Klimademo der Fridays for Future in Floridsdorf

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

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Hiroshima-Tag in Wien

 

Am 6. und 9. August 1945, wurden die ersten beiden Atombomben gegen Menschen eingesetzt. 300.000 Menschen starben unmittelbar danach, bis heute leiden ebensoviele an den Spätfolgen.

 

Die Wiener Friedensbewegung veranstaltet jedes Jahr (seit Beginn der 80-er Jahre) gemeinsam mit der Hiroshima-Gruppe Wien die jährliche Veranstaltung zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki.

 

Die Hiroshima-Veranstaltung beginnt am Hiroshima-Tag (Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima), Dienstag 6. August 2019 um 18:00 Uhr am Stephansplatz und wird um ca. 20:30 Uhr mit einem Laternenmarsch vom Stephansplatz zum Teich vor der Karlskirche abgeschlossen. Im Rahmen der Aktion werden wieder Grußadressen von prominenten Persönlichkeiten veröffentlicht. VertreterInnen von Friedensgruppen informieren zum Thema Atomwaffen. Ernst Toman (Friedensinitiative 22) singt Friedenslieder.

 

Am Freitag, 9. August 2019, wird um ca. 20:00 Uhr mit einer traditionellen Buddhistischen Lichterzeremonie bei der Wiener Friedenspagode der Opfer von Hiroshima und Nagasaki gedacht (Wien 2, Hafenzufahrtsstraße, Bus 80B).

 

www.hiroshima.at

Fotos:  M. Sebek (c) 2019

Fotos:  E. Weber (c) 2019

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Eindrucksvolle Demonstration gegen Missbräuche an Kindern in der Psychiatrie

 

Eröffnung der Sonderausstellung Psychiatrie „Tod statt Hilfe“

 

(Wien/OTS) - Anlässlich eines internationalen Kinder- und Jugend-Psychiatrie-Kongresses hat die Bürgerkommission für Menschenrechte am Sonntag zu einer großen Demonstration in Wien aufgerufen. Über 300 Demonstranten aus Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Dänemark, Schweden, Israel, Griechenland und der Schweiz fanden sich ein und protestierten gegen die menschenrechtsverletzenden Praktiken der Psychiatrie und die leichtfertige Vergabe von Psychopharmaka an Kinder, trotz bekannter funktionierender Alternativen. 

 

Begleitet wurde der Zug von einem Leichenwagen samt geschmücktem Kindersarg, als Symbol und im Gedenken an die jugendlichen Opfer der Psychiatrie. Vom ehemaligen „Spiegelgrund“ bis zum heutigen Tag werden Kinder immer wieder Opfer psychiatrischer Behandlungsmethoden.

 

Die Demonstration endete vor der Hofburg, wo der Kinder- und Jugendkongress stattfand. Bei der Kundgebung gab es mitreißende Reden der CCHR- (Citizens Commission on Human Rights) Landesvorstände, einer betroffenen Mutter und einem bekannten Wiener Rechtsanwalt. Das laute, fordernde Skandieren der Demonstranten nach mehr Menschenrechten in der Psychiatrie erregte großes Aufsehen.

 

Am Dienstag folgte dann die offizielle Eröffnung der Internationalen Ausstellung „Psychiatrie – Tod statt Hilfe“ im Silent Loft des Filmquartiers in der Schönbrunner Straße.

 

Auch hier war die Veranstaltung hochkarätig besetzt und die vielen Besucher folgten interessiert den durchwegs besorgniserregenden Ausführungen der Redner. Eine der Rednerinnen, eine betroffene Mutter, erntete viel Verständnis und Unterstützung, als sie ihren, nunmehr schon neun Jahre dauernden Kampf um ihren Sohn, der seit fünfzehn Jahren in der Psychiatrie festgehalten wird, schilderte. In zu Herzen gehenden Worten berichtete sie über den enormen körperlichen Verfall, dem dieser als Patient der Psychiatrie unterworfen war und ist. Sie endete damit, dass sie als Mutter den Kampf niemals aufgeben wird, bis sie ihr Kind aus der zerstörerischen Behandlung der Psychiatrie befreit hat.

 

Kritische juristische Einblicke in die Erstellung psychiatrischer Gutachten gab Oberstaatsanwalt i.R. Dr. Helmuth Seystock. Er berichtete über zwei medial bekannte Straftaten. In beiden Fällen wurden mehrere, jedoch sich vollkommen widersprechende psychiatrische und psychologische Gutachten über den jeweiligen Straftäter erstellt.

