Gruß aus Schilda in Floridsdorf

 

Ein Schildbürgerstreich der besonderen Art nervt Anrainer

 

Seit Jahren nervt ein Verkehrsschild die Anrainer in Wien Floridsdorf!

Da steht aus unerfindlichen Gründen in der Arakawastraße zur quer verlaufenden Dückegasse ein Schild, welches das Geradeausfahren verbietet, ausgenommen Radfahrer.

 

In der gegenüberliegenden Straße An der Schanze sind ebenso Schilder angebracht welche ein Allgemeines Fahrverbot verkünden, mit der Ausnahme von Radfahrern und offenbar Anrainer, da „Zufahrt gestattet“ dabei steht, nebst einer Einbahn in die Straße ins Donaufeld rein, auch hier wieder mit Ausnahme von Radfahrern.

Eine Ampel regelt zusätzlich den Verkehr und macht daher das Schild in der Arakawastraße unnötig! Denn durch die Ampel könnte man Tag und Nacht auch geradeaus in die gegenüberliegende Straße An der Schanze einfahren ohne den Querverkehr zu behindern!

 

Doch weder Bezirke noch Stadt wollen dem Vernehmen nach an den unnötigen Schild etwas ändern wie Recherchen ergaben und so verlagert sich noch mehr Verkehr auf die Donaufelderstraße, da natürlich alle welche an der Schanze wollen entweder bis zur Fultonstraße vor fahren und dann über die Floridusgasse zufahren oder an der Kreuzung vorne an der Donaufelderstraße verkehrsgefährdend wenden um so An der Schanze zu kommen.

Einige missachten auch aus gutem Grund das Abbiegegebot und fahren geradeaus um eben nicht Umwege und Verkehrsgefahren in Kauf nehmen zu müssen!

 

Nun ist es an der Stadt endlich dieses unnötige Verkehrsschild zu entfernen und darüber hinaus die Einbahn und den 30er An der Schanze noch mehr zu kontrollieren, da auch viele beim Beginn der Einbahnregelung in der Mitte der Gasse einfach weiterfahren sowie meist mehr als 40km/h fahren und so auch Unfälle auf Grund der engen Straße provozieren!

An der Schanze ist kein Abkürzer sondern „Erholungsgebiet“ und Landwirtschaftlicher Grund.

 

Ein Ausbau der Straße ist nicht Zielführend da es sich um Landwirtschaftliches Gebiet handelt so eigentlich ohnehin nur Anrainer & Radfahrer „den Güterweg“ benützen dürfen!

Doch diesen sollte man schon das Queren von der Arakawastraße  ermöglichen eventuell durch Anbringung eines Zusatzschildes, welches eben Anrainern das Queren erlaubt, im Sinne des Umweltschutzes aber auch der Verkehrssicherheit!

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2018/19

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Wildwechsel verursacht Verkehrsunfall: Erheblicher Sachschaden

 

Wien (OTS) - Vorfallszeit: 17.07.2019, 01:50 Uhr; Vorfallsort: A22, Richtung Kaisermühlen, Ausfahrt Brigittenauer Brücke

 

Sachverhalt:

 

Heute Nacht musste ein PKW-Lenker (32) einem Wildschwein auf der A22 ausweichen. Ein dahinter fahrender PKW konnte nicht rechtzeitig ausweichen und es kam zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Erstbeteiligte schleuderte durch den Zusammenstoß auf die Leitschiene, wodurch das Auto schwer beschädigt wurde. Ein weiterer PKW touchierte danach noch das auf der Fahrbahn liegende Wildschwein. Durch den Unfall kam das Tier zu Tode. Bei dem Vorfall wurden keine Menschen verletzt.

 

   Landespolizeidirektion Wien - Pressestelle

   Pressesprecher Paul EIDENBERGER

 

   Symbolbild:  E. Weber © sgb-media

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Neuer Weg sorgt für weniger Verkehr im Donaufeld

 

Einfache Lösung bringt Mensch und Natur etwas

 

Im Donaufeld gab es immer einen „Trampelpfad“  über ein Feld An der Schanze den neben Spaziergängern hauptsächlich Anrainer die Einkäufe erledigten benutzten, befinden sich doch große Geschäfte in der Donaufelderstraße, die sonst nur mühsam mit Umwegen zu Fuß zu erreichen sind.

 

Vor drei Jahren jedoch schloss der Feldeigentümer diesen Pfad und so mussten die Bewohner des Donaufeldes den beschwerlichen Umweg nehmen oder mit dem Auto fahren um ihre Einkäufe zu erledigen.

 

Die Bürgerbeteiligung zur Gestaltung des Donaufeldes sprach sich daher für die Schaffung eines sicheren Weges aus!

 

Es dauerte seine Zeit um die richtige Lösung zu finden, wie uns BV Papai mitteilte gelang dies schließlich und das Forstamt der Stadt Wien (Ma49) ließ im Mai einen festen Weg über das Feld errichten.

