Personensuche rund um die Kirchengasse

 

Die Polizei suchte nach einer Person mit Luftunterstützung

 

Am Vormittag des 22. Oktober war ein Aufgebot von Bereitschaftseinheit, Bezirkskräften und zwei Fahrradpolizisten sowie dem Hubschrauber im Einsatz um nach einer Person zu Suchen!

 

Warum die Person gesucht wurde blieb uns verborgen, jedenfalls stellte sich eine angehaltene Person als falsch heraus, fest stand nur ein Zusammenhang mit dem Plasmazentrum in der Kirchengasse?!

 

Nach rund einer Stunde und wohl einer erfolglosen Suche brach das Kommando ab und versah seinen Streifendienst weiter.

 

E. Weber

Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Ludwig/Hebein/Sima/Ruck/Wilhelm/Reiter/Keller eröffnen Kühle Begegnungszone Neubaugasse

 

13A ab 7. September wieder durchgehend und in beide Richtungen durch die Neubaugasse unterwegs

 

Wien (OTS) - Nach mehreren Monaten der Planungs- und Bauphase wurde die neue „Kühle Begegnungszone Neubaugasse“ heute eröffnet. Die letzten Arbeiten werden in den kommenden Wochen abgeschlossen, der 13A wird mit Schulbeginn am 7. September wieder durchgängig und in beide Richtungen durch die neue Begegnungszone fahren. Zur Eröffnung mit Bürgermeister Michael Ludwig, Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, Öffi-Stadträtin Ulli Sima sowie Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck luden die Kaufleute der Neubaugasse und die Bezirksvorstehung Neubau.

 

Kühle Begegnungszone

 

In der neuen Begegnungszone darf maximal 20km/h gefahren werden. Sie erstreckt sich zwischen Mariahilfer Straße und Burggasse auf eine Länge von 800 Metern und ist auf einem Niveau und barrierefrei neu gepflastert. Der helle Granit aus dem Waldviertel reflektiert die Sonne, und Regenwasser kann im entsiegelten Boden zwischen den Pflastersteinen versickern. 29 Bäume und zahlreiche Kletterpflanzen für Rankgerüste werden im Spätherbst gepflanzt, viele der Grünbeete sind bereits mit Stauden begrünt. Radfahren ist in beide Richtungen erlaubt und Dutzende Fahrradparkplätze werden in den nächsten Tagen aufgestellt. Dazu kommen fast 100 konsumfreie Sitzgelegenheiten. Für Abkühlung sorgen außerdem zwei Wasserspiele, sieben Trinkhydranten und zahlreiche Nebelstelen, die bei heißem Wetter kühlenden Nebel verbreiten. Die Bauarbeiten wurden im Jänner 2020 gestartet und mussten coronabedingt für rund vier Wochen pausiert werden. Die gesamten unterirdischen Einbauten, also Stromkabel und Wasserleitungen, wurden erneuert und damit alle Haushalte der Neubaugasse auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Auch beim Kreuzungsbereich der Straßenbahnlinie 49 im Bereich Siebensterngasse/Westbahnstraße wurden die Schienen erneuert. Damit ist die Neubaugasse für die nächsten Jahrzehnte und dem folgenden U-Bahnbau im Siebensternviertel gerüstet.

 

Attraktive Öffis: 13A und U-Bahn Bau

 

Die U-Bahn-Station Neubaugasse wird mit dem Linienkreuz U2xU5 zu einem der wichtigsten öffentlichen Verkehrsknoten in Wien. Die Stadt Wien und der Bezirk nutzen den Bau der neuen U-Bahn, und die damit verbunden erforderliche geänderte Linienführung des 13A, und haben die Neubaugasse in den letzten Monaten neugestaltet.

 

Der 13A, die meistfrequentierte Buslinie Wiens, ist ab Schulstart in der verkehrsberuhigten Begegnungszone Neubaugasse unterwegs. Die drei neuen, doppelseitigen Haltestellen befinden sich bei der Mariahilfer Straße mit Anbindung zur U3 Neubaugasse, beim Theater der Jugend mit Umsteigemöglichkeit zur Straßenbahnlinie 49 und bei der Burggasse, wo Fahrgäste in den 48A umsteigen können. Die durchgehende Streckenführung über die Neubaugasse wertet die Linie 13A noch weiter auf.

