Bilder und Berichte von Kundgebungen

 

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"Schandwache" beim Dr. Karl Lueger Denkmal

 

Seit Tagen "bewachen" linke Aktivisten das Denkmal, um eine Reinigung des beschmierten Denkmals zu Verhindern

 

Am Mittwochabend fand nun auch eine Kundgebung mit Beteiligung der ANTIFA statt welche gegen 22:00 Uhr friedlich zu Ende ging!

 

Zeitweise waren mit 140 Polizeibeamten mehr Ordnungshüter als Demonstranten vor Ort, doch in Anbetracht unschöner Szenen am Montagabend wo dem vernehmen nach rechte Aktivisten die "Schandwache" angegriffen haben sollen, ist die Vorsicht der Behörden zu Verstehen, dies auch wo doch die ANTIFA auch nicht als ganz unproblematisch gilt.

Doch diesmal blieb alles friedlich und gegen 23:00 Uhr kehrte wieder Ruhe am Dr. Karl Lueger Platz ein!

 

Dr. Karl Lueger gilt in linken Kreisen als Antisemit, der sich angeblich sogar zu Lebzeiten auch dazu bekannt haben soll, was wohl im Monarchistisch Christlichen Österreich damals ganz normal war (https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger).

Trotzdem gilt er als "Modernisierer" Wiens in seiner Amtszeit als Bürgermeister von Wien!

 

Bleibt abzuwarten wie das mit dem Denkmal weitergeht, ob es wie es sich die Linken Aktivisten wünschen abgetragen wird und der Platz umbenannt oder es gereinigt / saniert wird und alles beim alten bleibt? Doch dann ist wohl wieder mit "Anschlägen" der ANTIFA zu Rechnen!?

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Demo am 7. Oktober

6. Oktober

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Fahrbahnblockade an "der 2er Linie" Karlsplatz

über zwei Tage

 

Die Blockade wurde dann am Freitagmittag friedlich und von der Polizei sehr korrekt geräumt unter Einsatz von schwerem Gerät der WEGA

 

alle Fotos:  E. Weber (c) 2020

2. Oktober

am 1. Oktober

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Demo gegen Hass, Karlsplatz

am 1. Oktober

 

alle Fotos:  E. Weber (c) 2020

Danach

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Fridays for Future Klimastreik - Demo

am 25. September

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Nach der Demo in der Umgebung des Schwarzenbergplatzes

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Demo gegen die Korruption in Bulgarien

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Amazonasdemo

28. August

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Danach auf der Route


Hiroschimagedenkdemo am Stephansplatz

30. Juli 2020

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Raddemo am 1. August

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Demo gegen "flexible Migrationspolitik"

am Heldenplatz 23. Juli

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Danach in der Umgebung

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Serbendemo gegen die Diktatorischen zustände in deren alter Heimat

am 12. Juli

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Fotos:  M. Sebek (c) 2020

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ANTIFA Standdemo für mehr Bewegungsfreiheit

Resselpark 11. Juli

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Folgen der Demo

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Frauendemo / Kurdinnendemo am 10. Juli

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

nach der Demo

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Kurdendemos 26. & 27. Juli Wien Favoriten

 

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

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Stellungnahme des Chefredakteurs der SGB Mediengruppe zur „Black Lives Matter“ Demo und der Rolle der ANTIFA dabei

 

Gewaltbereit und ganz & gar nicht dem Frieden zugetan wie eigentlich das Thema der Kundgebung

 

Da wettert die Linke geschlossen gegen Polizeigewalt und Rassismus, dabei sind Teile dieser politischen Richtung weltweit ganz und gar nicht gegen Rassismus und Gewalt!?

So auch dieses Mal bei der „Black Lives Matter“ Demo in Wien, wo Journalisten angefeindet wurden und ich sogar tätlich angegriffen wurde, das nicht zum ersten Mal!?

 

Feindbild Presse:

Für manche linke aber auch rechte Aktivisten ist die Presse einfach nur ein Feindbild, da sie der Meinung sind, dass diese ohnehin nur falsch berichten würde sowie den Regierungen hörig sei.

