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Am 17. Juli gingen schwere Gewitter über Österreich nieder

 

In Wien gab es Überflutungen und die Donau ging über die Ufer

 

Viele Keller standen auch noch am Tag darauf noch unter Wasser, sodass die Feuerwehr auch noch den ganzen Tag im Einsatz war!

Später gingen dann noch ein paar schwächere Gewitter nieder, die glücklicherweise kaum mehr Schaden anrichteten.

 

E. Weber

 

Fotos:  E. Weber / O. Kovacs (c) 2021

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City Night zu Ferienbeginn

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

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Bilder aus Wien im Winter 2020 / 21

 

Fotos:  E. Weber, M. Sebek. O. Kovacs (c) 2020 / 21

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Wieder Großdemo in Wien, trotz Untersagung der LPD Wien

 

Diesmal ging es von der Innenstadt in den Prater

 

Gegen 13 Uhr sammelten sich immer mehr Menschen welche mit der Politik der Bundesregierung und insbesondere der Coronamaßnahmen nicht einverstanden sind.

Schon da war die Polizei auf Eskalation aus, in dem sie gleich mal nahezu alle anhielt, welche keine Maske trugen oder / und den 2 Meter Abstand nicht einhielten!?

 

Es regnete dann Anzeigen und Organmandate und das noch vor der angemeldeten und genehmigten Kundgebung der FPÖ Nationalratsabgeordneten.

Bei dieser ging es dann weiter in dem sogar Regierungsmitglieder sowie Deutsche Politiker von der Polizei angezeigt wurden, ein Paradoxum, den Politiker sind EU weit vor Strafverfolgung geschützt, also ein unnötiger Aufwand für Polizei und Verwaltungsbehörden!

 

Nach der der kurzen Kundgebung wollten die wenigen Teilnehmer der Demo wieder vom Heldenplatz, wurden jedoch nicht raus gelassen!?

Polizeiketten sperrten das Burgtor, doch sinnloser weise, da sie außen standen und so von innen die Tore durch die Demonstranten geöffnet werden konnten. So gelangte man auf den Ring und wollte sich in Richtung Prater auf machen.

 

Der Ring war zwischen Babenbergerstraße und Belariastraße gesperrt und so konnten die Demonstranten nicht weg. Das die Maßnahme zum Teil zum Schutz der „Coronademoteilnehmer“ war, stellte sich erst später heraus, als linke Gegendemonstranten mit Fahrrädern einen weiteren Demozug Aufhalten wollten, jedoch ohne Erfolg, da die Polizei dem Zug den Weg in Richtung Prater entgegen der Fahrrichtung frei hielt.

 

So zogen die Radler ab und versuchten immer wieder die inzwischen drei Demozüge mit mehr als 50 000 Teilnehmern aufzuhalten, jedoch Dank Polizei erfolglos!

Am Praterstern beziehungsweise auf der Hauptalle vereinigten sich die Demozüge und so wurde auch die große Teilnehmerzahl klar, denn der jetzt gesamte Zug reichte vom Planetarium bis zur Urania zurück ….

 

Selbst da wollten die linken Radler noch Stören und bekamen es unter anderem mit der WEGA sowie der Hundestaffel zu tun, sodass bald wieder Ruhe war und die tausenden Demonstranten auf die Jesuitenwiese strömen konnten!

Dort hielten dann FPÖ Politiker sowie die Köpfe der Coronamaßnahmengegner Reden, riefen dabei auch zu weiteren friedlichen Protest auf!

 

Nach der Veranstaltung an der Kaiserallee, brachen die Teilnehmer in zunächst kleinen Grüppchen auf um Nachhause zu gehen, was anfangs auch noch klappte, da die Rotundenbrücke noch offen war. Doch nach einiger Zeit sperrte die Polizei wohl auf Anweisung des Innenministeriums alle Donaukanalbrücken, ebenso wie den Praterstern, sodass man weder zu Öffis noch in Richtung Innenstadt kam!?

 

Also blieb den abströmenden Menschenmassen kaum was anderes über als über die untere und obere Donaustraße in Richtung City zu Ziehen um zu den Öffis oder zu ihren Autos zu kommen. Das sich so wieder ein größerer Demozug mit rund 500 Leuten rund um Alexander Ehrlich zusammenfand war so kein Wunder!

