Am Freitagabend den 22. November gab Vizekanzler Strache eine Signierstunde

in einer Buchhandlung am Graben

 

H.C. Strache signierte ein Buch über sich welches im Stocker Verlag erschienen ist,

begleitet wurde die Signierstunde von lauten Protesten vor der Buchhandlung

 

Fotos. E. Weber (c) 2018

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Stadt Wien feiert 20 Jahre WASt

 

 

Im Herbst 1998 nahm die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen (WASt) ihre Arbeit auf

 

„In den letzten 20 Jahren wurden die Rechte und die gesellschaftliche Teilhabe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, transgender und inter*sex-Personen deutlich gestärkt. Die Themen sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität sind vom Rand in die Mitte des Menschenrechtsdiskurses gerückt und ich bin stolz darauf, dass Wien in Österreich aber auch international eine Vorreiterrolle einnimmt“, sagte Stadtrat Jürgen Czernohorszky beim Empfang „Amtliche Buntmachung: 20 Jahre WASt“ (Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen) gestern Abend im Wiener Rathaus.

 

Der Empfang versammelte etwa 130 WeggefährtInnen der vergangenen 20 –jährigen Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsarbeit. Neben Stadtrat Czernohorszky nahmen seine Vorgängerinnen im Amt Renate Brauner und Sandra Frauenberger, zahlreiche GemeinderätInnen, VertreterInnen der Wiener Stadtverwaltung sowie VertreterInnen zahlreicher NGOs und KooperationspartnerInnen der WASt an dem Festempfang teil.

 

Wolfgang Wilhelm, Leiter der WASt, der vor 20 Jahren gemeinsam mit Angela Schwarz die WASt aufzubauen begann und heute auch von Florian Wibmer und Susanne Böhm in seiner Arbeit unterstützt wird, blickt zurück: „Wir sind eine kleine aber besonders engagierte Stabstelle und schauen heute auf 20 sehr erfolgreiche Jahre zurück. Vor 20 Jahren mussten wir uns in viele Themen und Diskurse erst hineinreklamieren und das gelang oft nur durch persönliche Kontakte. Heute zeigt sich der Erfolg unseres Mainstreamings: Wir werden ganz selbstverständlich zu Projekten und Arbeitskreisen eingeladen, weil das Thema LGBTIQ heute allgemein als wichtig anerkannt ist und die Wiener Stadtverwaltung es im Kanon anderer Diversitätsthemen fest verankert hat.“

 

War 1998 noch der Kampf gegen schwulenfeindliche Strafrechtsbestimmungen ein wichtiges Thema in der LGBTIQ-Community, kam 2004 die Antidiskriminierungsgesetzgebung und 2010 die Eingetragene Partnerschaft hinzu. Ganz aktuelle Themen sind die Öffnung der Ehe per 1.1.2019 und die Anerkennung einer dritten Geschlechtskategorie durch den Verfassungsgerichtshof.

 

„Österreich steht heute, was LGBTIQ-Rechte und -Gleichstellung betrifft, weltweit ausgezeichnet da und die Stadt Wien, die Regenbogenhauptstadt Österreichs, war in vielen Fragen hier Vorreiterin“, so Wilhelm.

 

Vor genau zwanzig Jahren, im Herbst 1998, nahm die WASt ihre Arbeit auf und setzt sich seitdem gegen Diskriminierung und für die Gleichstellung von LGBTIQ-Personen ein. Die nach internationalen Vorbildern gegründete WASt war damals die erste und ist auch heute noch die einzige Stelle ihrer Art in einer kommunalen Verwaltung in Österreich.

 

In den letzten 20 Jahren hat die WASt unzählige persönliche Beratungen in Diskriminierungsfällen durchgeführt, circa 2.500 Schulungen und Seminare abgehalten und 11 internationale Fachkonferenzen veranstaltet.