 

Dr. Seystock meinte dazu wörtlich: „Vertreter der Psychiatrie bezeichnen Ihre Wissenschaft als seriös. Nach Kenntnis der Vorgänge nur in den beiden zuvor geschilderten Fällen dürfen hier Zweifel angemeldet werden. Wenn Sie die Meinung von Psychiatern hören, sollten Sie daher immer kritisch bleiben“. 

 

Das Statement eines anwesenden Wiener Rechtsanwaltes dazu lautete: „Für die Heilung der Seele sind Psychopharmaka der falsche Weg!“ 

 

Die Ausstellung "Psychiatrie Tod statt Hilfe", ist noch bis zum 11.7.2019 im Filmquartier, 1050 Wien, Schönbrunner Straße 31, täglich von 10–21 Uhr geöffnet. 

 

Individuelle Führungen können unter der Mail-Adresse info@cchr.at angefragt werden.

 

Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich bereits seit 50 Jahren weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

 

Bürgerkommission für Menschenrechte
pr@cchr.at
www.cchr.at
https://www.facebook.com/cchr.osterreich

 

Fotos: CCHR © 2019

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Die FPÖ Schlussveranstaltung zur EU Wahl am Wiener Voktor Adler Markt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2019

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Donnerstagsdemo vom 28. Februar

 

Alle Fotos:  E. Weber (c) 2019

Nach der Demo

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Donnerstagsdemo vom 21. Februar

 

Rund 2000 Teilnehmer wanderten diesmal über die Josefstadt nach Ottakring

 

Man traf sich beim sogenannten „Josi“ an der Josefstädterstraße – „Josi“ ist ein Tageszentrum der Caritas und der Stadt Wien wo Obdachlose betreut werden.

 

Von dort ging es mit Polizeibegleitung von rund 80 Beamtinnen & Beamten gegen 19:00 über den Hernalser Gürtel zum Polizeianhaltezentrum und weiter zur Lederergasse wo die so genannte „Wohnungslosenhilfe“ der Stadt Wien beheimatet ist, wo es im Vorbeizug eine Zwischenkundgebung gab.

 

Danach ging es in Richtung Ottakring zurück zum Gürtel und weiter zum Leon Askin Park mitten in Ottakring, wo die Schlusskundgebung stattfand.

 

Thema war diesmal die Wohnsituation in Österreich und insbesondere Wien, wo die Mieten steigen und steigen! Auch der Platz der Schlusskundgebung war nicht zufällig gewählt, denn gerade im Grätzel um den Leon Askin Park herrscht rege Bautätigkeit beziehungsweise Spekulation mit Baufälligen Häusern die Großteils leer stehen!?

 

Diese Häuser werden irgendwann weil Gefahr im Verzuge ist abgerissen um wenig später durch neue Spekulationsobjekte ersetz zu werden.

 

Hohe Mieten und Kautionen wie auch andere finanzielle Belastungen sorgen dafür, dass selbst Neubauten leer stehen, weil sich gerade in so genannten Arbeiterbezirken niemand solch einen finanziellen Aufwand leisten kann.

 

So stehen viele Menschen buchstäblich auf der Straße, wogegen die „DoDe“ diesmal neben der politischen Situation demonstrierte!

 

Leider gab es auch diesmal wieder schwarze Schafe, denn entlang der Route wurden Plakate und Aufkleber an allen möglichen Stellen angebracht ….

 

E. Weber

Alle Fotos:  E. Weber (c) 2019

nach der Demo

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Bilder von einer "Uigurendemo" über die Mariahilferstraße zum Heldenplatz

am 7. Februar2019

 

Fotos: E. Weber (c) 2019

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Bilder von der Donnerstagsdemo am 17. Jänner von der Landstraße nach Favoriten

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2019

Alle Fotos:  E. Weber (c) 2019

Nach der Demo

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Zweite Demo gegen die die Pläne der Stadträtin für Wiens Hunde

am 18. November 2018 beim Burgtheater

 

Fotos: M. Sebek (c) 2018

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Demo gegen die Generelle Maulkorppflicht bei "Listenhunden"

am 28. Oktober beim Wiener Rathaus

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2018

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