Bilder und Berichte von Kundgebungen

 

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Demo - Freiheit für Österreich

 

Die FPÖ rief zur Demo am Heldenplatz auf um gegen die Coronamaßnahmen zu Demonstrieren

 

Nepp rief und 800 kamen nebst rund 150 Gegendemonstranten aus der linken Szene, wie immer bei FPÖ Veranstaltungen.

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2020

die Gegendemo

nach der Demo

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Der 1. Mai, traditioneller Demotag

 

Am Tag der Arbeit gingen trotz Corona tausende auf die Straße, um ihre Meinung kund zu tun

 

Mindestens 5 Kundgebungen fanden in Wien an diesem Tag in der Stadt statt!

 

Die erste war am Morgen die Kundgebung gegen die Coronamaßnahmen und Gesetze am Ballhausplatz.

Diese verlief wie erwartet ruhig und die Teilnehmer hielten sich auch überwiegend an die Abstandsregeln, schon um der relativ zahlreich anwesenden Polizei keinen Grund zur Auflösung der Demo zu geben!

 

Die zweite Demo fand währenddessen am Rathausplatz und vor dem Burgtheater statt, wo sich einige wenige Leute von linken Organisationen sowie der SPÖ versammelten, auch dort blieb es ruhig und so hatte die paar Polizisten vor Ort nichts zu tun als zu Beobachten.

 

Gegen 12:00 Uhr versammelten sich viele Demonstranten am Praterstern um gegen 13:30 langsam in die Innenstadt zu ziehen.

Auch hier gab man der zahlreich anwesenden Polizisten keinen Grund zum Einschreiten, hielt sich weitgehend an die Abstandsregeln und sonstige Vorschriften der Polizei.

Die begleitenden Polizisten rechneten wohl mit Problemen, denn sie waren teilweise mit Schutzausrüstung ausgerüstet, jedoch zumindest mit Schutzhelm!

 

So zog man in die City um dann am Rathausplatz auf eine weitere kleine linke Demo zu Treffen sowie der Raddemo am Ring.

Dort wurde dann auch von Ordnern gebeten den Mund- Nasenschutz zu verwenden sowie strickt den Sicherheitsabstand einzuhalten.

 

In der Zwischenzeit machten sich rund 100 Radfahrer auf den Weg über den Ring und das unbegleitet von der Polizei!?

Nach der ersten Runde kam es zu Problemen mit Radlern, welche sich nicht mehr an die Straßenverkehrsordnung hielten, was die Motorradpolizisten der Verkehrsabteilung Wien auf den plan rief.

 

Dem Vernehmen nach kam es beim Maria Theresienplatz zu verbalen Auseinandersetzungen

Zwischen Demonstranten und Polizisten! Daraufhin sollen sich einige Teilnehmer der Raddemo über den Platz und die umliegenden Straßen aus dem Staub gemacht haben, wie aus Polizeikreisen zu erfahren war. Dieser Personen wollte man habhaft werden, da sie als „Rädelsführer“ der Verstöße angenommen wurden, auch weil diese Personen zum Teil schwarz vermummt gewesen sein sollen, so Medienberichte ….

 

Es begann ein „Katz & Mausspiel“ quer durch die Stadt, wobei man ein paar wenige mutmaßliche Täter bei der Rallgasse „stellen“ konnte, der Rest jedoch weiter auf der Flucht war und das wie die LPD Wien berichtete entgegen aller Straßenverkehrsregeln.

So gelang es erst im Prater, dem geplanten Endpunkt der Radkundgebung einige der gesuchten Personen zu Kontrollieren, wobei es nach Medienberichten zu Übergriffen der Polizei gekommen sein soll!?

 

Veröffentlichte Videos und Fotos von Anwesenden Demoteilnehmern und Passanten sollen dies belegen, weshalb die LPD Wien nach eigenen Angaben am Montag eine Untersuchung einleitete. Angeblich soll auch ein anwesender Journalist an der Arbeit gehindert worden sein und trotz Presseausweis als falscher Journalist bezeichnet worden sein, weshalb man ihm, dem Vernehmen nach unter Androhung der Festnahme auch des Platzes verwies!?