Doch das die Mehrheit der Presse sich neutral hält wird einfach als unwahr dargestellt, somit wird eben meist sämtliche Presse als Feindbild gesehen!?

 

Gewaltbereitschaft gegenüber Presseleuten:

Immer wieder werden so wie bei der Demo am Donnerstagabend Presseleute von der ANTIFA angefeindet und sogar tätlich angegriffen insbesondere wenn man unter Verdacht steht einer unerwünschten politischen Linie zugehörig zu sein.

 

So erging es mir auch wieder mal am Donnerstag, wo ich von drei der ANTIFA zuzuordnenden Personen zum wiederholten Male angefeindet wurde und im späteren Verlauf auch tätlich angegriffen wurde!?

 

Man beschimpfte mich als „Nazi“ und  nur Dank vieler Leute in meiner Umgebung und guter Ausrüstung konnten die Aktivisten ihr Vorhaben mich zusammen zu schlagen nicht Ausführen. So kam ich mit leichten Blessuren davon und konnte meinen Job bis gegen 23:30 weiterführen.

 

Und das bei einer Demo wo es gegen Gewalt und Rassismus ging …

 

Zu meiner Person:

Ich bin seit mehr als 15 Jahren in der Medienbranche tätig und das seit 10 Jahren an leitender Position.

Davor war ich Großteils im Sicherheitsbereich tätig sowohl bei Bund, Land und auch privaten Unternehmen sowie selbstständig. So kam es auch, dass ich unter anderem auch für die FPÖ tätig war, wie es eben der Job verlangt!

 

Darüber hinaus war ich am Anfang meiner Medienkarriere ein paar Wochen für das FPÖ nahe Onlinemagazin „Unzensuriert“ tätig, bis ich merkte, dass das Ganze nicht meiner Journalistischen Linie entsprach und ich den Verein verließ.

 

Dies hab ich auch in den letzten Jahren genau so immer wieder publiziert & kommuniziert, doch offenbar interessiert das manche Aktivisten nicht ….!? Dabei weis ich, dass genau jene Leute meine Artikel und Postings sehr genau verfolgen und somit wissen was Sache ist!

 

Schaut so ein „Nazi“ aus?

 

Ich wuchs in einer zu tiefst sozialdemokratischen Familie auf und war so auch in den verschiedensten Organisationen der Sozialdemokraten tätig. Ich war auch Mitbegründer von SJ Gruppen in Wien Leopoldstadt & Floridsdorf!

 

Darüber hinaus war ich davor auch Pfadfinder und fühle mich bis Heute diesem Verband verbunden. Auch bin ich im Katastrophenhilfsdienst als Helfer und Sanitäter tätig, habe somit auch mit allen möglichen Menschen aus den verschiedensten Ländern zu tun.

 

So war ich auch damals in der „Flüchtlingskrise“ im Einsatz, habe Flüchtlinge betreut, medizinisch und menschlich!

SIEHT SO EIN „NAZI“ AUS???

 

Ich hab es satt immer wieder angefeindet und angegriffen zu werden, nur weil ich meinen Job auch das eine oder andere Mal in Bereichen tätigen musste, welche aus Sicht so mancher Personen & Personengruppen „zu rechts“ sind!?

 

Manchmal kann man sich einfach den Job nicht Aussuchen!!

 

Liebe Aktivisten, die Ihr das Recht habt Euch zu Versammeln, was auch gut so ist in einer Demokratie, lasst uns Presseleute arbeiten und feindet uns nicht immer an! Auch wenn einer von uns mal mit Politikern und Aktivisten der jeweils anderen politischen Seite spricht, dass schreibt nun mal der demokratische Pressecodex vor und das ist gut so!

 

Vor allem lasst mich in Ruhe, ich habe nichts mit Rechts und Links zu tun, halte mich neutral, auch wenn es manchmal schwer fällt wenn man ständig angegriffen wird!!