 

„Ich freue mich über den gemeinsamen Erfolg hier in der Neubaugasse – die ein wahres Schmuckstück geworden ist. Wie in so vielen Bereichen in unserer Stadt hat auch hier das Miteinander aller Beteiligten zu einem wunderbaren Ergebnis geführt. Mit der Neugestaltung konnte eine deutliche Aufwertung des gesamten Grätzels erreicht werden und mit dem neuen 13 A machen wir die Öffis noch attraktiver. Zugleich sorgen wir hier mit „coolen“ Maßnahmen für eine Verbesserung des Mikroklimas und haben wieder einen aktiven Beitrag zur Klimamusterstadt gesetzt. Ich wünsche insbesondere den Kaufleuten viel Erfolg, denn sie durchleben derzeit sehr herausfordernde Zeiten." Bürgermeister Michael Ludwig.

 

Vizebürgermeisterin und Klimaschutzstadträtin Birgit Hebein: „Die umgestaltete Neubaugasse vereint zwei wesentliche Komponenten für mutige Klimaschutzpolitik: Weniger Auto-Verkehr, weniger Abgase, mehr Grün, mehr Platz für die FußgängerInnen und RadlerInnen. Sie ist aber auch ein Symbol dafür, dass wir die Corona-Krise und die Klimakrise gemeinsam lösen können: Hier hat Klimawandelanpassung, hier hat Klimaschutz Jobs geschaffen. Der Umbau ist trotz vierwöchiger Pause während Corona rechtzeitig vor Schulbeginn fertig geworden: Für diesen Einsatz möchte ich mich von Herzen bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken.“

 

„Wir nutzen den Bau der neuen U-Bahn U2xU5, um die Neubaugasse klimafit zu machen. Dazu brauchte es auch eine neue Routenführung für den 13A, der ja der wahre Star unter den Öffis mit 15 Mio. Fahrgästen im Jahr ist und nun wie geplant mit Schulbeginn in beide Richtungen durch die Neubaugasse fährt – attraktive Öffis sind ein aktiver Beitrag für unsere Klimamusterstadt“, so Umwelt- und Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

 

„Die Neubaugasse ist eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Wiens mit rund 450 Unternehmen. Umso wichtiger ist es, dass in den Planungsprozess alle Betroffenen – von den Bewohnern bis zu den Unternehmen – eingebunden waren. Diese gemeinsame Vorgehensweise bringt ein positives Ergebnis für alle. Die Neugestaltung wird auch den regionalen Einkauf fördern, den wir gerade in Zeiten von Corona dringend brauchen“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.

 

„Mit der Kühlen Begegnungszone Neubaugasse ist uns ein großer Wurf gelungen. Nach langer Planungs- und Bauphase haben wir im 7. Bezirk nun ein weiteres Pionierprojekt der Stadtplanung für ganz Wien geschaffen. Fürs Klima und für mehr Lebensqualität, mit Platz für Menschen, Gespräche und gute Luft zum Atmen. Und: wir arbeiten bereits weiter. Die Erweiterung der Begegnungszone bis zur Lerchenfelder Straße ist in Planung und wird 2021 realisiert werden.“ Markus Reiter, Bezirksvorsteher Wien Neubau.

 

„Die Neugestaltung der Neubaugasse ist eine ungemeine Aufwertung für das gesamte Grätzl. Mit der gemeinsamen Planung der Begegnungszone haben wir ein starkes Zeichen gesetzt. Denn solche attraktiven urbanen Räume sind lebendige und nachhaltige Antworten auf Einkaufszentren und Internetgiganten. Die Menschen wollen sich unbeschwert bewegen, genießen und neues entdecken – unsere Neubaugasse ist jetzt bereit dafür!“ Kurt Wilhelm, Obmann IG Kaufleute am Neubau.

 

„Ich bin stolz darauf, dass wir trotz coronabedingterBauzeitverzögerungen rechtzeitig zu Schulbeginn die Neugestaltung der Neubaugasse finalisieren und dem Autobus 13A freie Fahrt bieten können. Bis Ende September werden wir noch die letzten Restarbeiten, vor allem in den Gehsteigbereichen, durchführen. Währenddessen laufen die Detailplanungen für den Nordteil der Neubaugasse, der nächstes Jahr neu gestaltet werden soll, auf Hochtouren. Abschließend möchte ich mich bei meinen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den umsichtigen Bauarbeiterinnen und Bauarbeitern auf das Herzlichste bedanken“, sagt Thomas Keller, Dienststellenleiter der Stadt Wien – Straßenverwaltung und Straßenbau.