Dieser wurde dann in Höhe der Augartenbrücke, welche auch gesperrt war dann angehalten und in die Enge getrieben unter Einsatz von Diensthunden!?

 

Was sich dann genau beim Versicherungsgebäude abspielte blieb unklar, klar ist nur, dass ein Wachmann dort verletzt wurde, doch durch wen und wie ist noch immer unklar, klar ist auch, dass Demonstranten durch den Einsatz von Pfeffersprai verletzt wurden ….

Auch gab es Verletzte durch Stürze und das Gedränge im kleinen Kessel ….

 

Der K Zug der Wiener Rettung sowie mehrere Rettungsautos rückten deshalb auch an und versorgten die Verletzten vorbildlich!

Währenddessen provozierte die Polizei weiter mit Hunden und komischen Durchsagen!?

Schließlich wurden kleine Grüppchen aus der Menge geleitet in der auch viele FPÖ Politiker waren, dem Vernehmen nach auch Herbert Kickl und der Personaldatenaufnahme zugeführt.

 

So dauerte es rund zweieinhalb Stunden bis der Kessel leer war und sich die Polizei in ihre Kasernen und Dienststellen zurückzog; dass war gegen 20:30 Uhr, wobei die entlassenen Demonstranten auch noch einen langen Weg vor sich hatten, da weiterhin die Augartenbrücke und damit der Zugang zu den Öffis am Ring gesperrt war, sodass man zur Friedensbrücke Ausweichen musste!

 

Gegen 21:00 Uhr war in der City Ruhe eingekehrt, nur die Sperrgitter standen noch überall herum und zeugten so von den Vorkommnissen des Tages.

Jetzt ist die Aufarbeitung auf beiden Seiten angesagt ebenso wie die rechtliche Abklärung vieler Vorfälle an diesem Samstag, da werden wohl Verwaltungsbehörden wie auch Gerichte noch lange damit zu Tun haben!

 

Die Coronamaßnahmengegner werden ihren eigenen Angaben nach Weitermachen bis entweder die rechtswidrigen Maßnahmen alle aufgehoben sind oder / und die Regierung Geschichte ist.

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber © 2021

 

Bei der Augartenbrücke

Im Prater

In der City

Fotos:  M. Sebek (c) 2021

Fotos: C. Mondre (c) 2021

Fotos:  D. Muhr (c) 2021

Am Vorabend und vor der Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

Bei und nach der Demo

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

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Anstellen bitte, trotz Corona und das ist gut so

 

Viele Leute stehen seit Tagen bei Restaurants und Fastfoodläden sowie Geschäften an

 

Fotos:  E. Weber / H. Dohnal (c) 2021

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Tausende versammelten sich Sonntagmittag trotz Demoverbot am Ring beim Burgtor um Spazieren zu Gehen

 

Der Spaziergang und das vorhergehende Versammeln der Grüppchen passte natürlich dem Einsatzstab im BMI und der LPD nicht

 

Hunderte Polizisten aus Wien, Niederösterreich, Burgenland sowie Oberösterreich versuchten mit Hilfe der WEGA die Spaziergänger daran zu Hindern sich am Ring zu Vereinigen.

Als ein Klein LKW ankam mit Lautsprechern an Board sowie einem Aktivisten, welcher zur Versammlung auf der Fahrbahn aufforderte, wurde dies sofort relativ unsanft unterbunden!?

 

Dabei zog der Einsatzleiter ein Major und dem Vernehmen nach Polizeijurist ohne Vorwarnung Stecker und Kabel wahllos aus Steckdosen und Anlage, wobei die Geräte natürlich beschädigt wurden, womit er sich natürlich der schweren Sachbeschädigung schuldig machte sowie mehrerer Dienstverfehlungen, die ihm wohl teuer zu Stehen kommen werden, auch weil wir das Ganze öffentlich machen!

 

Da dies auf Grund der Fachkenntnisse der Aktivisten nur für kurze Zeit von Erfolg gekrönt war und mit provisorisch reparierten Kabeln die Ansagen wieder möglich waren, wurde der Sprecher kurzerhand festgenommen, ebenso wie der Fahrer des Fahrzeuges, welches dann beschlagnahmt wurde und auf den abgeriegelten Heldenplatz verbracht.