 

Seit 2009 hat sie mit den Queeren Stadtgesprächen eine jährliche Veranstaltungsreihe etabliert und mehr als 250 öffentliche Veranstaltungen konzipiert und organisiert. Zudem wurden EU-Projekte konzipiert und durchgeführt, zahlreiche Publikationen, Handbücher und Broschüren erarbeitet und herausgegeben und gemeinsam mit dem Institut für höhere Studien (IHS) die Studie „Queer in Wien“ durchgeführt. 2005 war die WASt Mitveranstalterin des First European Transgender Council im Wiener Rathaus.

 

2010 sicherte das „Wiener Verpartnerungspaket“ die würdevolle und gleichberechtigte Begründung der Eingetragenen Partnerschaften in den Wiener Trauungssälen und an Traumlocations. Das „Transgenderpaket“ stellte eine unbürokratische und einheitliche Vorgehensweise bei Geschlechtswechseln von Transgender-Personen sicher und wurde in weiterer Folge als Modell für ganz Österreich festgeschrieben.

 

Ebenfalls 2010 wurde der Queere Kleinprojektetopf ins Leben gerufen, der alljährlich Förderungen für queere Vereinsprojekte in Wien ermöglicht. 2014 war die WASt Mitbegründerin des internationalen Rainbow City Netzwerks (RCN) und holte das erste Arbeitstreffen dieses internationalen Zusammenschlusses von Regenbogenstädten nach Wien. 2015 veranstaltete die WASt gemeinsam mit NGOs im Wiener Rathaus die Intersex Solidarity Days, 2017 die erste Wiener Intersex Konferenz im Wiener Rathaus.

 

Für 2019 stehen neben der Fortführung der genannten Aktivitäten vor allem die „Europride 2019“ in Wien und das Projekt eines Denkmals für die von den Nationalsozialisten wegen Homosexualität verfolgten Männer und Frauen auf der To-Do-Liste der WASt. (Schluss)

 

Philipp Lindner
Mediensprecher StR Jürgen Czernohorszky

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EIN NETTER GAG DER STEIRERBALLVERANSTALTER

 

Sensation: Heiße Quellen unter Kärntner Straße vermutet

 

Unterhalb der Wiener Kärntner Straße stießen oststeirische Rutengänger auf eine mögliche neue Thermalquelle.

 

Erste Testbohrungen könnten den Weg zum Bau eines neuen Thermenparadieses mitten im Herzen Wiens ebnen. Unterstützung kommt über den Verein der Steirer in Wien, von den steirischen Thermenexperten der Tourismusregion Fürstenfeld, der Therme Loipersdorf und der Frutura Thermal-Gemüsewelt.

 

Wien, im November 2018. Oststeirische Rutengänger haben vor kurzem in der U-Bahn-Station Stephansplatz / Kärntner Straße einen sensationellen Fund gemacht: Sie sind auf heiße Quellen gestoßen. Ersten Vermutungen zur Folge sollen sich die heißen Quellen in einer Tiefe zwischen 100 und 150 Metern befinden – also etwa 40 Meter unter den U-Bahn-Tunneln für die U1.

 

Der bis dato geheim gehaltene Fund sorgt nicht nur in Wien, sondern auch in den Bundesländern – insbesondere in der Steiermark, der Heimat der Entdecker der Wasserader – für Aufsehen. „Steirer Wasser in Wien gibt es ja bekanntlich schon länger. Aber mit der möglichen neuen Thermalquelle am Stephansplatz eröffnen sich ganz neue Perspektiven“, sagt Mag. Andreas Zakostelsky, Obmann des Vereins der Steirer in Wien, der das Projekt „Steirer Thermalquelle Stephansplatz – kurz S.T.S.“ bis dato mitfinanziert hat. „Wir als Veranstalter des Steirerballs in der Wiener Hofburg hoffen, in einigen Jahren auch das dazugehörige Thermenhotel vorstellen zu können.“