 

E. Weber

 Fotos:  E. Weber (c) 2020

während und nach der Demo

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Demo - Freiheit für Österreich

 

Die FPÖ rief zur Demo am Heldenplatz auf um gegen die Coronamaßnahmen zu Demonstrieren

 

Nepp rief und 800 kamen nebst rund 150 Gegendemonstranten aus der linken Szene, wie immer bei FPÖ Veranstaltungen.

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2020

die Gegendemo

nach der Demo

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Der 1. Mai, traditioneller Demotag

 

Am Tag der Arbeit gingen trotz Corona tausende auf die Straße, um ihre Meinung kund zu tun

 

Mindestens 5 Kundgebungen fanden in Wien an diesem Tag in der Stadt statt!

 

Die erste war am Morgen die Kundgebung gegen die Coronamaßnahmen und Gesetze am Ballhausplatz.

Diese verlief wie erwartet ruhig und die Teilnehmer hielten sich auch überwiegend an die Abstandsregeln, schon um der relativ zahlreich anwesenden Polizei keinen Grund zur Auflösung der Demo zu geben!

 

Die zweite Demo fand währenddessen am Rathausplatz und vor dem Burgtheater statt, wo sich einige wenige Leute von linken Organisationen sowie der SPÖ versammelten, auch dort blieb es ruhig und so hatte die paar Polizisten vor Ort nichts zu tun als zu Beobachten.

 

Gegen 12:00 Uhr versammelten sich viele Demonstranten am Praterstern um gegen 13:30 langsam in die Innenstadt zu ziehen.

Auch hier gab man der zahlreich anwesenden Polizisten keinen Grund zum Einschreiten, hielt sich weitgehend an die Abstandsregeln und sonstige Vorschriften der Polizei.

Die begleitenden Polizisten rechneten wohl mit Problemen, denn sie waren teilweise mit Schutzausrüstung ausgerüstet, jedoch zumindest mit Schutzhelm!

 

So zog man in die City um dann am Rathausplatz auf eine weitere kleine linke Demo zu Treffen sowie der Raddemo am Ring.

Dort wurde dann auch von Ordnern gebeten den Mund- Nasenschutz zu verwenden sowie strickt den Sicherheitsabstand einzuhalten.

 

In der Zwischenzeit machten sich rund 100 Radfahrer auf den Weg über den Ring und das unbegleitet von der Polizei!?

Nach der ersten Runde kam es zu Problemen mit Radlern, welche sich nicht mehr an die Straßenverkehrsordnung hielten, was die Motorradpolizisten der Verkehrsabteilung Wien auf den plan rief.

 

Dem Vernehmen nach kam es beim Maria Theresienplatz zu verbalen Auseinandersetzungen

Zwischen Demonstranten und Polizisten! Daraufhin sollen sich einige Teilnehmer der Raddemo über den Platz und die umliegenden Straßen aus dem Staub gemacht haben, wie aus Polizeikreisen zu erfahren war. Dieser Personen wollte man habhaft werden, da sie als „Rädelsführer“ der Verstöße angenommen wurden, auch weil diese Personen zum Teil schwarz vermummt gewesen sein sollen, so Medienberichte ….

 

Es begann ein „Katz & Mausspiel“ quer durch die Stadt, wobei man ein paar wenige mutmaßliche Täter bei der Rallgasse „stellen“ konnte, der Rest jedoch weiter auf der Flucht war und das wie die LPD Wien berichtete entgegen aller Straßenverkehrsregeln.

So gelang es erst im Prater, dem geplanten Endpunkt der Radkundgebung einige der gesuchten Personen zu Kontrollieren, wobei es nach Medienberichten zu Übergriffen der Polizei gekommen sein soll!?

 

Veröffentlichte Videos und Fotos von Anwesenden Demoteilnehmern und Passanten sollen dies belegen, weshalb die LPD Wien nach eigenen Angaben am Montag eine Untersuchung einleitete. Angeblich soll auch ein anwesender Journalist an der Arbeit gehindert worden sein und trotz Presseausweis als falscher Journalist bezeichnet worden sein, weshalb man ihm, dem Vernehmen nach unter Androhung der Festnahme auch des Platzes verwies!?