 

Währenddessen fand am Heldenplatz eine Kundgebung der freien Künstler statt in der auf die prekäre Lage dieser wie auch freier Journalisten und Medienmacher hingewiesen wurde! Und auch für diese wie auch sogenannte „Non Profit Organisationen“ finanzielle Hilfe gefordert wurde, um das Überleben zu ermöglichen.

 

Die prominente Künstlerin Ruth Brauer, die Tochter des Künstlers Arik Brauer fand drastische Worte in ihrer kurzen aber prägnanten Rede für das Versagend er Regierung in Sachen Härtefallfonds! Diese bekräftigte sie dann auch in einigen Interviews für internationale Medien vor Ort!

 

Dem wollen wir uns als SGB Mediengruppe auch anschließen, da auch wir nichts von den Härtefallfonds bekommen als Medienplattform und somit „Non Profit Organisation“, somit auch mit dem Überleben kämpfen, ebenso wie unsere freien Mitarbeiter auch!!

 

So ging gegen 20:00 Uhr ein ereignisreicher und leider doch nicht ganz friedlicher 1. Mai zu Ende.

 

E. Weber

Alle Fotos: E. Weber (c) 2020

 

Anti Corona Demo

Kleindemo   Rathausplatz

Großdemo

Personenkontrolle am Ring nach StVO Verstoß

Raddemo

Kundgebung freier Künstler & Journalisten

Nach den Demos

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Coronademo bei der Albertina

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Verbotene Coronademo in der Wiener Innen
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Fotos:  O. Kovacs (c)  2020

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Tibet Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Die SPÖ Wien gedachte den Ereignissen am 12. Februar 1934

 

Im Reumannhof (Wien Margareten) sammelten sich rund 300 Personen zum Gedenken an Opfer und Helden des 12. Februar

 

Trotz Regens und Windböen ließen sich die Sozialdemokraten nicht davon abbringen ihre Gedenkfeier abzuhalten, wie auch Bürgermeister Ludwig in seiner Rede betonte.

Das insbesondere, wo der 12. Februar 1034 ebenso daherkam und so den Widerstand gegen das nahende NS-Regime nicht gerade erleichterte!

 

So harrte man bei Wind & Regen tapfer aus und sang zum Abschluss die Hymne der Sozialisten, die Internationale; nach etwas mehr als einer Stunde war die Gedenkveranstaltung friedlich zu Ende gegangen.

 

E. Weber

alle Fotos:  E. Weber (c) 2020

Nach der Gedenkfeier in der Umgebung

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Demo in der Wiener City am 8. Februar 2020

 

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

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Rund 400 Menschen haben sich am Samstag laut Polizei bei der Demo gegen den Linzer Burschenbundball eingefunden.

 

Seitens der Exekutive sei man mit rund 100 Beamten im Einsatz, teilte Polizeisprecher David Furtner der APA mit. Heuer startete die Demoroute beim Ars Electronia Center und führte zur Schlusskundgebung am Martin Luther Platz.

 

© OÖ Nachrichten

 

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/400-teilnehmer-bei-demo-gegen-linzer-burschenbundball;art66,3220609

 

Fotos:  E. Weber  © 2020

Fotos:  H. Dohnal (c) 2020

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Fridays for Future Vienna demonstrierten vor der Wiener Siemens-Zentrale

 

Fotos:  D. Muhr (c) 2020

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Care Leaver-Fallschirm darf nicht reißen!

 

Allianz aus NGOs fordert die Löcher in der Jugendhilfe zu reparieren.

 

Wien, Ballhausplatz - Die VertreterInnen mehrerer NGOs machten heute vor dem Bundeskanzleramt auf ihr Anliegen aufmerksam und forderten die Löcher in der Jugendhilfe schnellstmöglich zu reparieren.