Schon da wogen die Emotionen hoch, allerdings friedlich wie nahezu dem ganzen Spaziergang lang! Danach versammelten sich hunderte Personen auf der Fahrbahn und forderten Versammlungsfreiheit sowie den Rücktritt der Regierung auf Grund der Vorkommnisse.

 

Die Polizei sperrte den Ring und sollte auf Anweisung des BMI (konnte von uns mitgehört werden, da wir zufällig neben einem der Einsatzleiter standen, als das durchgegeben wurde!) einen Marsch verhindern!? So wurden mehr als 1000 Leute von Polizisten mit Helmen auf eingekesselt. Als dann einzelne Personen von Polizeieinheiten inklusive WEGA aus der Menge gezogen wurden und das ohne Grund, kippte langsam die Stimmung – somit hat sich die Polizei selbst zuzuschreiben, dass es dann zu kleinen Tumulten kam, wobei dies ja gar nicht der Fall war, denn es wehrten sich die aus der Menge gezogenen Personen, da sie ja ohne jeden Grund unsanft herausgeholt wurden aus der Menge!

Dabei soll es Berichten von potenziellen Zeugen zur Folge auch zu gewaltsamen Übergriffen durch Polizeibeamte gekommen sein sowie teils schwerer Verletzungen der von den Beamten herausgezogenen!?

 

Nach einigem Hin & Her „im Kessel“ brachen einige Aktivisten durch in Richtung Bellaria, wohl „angestachelt“ durch eine große herannahende weitere Demogruppe, welche sich von der Oper näherte. Angeblich wurde diese von M. Rutter und G. Küssel angeführt, wie Medienberichten zu Entnehmen war, wir selbst nahmen nur M. Rutter wahr!

 

Nachdem die Gruppe von mehr als 300 Teilnehmern abgelenkt wurde in Richtung Museumsquartier, brachen weitere Aktivisten vom Ring durch und vereinigten sich mit der anderen Gruppe, worauf die Polizei mit ihrer Sperren in der Minderheit war und somit „der Spieß umgedreht“ wurde, die Polizei plötzlich eingekesselt war.

Glücklicherweise waren die Demonstranten allesamt friedlich, denn sonst hätte es für die wenigen Beamten bitter Ausgehen können!

 

Die Beamten zogen dann natürlich unverrichteter Dinge ab, wodurch auch weitere hunderte Personen sich der anderen Gruppe Anschließen konnten. Von da an war die Polizei eher ratlos, denn immer wenn versucht wurde die Kundgebung einzukreisen drehten die Demonstranten den Spieß um und kreisten ihrer Seits die Beamten ein, welche immer in der Unterzahl waren, nachdem die Anzahl der Demoteilnehmer inzwischen auf mehr als 10.000 angewachsen war!

 

So hielten sich die einzelnen Demogruppen auch etwas aufgeteilt, um der Exekutive keine Chance zu Geben sie aufzuhalten oder einzukesseln, selbst die WEGA war da am Holzweg mit einer Kompanie Beamter. Darüber hinaus versuchten Polizeiautos immer wieder durch die Reihen der Aktivisten zu kommen, was aber nur schwer bis gar nicht gelang, da man diese natürlich behinderte, trotz Folgetonhorn – vielleicht nicht ganz legal aber offenbar notwendig um weitere Behinderungen der Spaziergänge zu Verhindern und damit der Verteidigung des Versammlungsrechtes!

 

Wobei anzumerken ist, dass es keine Übergriffe oder gar gewaltsame Angriffe auf Polizeibeamte gab, zumindest nicht  wo wir dabei waren!

Wohl aber gab es immer wieder leichte Übergriffe seitens der Spaziergänger auf vermeintlich linke Fotografen entlang des ungeplanten Weges durch die Stadt.

 

 Nach einigen Runden um den Justizpalast, bewegte sich die sicher mehr als 30.000 Menschen umfassende lange Schlange in Richtung Naschmarkt. Dort wurde offenbar dann mit der Polizei welche zuvor vielleicht solidarisch die Helme abgenommen hatte abgesprochen, das diese wieder die Führung übernimmt und für Ruhe sorgt – dies wurde dann auch von einem der Aktivisten mittels Megaphon durchgesagt und um Friedlichen Weiterverlauf gebeten sowie sich bei der Polizei bedankt für die bisherige friedvolle „Begleitung“!