 

Hanno Csisinko
Büro des Bürgermeisters

 Fotos:  E. Weber (c) 2020

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Verteidigungsministerin Klaudia Tanner besuchte Angelobung von Soldaten

in Wien

 

240 Rekruten im Museumsquartier angelobt

 

Wien (OTS) - Am Donnerstag, den 20.02.2020, besuchte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner erstmals die feierliche Angelobung von Soldaten des Österreichischen Bundesheeres am Haupthof des Museumsquartieres. Dort sprachen die 240 jungen Soldaten ihr Treuegelöbnis auf die Republik Österreich.

 

„Mit ihrem Gelöbnis übernehmen Sie nicht nur Verantwortung für sich, sondern auch für das Bundesheer und die Sicherheit der Republik Österreich. Als Grundwehrdiener sind Sie die Basis unseres Bundesheeres. Ohne Grundwehrdienst gibt es keine Kadersoldaten und keine Miliz“, betonte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner in ihrer Rede. „Die Attraktivierung des Grundwehrdienstes und der Miliz ist daher auch Teil unseres Regierungsprogrammes. In dieser Regierung werden wir die Tauglichkeitskriterien neu festlegen und eine weitere Kategorie, die „Teiltauglichkeit“, einführen. In Zukunft soll es somit zwei Tauglichkeitsstufen geben, die „Volltauglichkeit“ und die „Teiltauglichkeit“. Diese Verantwortung übernehme ich für Sie. Am heutigen Tag wünsche ich Ihnen für Ihre bevorstehende Zukunft alles Gute, eine spannende Dienstzeit und viel Soldatenglück!“, so die Bundesministerin weiter.

 

Die Soldaten leisten bereits seit Jänner dieses Jahres ihren Präsenzdienst beim Österreichischen Bundesheer. 170 Soldaten werden bei der Garde ihren Dienst versehen und etwa 70 Soldaten werden im Dienstbetrieb des Militärkommandos Wien ihren Wehrdienst ableisten.

 

Bundesministerium für Landesverteidigung
Militärkommando WIEN
Major Norbert Lick

Fotos:  E. Weber © 2020

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Bei der Neubaugasse

am 25. Jänner

 

Foto:  E. Weber (c) 2020

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2019


Feierlicher Einstand der Justizwacheanwärterinnen und – anwärter im BMVRDJ

 

Aspirantenempfang mit Justiz-minister Dr. Clemens Jabloner

 

Heute Montag, den 11. November 2019, empfing Justizminister Dr. Clemens Jabloner gemeinsam mit dem Generaldirektor für den Strafvollzug Mag. Friedrich Alexander Koenig die angehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justizwache bei einem feierlichen Empfang im Großen Festsaal des Palais Trautson. 

 

Fast 100 Aspirantinnen und Aspiranten, darunter 35 Frauen und 64 Männer, haben das mehrstufige Auswahlverfahren positiv abgeschlossen und absolvieren derzeit die einjährige Grundausbildung zur Justizwachebeamtin und zum Justizwachebeamten. Die Auszubildenden aus den Ausbildungszentren Graz, Linz, Stein und Wien wurden von acht leitenden Bediensteten (Kommandanten und Leiter der Bildungszentren) zu der Feierlichkeit begleitet. 

 

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Bundesminister Jabloner die Aspirantinnen und Aspiranten und betonte die herausragende Bedeutung der täglichen Arbeit der Justizwache. Er drückte seine hohe Anerkennung für diese tragende Säule der Justiz aus und bedankte sich für ihren zukünftigen Dienst im österreichischen Strafvollzug. Schließlich wünschte er den Justizwacheanwärterinnen und –anwärtern alles Gute für ihre zukünftige Tätigkeit. 

 

„Es ist mir sehr bewusst, welche Herausforderungen Sie im Strafvollzugsalltag zu meistern haben. Diese Aufgabe ist anspruchsvoll: Bewachen und sichern auf der einen Seite, aber auch aktiv auf die Insassen einwirken und sie zu einer anderen – besseren - Lebensführung bewegen und anleiten. Resozialisierung ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe und eine der besten Möglichkeiten, um weitere Straftaten zu verhindern. Daran arbeiten Sie künftig an vorderster Front, wovor ich großen Respekt habe. Danke, dass Sie sich für die Justizwache entschieden haben und einen sicheren, modernen und humanen Straf- und Maßnahmenvollzug aufrechterhalten“, so Justizminister Jabloner beim Empfang.