 

Die vermutete Wasserquelle ist offenbar so groß, dass damit ein eigenes Thermalbad im Herzen Wiens errichtet werden kann. Die steirischen Finder aus Fürstenfeld stellen jedenfalls Ansprüche für die Ausbeutung der Quelle. Franz Jost, Bürgermeister von Fürstenfeld: „Mit diesem Projekt könnten wir unsere Therme Loipersdorf mit einer Zweigstelle in Wien massiv vergrößern.“

 

Rascher Baubeginn – Spatenstich am Tag des Steirerballs

 

Der Spatenstich für das neue Thermalbad soll Anfang 2019 stattfinden. „Wir peilen den 11. Jänner 2019 an“, sagt Zakostelsky: „Unser Plan wäre der Nachmittag vor dem nächsten Steirerball in der Wiener Hofburg.“ Die Steirer jedenfalls sind an einem raschen Baubeginn interessiert. „Bei dem Projekt agiert der Verein als Bindeglied zwischen der Tourismusregion Fürstenfeld und der Stadt Wien, um steirisches Know-How in dieses thermale Vorhaben einzubringen.“ Der Fürstenfelder Bürgermeister will den Steirerball in Wien nützen, um für dieses Zukunftsprojekt zu werben. Weitere Expertise in Sachen Kulinarik für das Thermenprojekt kommt von der Frutura Thermal-Gemüsewelt, denn das heiße Wasser kann auch für ausgezeichnete frische Früchte sorgen.

 

Karten für den Steirerball 2019

 

Vorverkaufskarten für den unterhaltsamen Bundesländerball am 11. Jänner 2019 in der Wiener Hofburg gibt es um 85 Euro auf www.steirerball.com oder direkt im Ballbüro (KOOP Live-Marketing GmbH & Co KG, Bäckerstraße 3/6, 1010 Wien). Online erhältlich sind auch Tickets für Studierende zum Preis von 45 Euro. Sitzplätze und Logen können über die Homepage reserviert werden. An der Abendkassa bekommen die Ballbesucher eine Karte um 90 Euro.

 

Weitere Informationen auf www.steirerball.com und www.steirerinwien.at

 

Über den Verein der Steirer in Wien:

 

Der Verein der Steirer in Wien besteht seit 1896 und blickt auf eine lange Tradition zurück. Der Vereinsvorstand stellt in den kommenden Jahren die steirischen Werte „Herzlichkeit und Gemütlichkeit, aber auch Offenheit und Direktheit in der Umsetzung“ in den Mittelpunkt seiner Arbeit und will den Dialog unter Steirerinnen und Steirern und den Austausch mit den anderen in Wien lebenden Menschen in Zukunft verstärken.

 

Foggensteiner Public Relations GmbH

Alexander Foggensteiner

 

Fotos: FPR (c) 2018

Fotos von Schusters Fotowelt finden sie hier:

Pressekonferenz - Heiße Quellen unter Kärntner Straße vermutet

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UVP - Greenpeace-Protest auf Baustellenkran vor Parlament

 

Umweltschutzorganisation fordert Ende der Angriffe auf Umwelt- und Bürgerrechte sowie gänzliche Rücknahme des UVP-Abänderungsantrags

 

Wien (OTS) - Greenpeace-AktivistInnen sind heute Früh auf einen Baustellenkran vor dem Parlament geklettert, um gegen den schwarz-blauen Angriff auf Umwelt- und Bürgerrechte zu protestieren. Anlass ist der UVP-Abänderungsantrag, der heute im Plenum des Nationalrats behandelt wird. Die UmweltschützerInnen seilten sich ab und entrollten in über 50 Meter Höhe Transparente mit der Aufschrift “Hände weg von Umwelt- und Bürgerrechten”. Greenpeace fordert mit dieser Aktion die Nationalratsabgeordneten der Regierungsparteien ÖVP und FPÖ auf, den UVP-Abänderungsantrag gänzlich zurückzunehmen.

