Bilder und Berichte von Kundgebungen

 

Weitere Bilder & Berichte finden Sie hier


Tibet Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Die SPÖ Wien gedachte den Ereignissen am 12. Februar 1934

 

Im Reumannhof (Wien Margareten) sammelten sich rund 300 Personen zum Gedenken an Opfer und Helden des 12. Februar

 

Trotz Regens und Windböen ließen sich die Sozialdemokraten nicht davon abbringen ihre Gedenkfeier abzuhalten, wie auch Bürgermeister Ludwig in seiner Rede betonte.

Das insbesondere, wo der 12. Februar 1034 ebenso daherkam und so den Widerstand gegen das nahende NS-Regime nicht gerade erleichterte!

 

So harrte man bei Wind & Regen tapfer aus und sang zum Abschluss die Hymne der Sozialisten, die Internationale; nach etwas mehr als einer Stunde war die Gedenkveranstaltung friedlich zu Ende gegangen.

 

E. Weber

alle Fotos:  E. Weber (c) 2020

Nach der Gedenkfeier in der Umgebung

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Demo in der Wiener City am 8. Februar 2020

 

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Rund 400 Menschen haben sich am Samstag laut Polizei bei der Demo gegen den Linzer Burschenbundball eingefunden.

 

Seitens der Exekutive sei man mit rund 100 Beamten im Einsatz, teilte Polizeisprecher David Furtner der APA mit. Heuer startete die Demoroute beim Ars Electronia Center und führte zur Schlusskundgebung am Martin Luther Platz.

 

© OÖ Nachrichten

 

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/400-teilnehmer-bei-demo-gegen-linzer-burschenbundball;art66,3220609

 

Fotos:  E. Weber  © 2020

Fotos:  H. Dohnal (c) 2020

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Fridays for Future Vienna demonstrierten vor der Wiener Siemens-Zentrale

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2020

Download
Dokument1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 31.6 KB

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Care Leaver-Fallschirm darf nicht reißen!

 

Allianz aus NGOs fordert die Löcher in der Jugendhilfe zu reparieren.

 

Wien, Ballhausplatz - Die VertreterInnen mehrerer NGOs machten heute vor dem Bundeskanzleramt auf ihr Anliegen aufmerksam und forderten die Löcher in der Jugendhilfe schnellstmöglich zu reparieren.

 

„Jugendliche mit 18 Jahren nicht alleine lassen“

 

Der Tenor der beteiligten NGOs lautet: „Wir fordern, dass fremd untergebrachte Jugendliche mit dem 18. Geburtstag nicht vor die Tür gesetzt und sich selbst überlassen werden“.
Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien dazu: „Wir haben in Österreich eine sehr gute Betreuung für Jugendliche, die nicht bei ihren Familien leben können. Mit dem 18. Geburtstag endet diese Unterstützung oftmals abrupt. Deswegen fordern wir, die vorhandenen Betreuungsangebote auszubauen, die sicherstellen, dass den jungen Erwachsenen weiterhin Ansprechpartner*innen und Mentor*innen in der Übergangsphase zur Seite stehen.“

 

„Beziehungskontinuität nach der Volljährigkeit gewährleisten“

 

Ähnlich sieht es auch Maximilian ULLRICH, Vorstandsmitglied der FICE Austria und Projektleitung des EU-Projekts „Leaving Care“, der hervorhebt: „Genau diese Übergangsphase und Betreuung von Care Leavern muss in Zukunft gewährleistet sein.“
„Junge Menschen, die einen nicht ganz so einfachen Start ins Leben hatten, haben häufig kein soziales Netz, auf das sie sich verlassen können. Mit dem Auszug aus einer Wohngemeinschaft verlieren sie vertraute Bezugspersonen und sind auf sich alleine gestellt“, bemerkt DSP Anita Nöhammer, MSc, Fachbereichsleitung Kinder und Jugendliche, Volkshilfe Wien.

 

„Jugendhilfe darf kein Stigma für Betroffene sein“

 

DI (FH) Susanne Haslinger, DSP, Qualitätssicherungsbeauftragte der Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften der Volkshilfe Wien ergänzt: „Viele 18jährige sind einfach noch nicht so weit, um ihr Leben völlig alleine zu meistern“.

 

„Care Leaver-Unterstützung als neuen Standard der Jugendhilfe festschreiben“

 

Dr. Hubert Löffler, Geschäftsführer des Dachverbandes Österreichischer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen appelliert an die öffentliche Hand, sich so um die jungen Menschen in der Jugendhilfe zu kümmern, wie es gute Eltern tun: Diese interessieren sich auch nach der Volljährigkeit weiter dafür, wie es ihnen mit dem Erwachsenwerden geht, telefonieren nach und sind noch lange wichtige Ansprechpartner für ihre Probleme. „Eine verbesserte Unterstützung für junge Erwachsene gehört als neuer Standard in die Bund- Länder-Vereinbarung zur Jugendhilfe aufgenommen“.
Abschließend verweisen die Mitglieder der Plattform 18+, welche das Ziel verfolgt, eine Chancengleichheit für junge Erwachsene aus der Jugendhilfe im Vergleich zu anderen jungen Menschen zu erreichen, auf die Fachtagung „Be The Change – Gleiche Chancen für Care Leaver“, welche am 21. Februar 2020 im Wiener Rathaus diese Themen aufgreifen wird.

 

Die Vertreter*innen der Volkshilfe Wien, der Plattform18+, der Bundesjugendvertretung, der Alumni Akademie, der Kinder- und Jugendanwaltschaft der Stadt Wien, des Dachverbands Österreichischer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, der FICE Austria, a_way Caritas und des Care Leaver Verein Österreich stehen gerne für Rückfragen zum Thema zur Verfügung.

 

Dachverband österr. Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (DÖJ)
Dr. Hubert Löffler

 

Fotos:  D. Muhr © 2020

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Demo gegen das neue Mobilfunknetz 5G

 

Rund 100 Teilnehmer marschierten durch die Stadt

 

Bei der Demo wurde auf mutmaßliche Gesundheitsgefährdung durch die Netzstrahlung hingewiesen, welche sowohl Natur als auch Mensch beeinträchtigen würde.

 

Doch Beweise dafür gibt es nicht wirklich, wenn man sich nach Erhebungen der österreichischen Gesundheitsbehörden richtet!

 

Auch unsere Recherchen haben nichts ergeben was die massiven Bedenken der 5G Gegner untermauern würde, weshalb wohl davon auszugehen ist, dass die 5G Gegner entweder falsch informiert sind oder die wissenschaftlichen Ergebnisse Jahrzehnte langer Forschung nicht wahr haben wollen!?

 

Im Endeffekt steht Meinung gegen Meinung  ….

 

E. Weber

 

Mitarbeit: O. Kovacs

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

Kommentar schreiben

Kommentare: 0