 

„Jugendliche mit 18 Jahren nicht alleine lassen“

 

Der Tenor der beteiligten NGOs lautet: „Wir fordern, dass fremd untergebrachte Jugendliche mit dem 18. Geburtstag nicht vor die Tür gesetzt und sich selbst überlassen werden“.
Tanja Wehsely, Geschäftsführerin der Volkshilfe Wien dazu: „Wir haben in Österreich eine sehr gute Betreuung für Jugendliche, die nicht bei ihren Familien leben können. Mit dem 18. Geburtstag endet diese Unterstützung oftmals abrupt. Deswegen fordern wir, die vorhandenen Betreuungsangebote auszubauen, die sicherstellen, dass den jungen Erwachsenen weiterhin Ansprechpartner*innen und Mentor*innen in der Übergangsphase zur Seite stehen.“

 

„Beziehungskontinuität nach der Volljährigkeit gewährleisten“

 

Ähnlich sieht es auch Maximilian ULLRICH, Vorstandsmitglied der FICE Austria und Projektleitung des EU-Projekts „Leaving Care“, der hervorhebt: „Genau diese Übergangsphase und Betreuung von Care Leavern muss in Zukunft gewährleistet sein.“
„Junge Menschen, die einen nicht ganz so einfachen Start ins Leben hatten, haben häufig kein soziales Netz, auf das sie sich verlassen können. Mit dem Auszug aus einer Wohngemeinschaft verlieren sie vertraute Bezugspersonen und sind auf sich alleine gestellt“, bemerkt DSP Anita Nöhammer, MSc, Fachbereichsleitung Kinder und Jugendliche, Volkshilfe Wien.

 

„Jugendhilfe darf kein Stigma für Betroffene sein“

 

DI (FH) Susanne Haslinger, DSP, Qualitätssicherungsbeauftragte der Sozialpädagogischen Wohngemeinschaften der Volkshilfe Wien ergänzt: „Viele 18jährige sind einfach noch nicht so weit, um ihr Leben völlig alleine zu meistern“.

 

„Care Leaver-Unterstützung als neuen Standard der Jugendhilfe festschreiben“

 

Dr. Hubert Löffler, Geschäftsführer des Dachverbandes Österreichischer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen appelliert an die öffentliche Hand, sich so um die jungen Menschen in der Jugendhilfe zu kümmern, wie es gute Eltern tun: Diese interessieren sich auch nach der Volljährigkeit weiter dafür, wie es ihnen mit dem Erwachsenwerden geht, telefonieren nach und sind noch lange wichtige Ansprechpartner für ihre Probleme. „Eine verbesserte Unterstützung für junge Erwachsene gehört als neuer Standard in die Bund- Länder-Vereinbarung zur Jugendhilfe aufgenommen“.
Abschließend verweisen die Mitglieder der Plattform 18+, welche das Ziel verfolgt, eine Chancengleichheit für junge Erwachsene aus der Jugendhilfe im Vergleich zu anderen jungen Menschen zu erreichen, auf die Fachtagung „Be The Change – Gleiche Chancen für Care Leaver“, welche am 21. Februar 2020 im Wiener Rathaus diese Themen aufgreifen wird.

 

Die Vertreter*innen der Volkshilfe Wien, der Plattform18+, der Bundesjugendvertretung, der Alumni Akademie, der Kinder- und Jugendanwaltschaft der Stadt Wien, des Dachverbands Österreichischer Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen, der FICE Austria, a_way Caritas und des Care Leaver Verein Österreich stehen gerne für Rückfragen zum Thema zur Verfügung.

 

Dachverband österr. Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (DÖJ)
Dr. Hubert Löffler

 

Fotos:  D. Muhr © 2020

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Demo gegen das neue Mobilfunknetz 5G

 

Rund 100 Teilnehmer marschierten durch die Stadt

 

Bei der Demo wurde auf mutmaßliche Gesundheitsgefährdung durch die Netzstrahlung hingewiesen, welche sowohl Natur als auch Mensch beeinträchtigen würde.

 

Doch Beweise dafür gibt es nicht wirklich, wenn man sich nach Erhebungen der österreichischen Gesundheitsbehörden richtet!

 

Auch unsere Recherchen haben nichts ergeben was die massiven Bedenken der 5G Gegner untermauern würde, weshalb wohl davon auszugehen ist, dass die 5G Gegner entweder falsch informiert sind oder die wissenschaftlichen Ergebnisse Jahrzehnte langer Forschung nicht wahr haben wollen!?

 

Im Endeffekt steht Meinung gegen Meinung  ….

 

E. Weber

 

Mitarbeit: O. Kovacs

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Fotos:  O. Kovacs (c) 2020

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