 

Auch der Generaldirektor für den Strafvollzug, Mag. Friedrich Alexander Koenig sowie der Vorsitzende des Zentralausschusses der Exekutivbediensten der Justizanstalten, Chefinspektor Martin-Johann Schöpf freuten sich, zahlreiche engagierte Auszubildende für einen solch anspruchsvollen Beruf im Palais Trautson empfangen zu dürfen.

 

Für die musikalische Umrahmung sorgte das Blechblasensemble der Justizwachemusik unter der Leitung von Kontrollinspektor Ernst Hutter. 

 

Wir wünschen den Aspirantinnen und Aspiranten einen guten Einstieg in die Justizfamilie und alles Gute!

 

BMfJ.

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VGT tourt mit Pro-Wolf Ausstellung durch Österreich und startet Petition für Wolfsschutz

 

In den nächsten Wochen wird die Wander-Ausstellung die Wolf-“Hot-Spots“ in Österreich bereisen

 

Wien (OTS) - Der Wolf, ein sehr emotionales Thema. Die meisten Besucher_innen der Ausstellung zu Wölfen, die der VGT heute erstmals auf der Wiener Mariahiferstraße präsentiert, sympathisieren mit dem Wolf und sind an objektiven Informationen interessiert. Doch nicht alle. Von erstaunlich viel Hass motiviert, forderten einige Leute die sofortige Ausrottung dieser Tiere und wiederholten dabei auch die klassischen Mythen, wie dass die Wölfe vom WWF ausgesetzt worden wären (warum nicht gleich von George Soros!) und dass sie Kinder bedrohen. Die Hetze trägt offenbar Früchte. Dabei wirkt dieser Hass völlig unachvollziehbar, die meisten dieser Menschen, die äußerst erregt und aggressiv den Wolf verfluchten, hatten selbst mit dem Wolf nach eigener Aussage überhaupt keine Erfahrung. Und sie halten definitiv keine Schafe.

Die weiteren Stationen der Pro-Wolf Tournee des VGT sind am 27.11. Wiener Neustadt, am 28.11. St. Pölten, am 12.12. Gmünd und Waidhofen/Thaya, am 13.12. Horn und Krems, und zuletzt am 17.12. Zwettl und Melk.

VGT-Obmann Martin Balluch ist heute auch vor Ort bei der Ausstellung: "Diese Welle von Hass gegen den Wolf, dieser Schrei nach Lynchjustiz und diese untergriffige Aggression gegen jene, die auf der Seite des Wolfes stehen, erinnert mich an dunkle Jahre in unserer Geschichte. Während in unseren Nachbarländern, in denen ununterbrochen Wölfe gelebt haben, seine Existenz kein Thema ist, wie in der Slowakei oder in Slowenien, gibt es diese seltsame Aufregung gerade in Österreich, wo gerade einmal vielleicht zehn Wölfen leben. Das ist eine von der Jägerschaft gesteuerte Hysterie, gegen die wir nun mit seriöser Aufklärung vorgehen. Ich freue mich auf die Diskussionen im Waldviertel, die uns dort erwarten!"

Zur Petition: vgt.at/wolf

 

VGT - Verein gegen Tierfabriken
DDr. Martin Balluch
Kampagnenleitung

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2018


Aktion „Willkürliche Grenzstation“, 30. Oktober 2018

 

Wien (OTS) - Die Grüne Bildungswerkstatt Wien veranstaltet, Dienstag, eine Medienaktion zum Thema Grenzen.

 

Auf der der Mariahilfer Straße, Höhe Zollergasse, wird eine mobile Grenzstation aufgebaut. Eine kleine Holzhütte mit zwei Polizeigittern trennt die Stadt willkürlich in Ost-Wien und West-Wien.

 

Wer unmittelbar an dieser Stelle passieren will, wird „kontrolliert“. Mit dieser Aktion soll darauf hingewiesen werden, was passiert, wenn die Freizügigkeit innerhalb der EU abgeschafft und neue Grenzkontrollen wiedereingeführt werden.

 

Medienaktion der Grünen Bildungswerkstatt Wien

 

mit: Faika El-Nagashi, Integrationssprecherin Grüne Wien

 

Kommunikation Grüne Wien
presse.wien@gruene.at
http://wien.gruene.at

 

Text von der Redaktion bearbeitet!

 

Nach der "Demo"

 

Fotos:  E. Weber (c) 2018

Fotos: M. Sebek (c) 2018

Fotos:  E. Weber (c) 2018

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