 

Seither ist der Verkehr an der Schanze merklich weniger geworden, da augenscheinlich „Einkäufer“ wie auch Spaziergänger den neuen Weg regelmäßig nutzen um einfacher zur Donaufelderstraße und zurück zu gelangen!

 

E. Weber

 

Foto:  E. Weber © 2019

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Urlaub vor der Haustür – Die Wiener Bäder machen’s möglich

 

Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky und Bezirksvorsteher Georg Papai besuchen das Strandbad Angelibad in Floridsdorf

 

(Wien/OTS) - „Um den Sommer in Wien in vollen Zügen genießen zu können, müssen die Wienerinnen und Wiener nicht weit fahren. Abkühlung, Spaß, Sport und Spiele gibt es reichlich in den Wiener Bädern“, sagt Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky. Eines von 39 Wiener Bädern ist das Strandbad Angelibad, das Bäderstadtrat Jürgen Czernohorszky und Bezirksvorsteher Georg Papai am Donnerstag besuchten.

 

NaturliebhaberInnen kommen im Angelibad an der Oberen Alten Donau voll auf ihre Kosten. Weitläufige Liegewiesen auf 35.800 m² Gesamtfläche, zahlreiche Schatten spendende Bäume und ein gepflegter 280 Meter langer Strand laden zum Baden in der Alten Donau bei ausgezeichneter Wasserqualität ein.

 

Auch bei den Kleinsten ist das Bad besonders beliebt. Ein Kinderbecken, Spielplatz, Erlebnisfort mit Rutsche, Gatschplatz und ein Eltern-Kind-Bereich machen den Badetag zum reinen Vergnügen. Auch der Kinderclub des Bäder-Sommerzaubers macht hier neben sechs weiteren Bädern Station. Täglich außer Montag wird hier gebastelt, gespielt und gezeichnet.

„Es freut mich besonders, dass hier im Angelibad Kinder, Familien und auch Stammgäste den Sommer in Wien genießen“, so Czernohorszky.

 

Das Angelibad hat eine traditionsreiche Geschichte. Bevor es die Stadt Wien erwarb und 1920 eröffnete, war es als Strandbad Mühlschüttel und davor seit 1888 als Birner‘sches Vier-Kreuzer-Bad bekannt. Benannt wurde es 1929 nach dem Wiener Gemeinderat Johann Angeli.

 

Bäderangebot

„Floridsdorf ist der Bezirk mit dem größten Bäderangebot Wiens“, betont Bezirksvorsteher Georg Papai. Neben dem Strandbad Angelibad, dem Hallenbad Floridsdorf, dem Hallen- und Sommerbad Großfeldsiedlung sind hier auch die Familienbäder Strebersdorf und Stammersdorf beheimatet. „Gemeinsam mit den Stränden an der Alten und Neuen Donau steht BezirksbewohnerInnen und Gästen ein riesiges Badeangebot zur Verfügung“.

 

Halbzeitbilanz

Mit dem gestrigen Tag hat bereits die zweite Hälfte der heurigen Badesaison begonnen. Bäderchef Hubert Teubenbacher zieht eine erfreuliche Zwischenbilanz: „Mit knapp 1,5 Millionen Badegästen liegen wir bereits 50 Prozent über dem Vorjahresbesuch“. Hauptverantwortlich dafür war der Rekord-Juni mit 1,172.847 Badegästen. „Da in der zweiten Saisonhälfte traditionell mehr Badegäste gezählt werden, sind wir zuversichtlich, auch heuer ein Spitzenergebnis erreichen zu können“.

 

Philipp Lindner
Mediensprecher StR Jürgen Czernohorszky

 

Fotos:  E. Weber  (c) 2019

 

Fotos:  M. Sebek  (c) 2019

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Bilder vom Kirschblütenfest auf der Donauinsel Nord

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2019

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Tag der offenen Tür im Krankenhaus Nord – Klinik Floridsdorf

 

Am Samstag konnten Interessierte das umstrittene Krankenhaus besuchen

 

Tausende kamen in die Brünnerstraße um das neue Spital zu Besichtigen und der Besuch lohnte sich, wie wir und die meisten Besucher der Meinung waren!

 

Modernes Design, modernste Technik und licht durchflutete Räume wie auch Gänge, ein völlig neues Gefühl in einem Krankenhaus.

 

Die Krankenzimmer besichtigten wir nicht, da tausende Besucher einfach dafür weder Platz noch Zeit dazu ließen, doch laut Krankenhausleitung soll es sich um Ein- & Zweibettzimmer, also auch da ein Gegensatz zu all den anderen Spitälern Wiens, was Kranksein sicher auch angenehmer macht!

 

Der Rest des Hauses machte mächtig Eindruck bei uns und so hoffen wir, dass es ab Juni so weiter geht und auch das Service hält, was das KH Nord jetzt schon verspricht!

