Bilder und Berichte aus der Wiener Innenstadt

 

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Kugelbäume vor KHM beschmiert

 

Lebensbäume am Maria-Theresien-Platz sind mit Graffiti beschmiert und brandgeschädigt worden. Laut den Österreichischen Bundesgärten handelt es sich um einen „irreparablen Schaden“, man muss die alten Bäume wahrscheinlich ersetzen.

 

https://wien.orf.at/stories/3005891/ 

 

 

Lokalaugenschein des Nachts im Maria Theresien Platz

 

Wir sind die Nächte von Freitag auf Samstag & Samstag auf Sonntag vor Ort gewesen

 

Beim Lokalaugenschein ind er Nacht auf Samstag war weit und breit nichts von Polizei oder / und Sicherheitsdienst zu sehen!?  Gerade Mal am Ring fuhr eine Polizeistreife sowie eine Revierstreife der Siwacht (Universitäts Sicherheitsdienst), doch am Maria Theresien Platz war wie erwähnt zwischen 01:30 und 02:30 nichts zu sehen.

 

Dafür bemerkten wir jede Menge Müll und kleine „Partygrüppchen“ sowie außerhalb dann beim Naturhistorischen Museum ein Pärchen, wo sich der Mann von der Frau oral befriedigen ließ (!); Ansonsten nur viele Raucher, die wohl auch ihren Mist in den Grünflächen hinterließen.

 

Ähnlich war es dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag, wo trotz Gewitter und Regenschauer doch einige den Weg in den Park fanden um zu feiern und vor allem viel Alkohol zu Konsumieren.  Auch fanden wir wieder reichlich Müll in den Grünflächen und an den Wegen vor.

 

Abermals war von Polizei oder Sicherheitsdienst nichts zu bemerken, nicht mal mehr an der Ringstraße, gerade mal die obligate Revierstreife des Universitäts Sicherheitsdienstes war unterwegs!?

 

Da wundert es einen nicht, dass Vandalismus und Verunreinigungen in den Parks und Gartenanlagen entlang der Ringstraße stattfinden!

 

Da sind Stadt und Bundesgärten gleichermaßen gefragt dies zu Verhindern, eben durch verstärkte Bestreifung durch die Polizei oder auch Sicherheitsdienste ggf. sogar permanent wie offenbar am Maria Theresien Platz notwendig.

 

Man nehme sich da ein Beispiel am Museumsquartier wo ständig Streifen des Sicherheitsdienstes aber auch öfter mal der Polizei gang und gäbe sind, da kommt es weit weniger zu Sachbeschädigungen und Vermüllungen als gegenüber zwischen den Museen und das obwohl gerade im äußeren Bereich des Museumsquartiers an der 2er Linie meist fragwürdiges Publikum unterwegs ist.

 

E. Weber

 

Foto:  ORF Wien © 2019

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Der DDSG Captain‘s Burger sticht in See

 

Verstärkung für die DDSG Kulinarik


Die Kulinarik auf den DDSG Schiffen bekommt Verstärkung in Form des Captain's Burger. Unterschiedliche Rezepte, kreiert von den Gewinnern der Österreichischen Hobby-Kochmeisterschaften, wurden präsentiert und eine Jury kürte heute direkt auf dem Schiff den Sieger-Burger.

And the winner is - eine Kreation von Gregor Haunschmidt
Gregor Haunschmidt bereitete mit tatkräftiger Unterstützung von Austria Torhüter Patrick Pentz einen Pulled Pork Hawaii Style Burger zu, der fruchtig, rauchig, würzig und extrem saftig ist. Der Mann kocht leidenschaftlich gern und zwar alles, was ihm in die Finger kommt. Gregor Haunschmidt, ein facettenreicher Foodblogger, Award-Gewinner, preisgekrönter Hobbykoch, Rezeptentwickler, der auch immer wieder als Jurymitglied im Einsatz ist, wurde im vergangenen Jahr Dritter bei der Hobbykochmeisterschaft.

Mit an Bord drei weitere Kochteams
Sabine Hallwachs machte mit Kabarettist Reinhard Nowak einen Cheeseburger Surf & Turf mit Trüffelmayonnaise & Cole Slaw

Sigi Machatschek und die Kernölamazonen kreierten einen Chorizo Spezialburger mit zweierlei Saucen.