 

Währenddessen fand am Heldenplatz eine Kundgebung der freien Künstler statt in der auf die prekäre Lage dieser wie auch freier Journalisten und Medienmacher hingewiesen wurde! Und auch für diese wie auch sogenannte „Non Profit Organisationen“ finanzielle Hilfe gefordert wurde, um das Überleben zu ermöglichen.

 

Die prominente Künstlerin Ruth Brauer, die Tochter des Künstlers Arik Brauer fand drastische Worte in ihrer kurzen aber prägnanten Rede für das Versagend er Regierung in Sachen Härtefallfonds! Diese bekräftigte sie dann auch in einigen Interviews für internationale Medien vor Ort!

 

Dem wollen wir uns als SGB Mediengruppe auch anschließen, da auch wir nichts von den Härtefallfonds bekommen als Medienplattform und somit „Non Profit Organisation“, somit auch mit dem Überleben kämpfen, ebenso wie unsere freien Mitarbeiter auch!!

 

So ging gegen 20:00 Uhr ein ereignisreicher und leider doch nicht ganz friedlicher 1. Mai zu Ende.

 

E. Weber

Alle Fotos: E. Weber (c) 2020

 

Anti Corona Demo

Kleindemo   Rathausplatz

Großdemo

Personenkontrolle am Ring nach StVO Verstoß

Raddemo

Kundgebung freier Künstler & Journalisten

Nach den Demos

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Coronademo bei der Albertina

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Verbotene Coronademo in der Wiener Innen
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Fotos:  O. Kovacs (c)  2020

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Tibet Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Die SPÖ Wien gedachte den Ereignissen am 12. Februar 1934

 

Im Reumannhof (Wien Margareten) sammelten sich rund 300 Personen zum Gedenken an Opfer und Helden des 12. Februar

 

Trotz Regens und Windböen ließen sich die Sozialdemokraten nicht davon abbringen ihre Gedenkfeier abzuhalten, wie auch Bürgermeister Ludwig in seiner Rede betonte.

Das insbesondere, wo der 12. Februar 1034 ebenso daherkam und so den Widerstand gegen das nahende NS-Regime nicht gerade erleichterte!

 

So harrte man bei Wind & Regen tapfer aus und sang zum Abschluss die Hymne der Sozialisten, die Internationale; nach etwas mehr als einer Stunde war die Gedenkveranstaltung friedlich zu Ende gegangen.

 

E. Weber

alle Fotos:  E. Weber (c) 2020

Nach der Gedenkfeier in der Umgebung

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Demo in der Wiener City am 8. Februar 2020

 

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

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Rund 400 Menschen haben sich am Samstag laut Polizei bei der Demo gegen den Linzer Burschenbundball eingefunden.

 

Seitens der Exekutive sei man mit rund 100 Beamten im Einsatz, teilte Polizeisprecher David Furtner der APA mit. Heuer startete die Demoroute beim Ars Electronia Center und führte zur Schlusskundgebung am Martin Luther Platz.

 

© OÖ Nachrichten

 

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/400-teilnehmer-bei-demo-gegen-linzer-burschenbundball;art66,3220609

 

Fotos:  E. Weber  © 2020

Fotos:  H. Dohnal (c) 2020

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Fridays for Future Vienna demonstrierten vor der Wiener Siemens-Zentrale

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2020

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Care Leaver-Fallschirm darf nicht reißen!

 

Allianz aus NGOs fordert die Löcher in der Jugendhilfe zu reparieren.

 

Wien, Ballhausplatz - Die VertreterInnen mehrerer NGOs machten heute vor dem Bundeskanzleramt auf ihr Anliegen aufmerksam und forderten die Löcher in der Jugendhilfe schnellstmöglich zu reparieren.