 

“Der Abänderungsantrag zum UVP ist ein gezielter Versuch von Schwarz-Blau, Umwelt- und Bürgerrechte abzuschaffen und engagierte Menschen mundtot zu machen. Wir fordern die Abgeordneten von ÖVP und FPÖ auf, diesen demokratiefeindlichen und rechtswidrigen Antrag gänzlich zurückzunehmen”, sagt Greenpeace-Sprecher Lukas Hammer.

 

Die Novelle zum Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP-G) wird heute in der Plenarsitzung des Nationalrats als allerletzter Tagesordnungspunkt der zweitägigen Sitzung behandelt. “Zuerst wurde der Abänderungsantrag überfallsartig eingebracht und an der Begutachtung vorbeigeschleust. Jetzt soll dieser Frontalangriff auf den Umweltschutz im Parlament an das Ende der Sitzung verräumt und einfach durchgewunken werden. Die Regierungsparteien scheuen die öffentliche Debatte. Das zeugt von einem äußerst problematischen Demokratieverständnis”, sagt Hammer.

 

Die UVP-Novelle sieht vor, Vereine mit weniger als 100 Mitgliedern von Umweltverfahren auszuschließen. Davon wären rund zwei Drittel der anerkannten Umweltschutzorganisationen in Österreich betroffen. Darüber hinaus müssen die Vereine die Namen und Adressen ihrer Mitglieder offenlegen. Nach massiver Kritik haben die Umweltsprecher der ÖVP und FPÖ sowie Umweltministerin Elisabeth Köstinger in den Raum gestellt, Änderungen an der Novelle vorzunehmen. So könnten Vereine verpflichtet werden, die Daten ihrer Mitglieder an einen Notar oder Wirtschaftsprüfer weiterzugeben, anstatt wie derzeit vorgeschlagen, an das Umweltministerium. Doch auch das kommt für Greenpeace nicht in Frage.

 

“Die von Schwarz-Blau in den Raum gestellten Änderungen sind ein fauler Kompromiss und völlig inakzeptabel. Denn die Regelung ist verfassungswidrig, verletzt den Datenschutz und schließt rund zwei Drittel aller Umweltschutzorganisationen aus Umweltverfahren aus”, kritisiert Hammer. Schließlich widerspricht der Vorschlag EU-Recht, wenn Mitgliederzahlen als alleiniges Kriterium herangezogen werden. Auch ist es eine unsachliche und somit verfassungswidrige Ungleichbehandlung, dass von der neuen Regelung Vereine, nicht jedoch Stiftungen betroffen sind. Zudem wäre die Weitergabe der Mitglieder-Daten an einen Wirtschaftsprüfer oder Notar ohne Einverständnis immer noch datenschutzwidrig. “Es ist eine Farce, dass gerade die Umweltsprecher der Regierungsparteien ausrücken, um Umweltschutzorganisationen zum Schweigen zu bringen. Schwarz-Blau muss endlich die Hände von Umwelt- und Bürgerrechten lassen”, sagt Hammer.

 

Das Fact Sheet zur UVP-G Novelle finden Sie unter:
https://bit.ly/2EBJMdQ

 

Lukas Hammer
Greenpeace-Sprecher
Greenpeace CEE in Österreich

 

Fotos:  Greenpeace (c) 2018

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81.000 BesucherInnen waren im GAME CITY Fieber

 

Digitales Spieleparadies als Publikumsmagnet

 

Wien (OTS) - Für einen wahren Ansturm sorgte Österreichs größter Gaming-Event am vergangenen Wochenende. Rund 81.000 BesucherInnen kamen ins Wiener Rathaus und auf den Rathausplatz, um zu „gamblen“, neue Hard- und Software zu testen, sich beraten zu lassen oder fachlich zum Thema Gaming zu diskutieren. Die farbenfrohe Cosplay-Parade am Samstag und eSport-Turniere an allen drei GAME CITY Tagen zählten zu den beliebtesten Höhepunkten des diesjährigen Events.