Tanja Tiefenböck und Marlies Mayer machten sich mit Schauspieler Martin Leutgeb an das einfach panierte Rinderfaschierte nach Austrian Style mit Salat, Tomate, österreichischem Chimichurri, Spiegelei und Röstzwiebel heran.

Die „schwimmende“ Kulinarik bekommt also Verstärkung, ab Samstag kann der DDSG Captain’s Burger auf den Schiffen der DDSG Blue Danube genossen werden.

Text © DDSG-blue-danube

Fotos:  Manfred Sebek © 2019

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Gefährliche Radwege in Wien, auch am Ring

 

Gegenüber der Haupuni liegt einer der gefährlichsten Radwege Wiens

 

Am Universitätsring gegenüber der Uni kreuzt der Radweg die U Bahnstation beziehungsweise die Unterführung der Ringstraße.

Immer wieder kommt es dort zu brenzligen Situationen, denn weder Fußgänger noch Radfahrer achten aufeinander, dazu sind die Meisten Radfahrer viel zu schnell in diesem gefährliche Abschnitt des Ringradweges unterwegs!

 

Ein Wunder, dass sich nur so ein Mal im Monat Unfälle mit Personenschaden ereignen, doch sollte reichen um der Stadt klar zumachen, dass der Radweg unbedingt „verlangsamt“ werden muss und das nicht nur durch Beschilderung, nein auch durch Bodenwellen, noch besser wäre das Teilstück überhaupt zu verlegen auf die Nebenfahrbahn etwa!

Dies wäre auch im Sinne der Fußgänger insbesondere der mit Einschränkungen!

 

Doch die Stadt stellt auf Durchzug und ändert seit Jahren nichts an der Gefahrenstelle, obwohl die Problematik bekannt ist!? Von Seiten der Stadt heißt es, dass man erwartet, dass die Verkehrsteilnehmer auf einander Rücksicht nehmen ….

 

Dass das nicht funktioniert ist doch wohl klar, wo doch mehr Fußgänger als Radfahrer diesen Knotenpunkt kreuzen, also muss man auch die leider rücksichtsloseren Radfahrer Mal in die Schranken weisen!

 

Überhaupt wird der Ringradweg immer mehr zur Rennstrecke und immer öfter müssen sich Fußgänger auf Grund der ungünstigen Streckenführung mit Sprüngen in Sicherheit bringen um nicht einfach umgefahren zu werden und da sprechen wir aus jahrelanger eigener Erfahrung!

 

Doch die Grüne Verkehrsstadträtin sieht keinen Handlungsbedarf!?!

Bis es Schwerverletzte oder gar ein Todesopfer gibt ….

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber © 2015 - 2019

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Am Donnerstagvormittag fand nach dem Hochamt im Stephansdom der "Stadumgang" statt

 

Kardinal Schönborn und Dompfarrer Toni Faber gaben sich die Ehre begleitet von weltlichen und militärischen Ordensmitglieder sowie der Gardemusik die Prozession durch die City zu fühen

 

Zahlreiche Schaulustige wie auch Prozessionsteilnehmer folgten dem "Stadtumgang" zwischen Stephanskirche und unter anderem der Michaelerkirche, drunter auch Mitglieder einiger Studentenverbindungen des Christlichen Cartelverbandes.

 

E. Weber

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2019

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Fotos:  E. Weber (c) 2019

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Schlagerprinzessin Julia Raich lud zur Videopremiere ihrer neuen Single „Kopfkino“

Schlagerprinzessin Julia Raich, die 2018 ihr Debütalbum Elektrisches Fieber herausbrachte, drehte ihre Single Auskopplung Kopfkino im Stile der 20er Jahre im Bellaria Kino.

 

In der männlichen Hauptrolle spielt Lucas Babuder, der bald mit Andy Lee Lang auf der Bühne stehen wird. Geschrieben wurde der Song von Thomas Eder, Gitarrist von den Seern.

Jawara, der schon als Backgroundsänger bei Helene Fischer auf der Bühne stand und besser bekannt als Gentleman of Soul ist, präsentiert seine Debütsingle zum gleichnamigen Album "It's all About love".

 

Text & Fotos © Manfred Sebek 2019

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