbeschädigung und Diebstahl waren die Folge unter Protest anderer Austriafans.

 

Andere verfolgten dann "Rapidler" bis zum Verteilekreis wo sie abermals von der Polizei an Übergriffen gehindert wurden, das auch unter Einsatz der Diensthundeabteilung!

So setzten sich die Übergriffe auf die SC Rapid Fans in den U Bahnen und U Bahnstationen fort, dass bis in die Stadt hinein, sodass die Polizei alle Hände voll zu tun hatte die Radaubrüder beider Fangruppen auseinander zu halten, zumal auch schon eine Menge Alkohol und aufgestaute Wut im Spiel waren!?

 

Gegen 21:30 Uhr beruhigte sich die Lage und zahlreiche Anzeigen waren gegen Fans beider Fußballvereine gelegt worden!

Es waren rund 200 Beamte im Einsatz aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland.

 

Werden die Fans nicht endlich gescheiter und unterlassen diesen Unsinn!?!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

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Weltrekord im Eis

 

Josef Köberl brach stehend im Eis den Weltrekord

 

Mit 2.08.47 brach Josef aus Gößl am Grundlsee den Weltrekord eines Chinesen und war während und nach der Challenge wohl auf!

 

Das Ganze spielte sich vor dem Wiener Hauptbahnhof ab am Samstagnachmittag den 10.August!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2019

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Kundgebung zur Erhaltung der Krankenkassen

am 12. Dezember 2018

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2018

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Krampus - Perchtenshow auf einem Weingut in Oberlaa am 23. November

 

Fotos  : M. Sebek (c) 2018

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Wald der jungen WienerInnen" 2018

 

Am 20. Oktober 2018 pflanzten Familien beim gemütlichen Herbstfest einen neuen Wald im Rahmen der Aufforstungsaktion "Wald der jungen WienerInnen".

 

Wie jedes Jahr halfen die Försterinnen und Förster der Stadt Wien tatkräftig beim Einsetzen.

 

Aus tausenden jungen Bäumen und Sträuchern enstand ein neuer Wald. Für die Kinder gab es zudem viele Spiele-, Bastel- und Naturstationen, bei denen sie Wissenswertes über den Naturraum Wald erfahren konnten.

 

Die Aktion wird seit mehr als 30 Jahren von der Abteilung Forst- und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA 49) in Zusammenarbeit dem Verein wienXtra und mit der Abteilung Bildung und außerschulische Jugendbetreuung (MA 13) durchgeführt.

 

PID © 2018

 Fotos:  M. Sebek (c) 2018

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