 

„Jugendliche mit 18 Jahren nicht alleine lassen“

 

Der Tenor der beteiligten NGOs lautet: „Wir fordern, dass fremd untergebrachte Jugendliche mit dem 18. Geburtstag nicht vor die Tür gesetzt und sich selbst überlassen werden“.
Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien dazu: „Wir haben in Österreich eine sehr gute Betreuung für Jugendliche, die nicht bei ihren Familien leben können. Mit dem 18. Geburtstag endet diese Unterstützung oftmals abrupt. Deswegen fordern wir, die vorhandenen Betreuungsangebote auszubauen, die sicherstellen, dass den jungen Erwachsenen weiterhin Ansprechpartner*innen und Mentor*innen in der Übergangsphase zur Seite stehen.“

 

„Beziehungskontinuität nach der Volljährigkeit gewährleisten“

 

Ähnlich sieht es auch Maximilian ULLRICH, Vorstandsmitglied der FICE Austria und Projektleitung des EU-Projekts „Leaving Care“, der hervorhebt: „Genau diese Übergangsphase und Betreuung von Care Leavern muss in Zukunft gewährleistet sein.“
„Junge Menschen, die einen nicht ganz so einfachen Start ins Leben hatten, haben häufig kein soziales Netz, auf das sie sich verlassen können. Mit dem Auszug aus einer Wohngemeinschaft verlieren sie vertraute Bezugspersonen und sind auf sich alleine gestellt“, bemerkt DSP Anita Nöhammer, MSc, Fachbereichsleitung Kinder und Jugendliche, Volkshilfe Wien.

 

„Jugendhilfe darf kein Stigma für Betroffene sein“

 

DI (FH) Susanne Haslinger, DSP, Qualitätssicherungsbeauftragte der Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften der Volkshilfe Wien ergänzt: „Viele 18jährige sind einfach noch nicht so weit, um ihr Leben völlig alleine zu meistern“.

 

„Care Leaver-Unterstützung als neuen Standard der Jugendhilfe festschreiben“

 

Dr. Hubert Löffler, Geschäftsführer des Dachverbandes Österreichischer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen appelliert an die öffentliche Hand, sich so um die jungen Menschen in der Jugendhilfe zu kümmern, wie es gute Eltern tun: Diese interessieren sich auch nach der Volljährigkeit weiter dafür, wie es ihnen mit dem Erwachsenwerden geht, telefonieren nach und sind noch lange wichtige Ansprechpartner für ihre Probleme. „Eine verbesserte Unterstützung für junge Erwachsene gehört als neuer Standard in die Bund- Länder-Vereinbarung zur Jugendhilfe aufgenommen“.
Abschließend verweisen die Mitglieder der Plattform 18+, welche das Ziel verfolgt, eine Chancengleichheit für junge Erwachsene aus der Jugendhilfe im Vergleich zu anderen jungen Menschen zu erreichen, auf die Fachtagung „Be The Change – Gleiche Chancen für Care Leaver“, welche am 21. Februar 2020 im Wiener Rathaus diese Themen aufgreifen wird.

 

Die Vertreter*innen der Volkshilfe Wien, der Plattform18+, der Bundesjugendvertretung, der Alumni Akademie, der Kinder- und Jugendanwaltschaft der Stadt Wien, des Dachverbands Österreichischer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, der FICE Austria, a_way Caritas und des Care Leaver Verein Österreich stehen gerne für Rückfragen zum Thema zur Verfügung.

 

Dachverband österr. Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (DÖJ)
Dr. Hubert Löffler

 

Fotos:  D. Muhr © 2020

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Demo gegen das neue Mobilfunknetz 5G

 

Rund 100 Teilnehmer marschierten durch die Stadt

 

Bei der Demo wurde auf mutmaßliche Gesundheitsgefährdung durch die Netzstrahlung hingewiesen, welche sowohl Natur als auch Mensch beeinträchtigen würde.

 

Doch Beweise dafür gibt es nicht wirklich, wenn man sich nach Erhebungen der österreichischen Gesundheitsbehörden richtet!

 

Auch unsere Recherchen haben nichts ergeben was die massiven Bedenken der 5G Gegner untermauern würde, weshalb wohl davon auszugehen ist, dass die 5G Gegner entweder falsch informiert sind oder die wissenschaftlichen Ergebnisse Jahrzehnte langer Forschung nicht wahr haben wollen!?

 

Im Endeffekt steht Meinung gegen Meinung  ….

 

E. Weber

 

Mitarbeit: O. Kovacs

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

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