 

So ging es dann weiter über die Wienzeile zum Gürtel.

Beim Westbahnhof sollte wohl der Spaziergang Enden, doch da die Stimmung teilweise recht angespannt war wurden mehr und mehr Polizeikräfte zusammengezogen, worauf die Stimmung auch kippte und man eine weitere Einkesselung befürchtete mit eventueller Inhaftierung einzelner Personen oder gar aller, was zwar bei 10Tausenden nicht so leicht gewesen wäre …

 

So brach eine Gruppe aus angeblich unter der Führung von M. Rutter, welcher dann einige Meter weiter unter großem Polizeiaufgebot dann festgenommen wurde.

Jenny K. sorgte für Ruhe und bat die restlichen Spaziergänger weiterzugehen, dies auch da sie gewarnt wurde, dass WEGA Kräfte in der Anfahrt wären!

 

Also bewegte sich das Groß der Spaziergänger weiter durch Neubau um schließlich auf der Mariahilfer Straße zurück zum Heldenplatz zu Wandern.

Dort angekommen spaltete sich der Rest der Spaziergänger in drei Gruppen auf, eine ging auf den Heldenplatz, eine weitere versammelte sich beim Maria Theresien Platz um einen Sprecher der dort mit Auto und großer Lautsprecheranlage am Dach stand und die Letzte marschierte weiter auf der Fahrbahn des Ringes!

 

So zog die Polizei alle Kräfte zusammen, riegelte den Heldenplatz ab um eine Beteiligung der dort befindlichen Personen an den anderen zwei Gruppierungen zu Unterbinden; Weitere Kräfte umstellten die kleine Gruppe um das Auto auf der Nebenfahrbahn am Ring und viele weitere Einsatzkräfte inklusive Rettungsauto folgten der größeren Gruppe die sich in Richtung Schottenring bewegte.

 

Diese wurde dann vor der Börse von der Polizei aufgebracht, doch die Meisten konnten sich „durch Flucht“ der Einkesselung Entziehen, sodass grad mal ungefähr 30 Personen auf den Stufen der Börse von zahlreichen Polizisten eingekreist werden konnten.

Doch auch das lief friedlich ab, nachdem die Auflösung der Versammlung angeordnet wurde, konnten die Aktivisten nach Feststellung der Personalien den Platz Verlassen, was auch klaglos klappte, sodass nach 20:00 Uhr „die Show“ vorbei war, wie sich ein Polizist vor Ort ausdrückte!

 

Wir führten dann noch einige nette Gespräche mit Polizeibeamten und bedankten uns für die diesmalige gute Zusammenarbeit, im Gegensatz zum Vortag.

Ein langer spannender Tag ging so gegen 20:30 zu Ende nach etlichen Kilometern in der Stadt.

Jetzt bleibt zu Hoffen, dass die Regierung endlich begreift, was das Volk will und die Machtspielchen endlich ein Ende haben, wir bald wieder zur Normalität Zurückkehren!

 

Denn was bisher verordnet wurde, ist kontraproduktiv insbesondere Demoverbote, die nur Radikale auf den Plan rufen, wie schon dieses Mal ansatzweise zu Bemerken war (!) - Leute wollt Ihr das wirklich?!

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber / D. Muhr (c) 2021

Sachbeschädigung durch Polizeibeamte

Spuren nach den Spaziergängen

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Schneebilder von Mitte Jänner

 

Fotos:  E. Weber (c) 2021

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Wienbilder Herbst 2020

 

Fotos:  M. Sebek, O. Kovacs, E. Weber (c) 2020

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Weihnachtsbeleuchtung in Floridsdorf und Donaustadt

 

Fotos:  E. Weber / D. Ankele (c) 2020

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Gegen Gewalt an Frauen

26. November

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Demo am Handelskai

Nach der Demo

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Wieder Erhöhte Sicherheit in Wien

ab 25. November

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Nach dem Terroranschlag in Wien

 

16. November

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Tag 8 in Wien

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Tag 7 nach dem Anschlag

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Bilder von der "Demo für Gudrun und die anderen Opfer" finden Sie HIER

Tag 6

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Tag 5

 

Fotos:  E. Weber (c) 2020

Tag 4 Nach dem Attentat

 

Fotos:  M. Sebek (c) 2020