Zum Allerseelengedenken an jemanden der stets hilfsbereit war

 

Erinnerungsstätte im Prater

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Der Ghost Run im Wiener Prater

 

5 km Kostümlauf durch den für Halloween geschmückten Prater

Warum dabei sein?

 

Eltern laufen mit ihren an Lungenhochdruck erkrankten Kindern dem Sensenmann davon – so auch Veranstalter Gerry Fischer.

 

3 Jahre lang suchten er und seine Frau Benita nach einer Erklärung für den schlechten Zustand ihrer kleinen Tochter Maleen, bis die unerträgliche Ungewissheit durch die Diagnose „Pulmonale Hypertension – Lungenhochdruck“ ein Ende fand und die noch schrecklichere Prognose einer Lebenserwartung von höchstens 5 Jahren kam.

 

Hilfe fand Gerald Fischer in New York, wo sich an der Columbia University ein Forschungs- und Behandlungszentrum unter der Leitung von Dr. Barst befand.

 

Auf die Frage nach Heilungsmöglichkeiten fiel die Antwort wie folgt aus: Zu wenige Patienten für eine Grundlagenforschung. Dazu lautete auch eine Aussage von Dr. Barst: “Give me 10 million Dollars and I will find a cure in 3 years!“.

 

Es war also eine Frage des Geldes und somit der Stein des Anstoßes für Gerald Fischer seine Initiative zu starten! Kinder mit Lungenhochdruck sind einsam und von anderen isoliert, da sie nicht herumtollen, schwimmen, Rad fahren oder die Abenteuer des Wiener Praters erleben dürfen.

 

Ghostrun-Team

 

Fotos: M. Sebek (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Die Wildnis mitten in der Stadt

 

Der Prater in der Leopoldstadt

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Die Liliputbahn im Oktober 2018

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Kommentar schreiben

Kommentare: 0