 

Am Schluss wurden wir exklusiv als einzige Presseleute außer dem ORF auch noch auf den Heliport auf einem der Dächer zur Landung des Christophorus 9 eingeladen!

 

Das rundete unseren positiven Eindruck von der Klinik Floridsdorf noch ab, wir Bedanken uns bei Frau Lindner vom KAV (KH Nord) für die gute Zusammenarbeit.

 

E. Weber

 

Mitarbeit:  I. Ankele / D. Ankele

 

Fotos:  E. Weber  © 2019

Demo für gerechtere Bezahlung und bessere Arbeitsbedienungen

in den Wiener Krankenhäusern

Fotos:  D. Muhr  (c) 2019

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Parkplatz ohne Durchfahrtsmöglichkeit

 

In Wien Donaufeld wird für das Durchfahren an einem Parkplatz abkassiert

 

Anrainer und Geschäftskunden beschwerten sich bei uns Medien darüber, dass der Platzeigentümer dem Vernehmen nach abkassiert, wenn jemand diesen Quert oder auch nur von Geschäft zu Geschäft fährt!?

 

Beim Lokalaugenschein am Dienstagvormittag  wurde nicht abkassiert, wohl aber fiel auf, dass entgegen der sonstigen Gepflogenheiten der mittlere Parkplatz nicht benutzt wurde, wohl auf Grund des Verbotsschildes „Durchfahrt verboten“!

 

Dabei gibt es da auch einen Gruß aus Schilda, denn wenn man auf der Seite der Donaufelderstrasse neben der Tankstelle steht, dann weist ein Schild nach links als Gebotsschild, also muss man wohl durchfahren, will man nicht gegen die Straßenverkehrsordnung (STVO) die ja am Platz herrschen soll Verstoßen!

 

Dabei wird es aus unserer Sicht schwer überhaupt abzukassieren, da es sich um öffentlich befahrbaren Grund handelt und so auch das Durchfahren zu Gewähren ist, ansonsten wohl der strafbare Tatbestand der Nötigung vorliegt (es gilt die Unschuldsvermutung), insbesondere wegen der vorhandenen Beschilderung, wonach man sogar „Durchfahren“ muss!

 

Sollte der Grundeigentümer diese Beschilderung so aufgestellt haben, so liegt der Verdacht nahe, dass man absichtlich „falsch“ beschildert um eben abkassieren zu können, was schwerer gewerbsmäßiger Betrug wäre (es gilt die Unschuldsvermutung)!

 

Es ist wohl jetzt am Bezirk und an der Stadtverwaltung diese Missstände abzustellen, ebenso wie auch an den Geschäftspächtern, für die wohl auch diese Vorgehensweise Geschäfts-schädigend ist.

 

Bleibt abzuwarten was die zuständigen Behörden nun Tun?

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2019

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Bezirksvorsteher Georg Papai fordert Alkoholverbot für Franz-Jonas-Platz

 

Floridsdorfer-Bezirksvorsteher Georg Papai setzt sich für ein Alkoholverbot am Franz-Jonas-Platz und Umgebung ein

 

In den letzten Jahren wurden schon zahlreiche Maßnahmen gesetzt, um das Sicherheitsempfinden zu stärken: 

 

  • das Licht rund um den Franz-Jonas-Platz wurde verbessert
  • Einrichtung eines neuen Sicherheitsdienstes durch die ÖBB für die Bahnhofshalle
  • ein neues Sicherheitskonzept der Floridsdorfer Polizei für das Bezirkszentrum mit verstärkter fußläufiger Bestreifung durch die Polizei
  • neues SozialarbeiterInnen-Team "help-U" (siehe Bericht

 

Dennoch zeigt sich Papai besorgt: "Durch das mit Freitag in Kraft tretende Alkoholverbot am Praterstern könnte sich die derzeit weitgehend friktionsfreie Situation am Franz-Jonas-Platz schlagartig ändern." Ein Abwändern der vom Verbot am Praterstern Betroffenen in den Norden Wiens befürchtet Papai. 

 

"Ich will jetzt nicht abwarten bis eine Entwicklung einsetzt, die sich jetzt schon erahnen lässt. Deshalb trete ich für eine Alkoholverbotszone auf dem Franz-Jonas-Platz und die nähere Umgebung, vor allem auch in Blickrichtung auf die angrenzende Bildungsmeile in der Franklinstraße, ein", so Papai. 

 

SPÖ Floridsdorf

 

http://www.floridsdorf.spoe.at/bezirksvorsteher-georg-papai-fordert-alkoholverbot-fuer-franz-jonas-platz

 

http://www.dfz21.at/dfz/alkoholverbot-bald-auch-rund-um-den-bahnhof-floridsdorf/ 

 

https://floridsdorf.fpoe-wien.at/news-detail/artikel/alkoholverbot-am-franz-jonas-platz-ein-gebot-der-stunde/

Fotos:  E. Weber (c) 2018

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