 

Auf rund 10.000m2 drehte sich alles um Fun & Action beim digitalen Spielen, um die Neuheiten der Branche und um den pädagogischen Aspekt sowie die wissenschaftliche Perspektive von Gaming. Heuer neu war die spektakuläre eSports Arena am Rathausplatz.

 

So viele Menschen wie noch nie zog es zur GAME CITY 2018, die heuer bereits zum 12. Mal stattfand. Teenies, junge Erwachsene und Familien folgten der Einladung von wienXtra zum Event – wie auch schon die letzten Jahre bei freiem Eintritt.

 

Bürgermeister Michael Ludwig eröffnete die GAME CITY 2018 und genoss am Freitag den Trubel und die positive Stimmung beim Spielespektakel im Rathaus.

 

„Ein derartiger Gaming-Event im Rathaus, von einer Stadt veranstaltet, ist international einzigartig“, zeigte sich Jugendstadtrat Jürgen Czernohorszky am Samstag begeistert.

 

„Mit der GAME CITY bringen wir unterschiedliche Menschen, die eine gemeinsame Leidenschaft teilen, an einem Ort zusammen. Hier trifft Unterhaltung auf Lernen und Wettbewerb auf fachlichen Diskurs“, freut sich Bernadette Pensch von wienXtra über die Vielfalt und das positiv Verbindende der Veranstaltung.

 

„Das Wiener Rathaus ist am Wochenende zum Gaming Hotspot geworden. Für 94 AusstellerInnen und 81.000 BesucherInnen ist die GAME CITY das Highlight des Gaming-Jahres in Österreich“, zieht Tarek Sharif von der Event-Agentur MICE & MEN positive Bilanz.

 

eSport – der große Schwerpunkt auf der GAME CITY

 

Bei mehreren eSport-Turnieren wurde im Rahmen der A1 eSport League um einen Preispool von insgesamt 32.000 Euro gezockt. Auf dem Rathausplatz spielten rund 5.000 TeilnehmerInnen auf 100 PCs drei Tage lang beim größten offline eSport Tournament im Battle Royale Modus zu Fortnite um die Wette. Als Sieger wurde David aka „RLB Zoom“ von der Gaming-Community gefeiert.

 

Die erfolgreiche eSportlerin Yvonne Scheer sprach als Genderbeauftragte des eSport Verbands Österreich auf der Fachtagung F.R.O.G., Future and Reality of Gaming, über Diskriminierung und Vorurteile, die Frauen im Bereich Gaming begegnen. Die internationale Konferenz brachte StudentInnen, SpielerInnen, EntwicklerInnen, PädagogInnen und andere MedienexpertInnen zusammen.

 

Cosplay-Parade, Lange Nacht, wienXtra-Kinderzone

 

Ein sehenswertes Bild bot sich den PassantInnen am Samstag in der Wiener Innenstadt. Zahlreiche Anime-, Manga- und Comic-Lookalikes zogen bei der beliebten Cosplay-Parade vom MuseumsQuartier zur GAME CITY. GamerInnen ab 16 Jahren machten am Freitag die Nacht zum Tag und amüsierten sich beim Abendevent „die lange nacht: durchgezockt mit fritz“.

 

Auch die wienXtra-Kinderzone war wieder eine gut besuchte Station bei der GAME CITY. Einmal mehr hat sich gezeigt, dass Gaming nicht nur Unterhaltungswert hat: Viele Spiele sind pädagogisch wertvoll und unterstützen das spielerische Lernen.

 

Die GAME CITY 2018 in Zahlen

 

o Rund 81.000 BesucherInnen
o 94 AusstellerInnen auf ca. 10.000 m2 Fläche
o 3 Tage, 32 Stunden Gaming-Vergnügen
o 42 Vortragende auf der Fachtagung F.R.O.G. (Future and Reality of Gaming) mit dem Schwerpunktthema „SaveGame“
o 1.200 SchülerInnen mit 83 LehrerInnen auf der GAME CITY zu Gast
o Rund 5.000 GamerInnen beim größten offline eSport Tournament im deutschsprachigen Raum
o 32.000 Euro Preisgeld-Pool der A1 eSport League

 

Bernadette Pensch,

wienXtra, GAME CITY Leitung

 

Fotos:  PID © 2018

Bilder von der Cosplayparade am Samstagnachmittag

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

Fotos:  G. Hornik (c) 2018

 

Fotos: D. Muhr (c) 2018

Bürgermeister Michael Ludwig eröffnet GAME CITY

Michael Ludwig eröffnete heute Vormittag das dreitägige Mega-Event im Wiener Rathaus

 

Wien (OTS) - Um Punkt 9 Uhr öffnete die GAME CITY heute ihre Pforten, um GamerInnen aus ganz Österreich viel Platz zum Zocken, Staunen und Diskutieren zu bieten. Mit rund 80.000 erwarteten BesucherInnen zählt das Event zu den größten Gaming-Ereignissen im deutschsprachigen Raum. Wiens Bürgermeister Michael Ludwig gab den offiziellen Startschuss für die GAME CITY. Prominenter Besuch kam aus dem Burgenland durch den SPÖ-Landesparteiobmann Hans Peter Doskozil.

 

Ludwig: „Ich freue mich, dass das Rathaus die nächsten drei Tage Schauplatz vieler spannender Games, interessanter Diskussionen und fachlichem Austausch sein wird. Hier wird Gaming in all seinen Facetten gezeigt“. Der Bürgermeister ließ es sich nicht nehmen, nach der Eröffnung vor dem PC Platz zu nehmen und selbst ein Videospiel auszuprobieren.

 

Eines von mehreren großen Highlights der diesjährigen GAME CITY ist eSport: Mit dem League of Legends Finale der A1 eSports League Austria sowie dem Start des größten Fortnite Battle Royale im Rahmen eines dreitägigen offline eSport Turniers wartet der GAME CITY-Freitag gleich mit zwei großen eSport Highlights auf. Die Cosplay-Parade sorgt am Samstag für farbenfrohe Momente: GamerInnen verwandeln sich in ihre Lieblingscharaktere aus Anime, Manga, Comic oder Videospiel. Zusammen ziehen sie ab 13 Uhr vom Museumsquartier über den Ring bis zum Rathausplatz.

 

Die Fachtagung F.R.O.G. (Future and Reality of Gaming) behandelt Gaming drei Tage lang aus einer wissenschaftlichen Perspektive: Hier finden u.a. Themen wie „Frauen und Gaming“ und „Hate Speech und Diskriminierung“ ihren Platz. Beim Schultag am Freitag tauchen Klassen einen Tag lang in die Welt des Gamings ein. Dass Videospiele auch pädagogisch wertvoll sein können, erleben Eltern und deren Kinder im Alter zwischen vier und zwölf Jahren in der wienXtra-Kinderzone.

 

Die GAME CITY 2018 auf einen Blick: o Wann: 19. – 21. Oktober 2018 o Öffnungszeiten: Fr 9 – 18 Uhr, Sa und So 10 – 19 Uhr o Lange Nacht der GAME CITY: Fr von 19 – 24 Uhr, Eintritt ab 16 o Wo: Wiener Rathaus, Eingang über Rathausplatz

 

#GameCity2018

 

Bernadette Pensch

wienXtra

 

Fotos: PID (c) 2018

Freitag - der erste Tag

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2018

Bilder vom Preeopening der Game City im und vorm Wiener Rathaus am 18. Oktober 2018

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

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